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Für LGA1700: Intel plant weiteren Raptor-Lake-Refresh für 2027

Vieleicht weil nicht alle gerne CPU + Board wechseln möchten, für eventuell ein CPU P-Core Upgrade, dann mal ohne E-Core Beigabe?

Ich würde z.b. mein ACE ungerne abgeben wollen, da ich weiß, dass es ähnliches für neuen LGA erst wieder ab 400~500€ geben würde und das muss nicht sein.

Neukäufer dürften ja gar nicht die Zielgruppe sein. Ist doch bei AMD auch nicht anders. Da dümpeln auch noch viele mit der alten Plattform herum, da hat AMD auch immer wieder CPU Upgrades gebracht die dankend angenommen wurden ohne das zu hinterfragen. Ist doch nett, wenn Intel LGA1700 länger supporten möchte.
 
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hab nen 13900K.... Wechsel also nur, wenn die CPU extrem effizient ist...
Aber das geht halt auch mitm 13900K über die Powerlimits. Also doch eher kein Wechsel.
 
hab nen 13900K.... Wechsel also nur, wenn die CPU extrem effizient ist...
Aber das geht halt auch mitm 13900K über die Powerlimits. Also doch eher kein Wechsel.
Ich hab zwar nur ein 13700K aber ich liebäugle auch mit ein wenig Upgrade...scheint aber so nicht zu kommen???
 
Ich glaube nicht wirklich daran, bisher sind es seit 3 Jahren nur Gerüchte.
 
Ich tippe ganz schwer auf Bartlett. Das Ding ist schon da, das Ding bietet u.a. auch nur P-Cores, je nach Modell.
Warum sollte Intel also was ganz anderes neu designen? Außerdem soll es ja, den Gerüchten nach, nur ein Refresh werden.

..lassen wir uns also überraschen - oder nicht, wer weiß das schon..
 
Wird hier nur Gerüchte verbreitet oder gibt es eine ernsthafte Info seitens Intel?
 
Mich interessiert nur der Sockel 1700. :d
 
Aber warum sollte ein Raptor Lake User der ohne hin schon lange seinen Neukauf ausgesetzt und dann schon Nova Lake auf dem Markt ist, nochmal einen Raptor Lake kaufen?
Ich habs ja schon mal geschrieben, sollte der Refresh annähernd Nova Lake Performance erreichen im Gaming, würd ich lieber nur die CPU wechseln als CPU+Board. Klar soll der neue Cache dann auch den Unterschied machen aber das sehen wir dann ja Ende des Jahres erst. So lange alles bis dahin nur Gerüchte sind (zum Refresh) halte ich mir beide Upgrade Wege offen.
 
Ich glaube es erst, wenn ich es kaufen kann :hust:
 
Phraseologie: Mein kleiner Lucky sucht seinen Wichs-Teddy.
 
Ja. Wenn du aber schon Intel Bestandskunde bist, schon einen Alder-/Raptorlake besitzt plus Board und DDR5, dann wird der Ryzen aber dann teurer werden.
Du brauchst ja dann auch noch einmal das passende Board dazu. Und ich denke mal, genau diese Zielgruppe möchte Intel mit so einen Refresh ansprechen, nicht die komplett Neukäufer.
Bereits vorhandenen DDR5 RAM könnte man ja auch einfach auf ein neues neues AM5 oder 1851 Board umziehen.

Und der Preis für ein neues AM5 oder 1851 Boards ist wenn man sich jetzt nicht gerade unbedint ein X670(E) oder X870(E) bzw. W880 oder Z890 Boards sein muss, ist ja kein Drama.

Sowwas wie

Gigabyte B650M Gaming WiFi6E
Gigabyte B650M D3HP AX
MSI B840M Gaming Plus WiFi6E
MSI B850M Gaming Plus WiFi6E
Gigabyte B840M Gaming Plus WiFi6E
Gigabyte B650M Gaming Plus WiFi
für Sockel AM5

oder auch

Gigabyte B860M DS3H WiFi6E
Gigabyte B860M Gaming WiFi6
MSI B860M Gaming Plus WiFi
für Sockel 1851

wären kein übermässiger Kostenfaktor, und neue Garantie- und Gewährleistungsfrist aufs Mainboard wäre auch nicht falsch.
 
Da dümpeln auch noch viele mit der alten Plattform herum, da hat AMD auch immer wieder CPU Upgrades gebracht
Die haben neue Varianten bekannter CPUs und meist mit weniger Takt und/oder Kernen gebracht, von "Upgrades" würde ich da nicht sprechen, sondern eher von Downgrades, wie z.B. dem 5700X3D anstelle des dann später eingestellten 5800X3D.

hab nen 13900K.... Wechsel also nur, wenn die CPU extrem effizient ist...
Aber das geht halt auch mitm 13900K über die Powerlimits. Also doch eher kein Wechsel.
Wenn man Effizienz bei Multithreadanwendungen will und bereit ist auf Höchstleistung zugunsten der Effizienz zu verzichten indem man die Power Limits senkt, dann ist Arrow Lake Raptor Lake aber massiv überlegen:

Arrow Lake 285K Power Limit Skalierung.png
 
rechtfertigt dennoch nicht die Geldverbrennung.
der 13900K läuft mit 125/180 Powerlimits, das langt noch ne Weile.
 
In so vieles mehr ist das in Wahrheit gar nicht. Arrow Lake erkauft sich einen nicht unerheblichen Teil von seiner geschönten Effizienz durch den Wegfall des HT. Deaktiviere das bei Deiner CPU und Du wirst sehen, um viele Watts weniger Deine CPU am Verbraten ist. Gebremst wird Deine CPU dadurch, dass insbesondere die Gracemont-Cores gegen die Skymont-Cores nicht anstinken können, um den Leistungsverlust auf Seiten der P-Cores kompensieren zu können.
 
rechtfertigt dennoch nicht die Geldverbrennung.
Um wie viel besser die Effizienz sein muss damit sich ein Umstieg lohnt, ist ein anderes Thema und natürlich für den jeweiligen User auch relevant.
Arrow Lake erkauft sich einen nicht unerheblichen Teil von seiner geschönten Effizienz durch den Wegfall des HT.
Das ist doch Unsinn, denn der Vorteil kommt vor allem von der um 2 Generationen besseren Fertigung. HT zu deaktivieren würde ja nicht nur die Leistungsaufnahme mindern bzw. bei festem Power Limit den Takt ein wenig erhöhen, sondern eben auch die Multithreadperformance senken.
. Gebremst wird Deine CPU dadurch, dass insbesondere die Gracemont-Cores gegen die Skymont-Cores nicht anstinken können, um den Leistungsverlust auf Seiten der P-Cores kompensieren zu können.
Auch die P-Kerne sind bei Arrow Lake schneller, wie man anhand der Singlethreadperformance sehen kann und dies trotz eines geringeren Taktes. Aber ja, die e-Kerne haben bei Arrow Lake gegenüber Raptor Lake deutlich mehr zugelegt als die P-Kerne. Sie sind aber auch größer geworden. Bei Raptor Lake war ein Cluster aus 4 e-Kernen so groß wie ein P-Kern, bei Arrow Lake ist er deutlich größer, wie der Dieshot zeigt:

Intel Arrow Lake Dieshot.jpg
 
In so vieles mehr ist das in Wahrheit gar nicht. Arrow Lake erkauft sich einen nicht unerheblichen Teil von seiner geschönten Effizienz durch den Wegfall des HT. Deaktiviere das bei Deiner CPU und Du wirst sehen, um viele Watts weniger Deine CPU am Verbraten ist. Gebremst wird Deine CPU dadurch, dass insbesondere die Gracemont-Cores gegen die Skymont-Cores nicht anstinken können, um den Leistungsverlust auf Seiten der P-Cores kompensieren zu können.
warum soll ich Ht deaktivieren, wenn es doch läuft?
Hab keinen 13900K um da irgendwelche Kerne oder sonstwas zu deaktivieren.

und ich wiederhole mich gern noch mal. Für meine Anwendungszwecke ist die CPU noch immer MEHR als ausreichend, also bleibt die auch weiter im Einsatz.
Klar wäre nen 270K Plus ne durchaus sehr interessante CPU, aber dafür wieder mind. 500€ (weil man ja noch nen neues Board braucht) verbrennen...
 
Zumal man sich ja auch boardseitig nicht "verschlechtern" möchte. Ergo müsste es dann bei uns beiden wieder ein MEG Board werden. Da werden 500 Talers aber recht eng.
Machen wir mal 800~900€ daraus, passt eher.

..und diese 200€ pseudo_bifurcation Krüppelplatinen, nein danke. (n)
 
warum soll ich Ht deaktivieren, wenn es doch läuft?

Es ist in Form von einer Analogie zu Arrow Lake zu verstehen. Es ist kein Postulat an Dich oder jemand anderes. Diese Analogie solle aufzeigen, was den Löwenanteil in der Power Consumption ausmache und in wie groß diese ist, wenn man Raptor Lake gegenüber Arrow Lake unter gleicher Bedingung stelle, ergo ohne der Hyper-Threading Technology.

Natürlich lohne sich das für Raptor Lake nicht für den Alltagseinsatz, wenngleich ein Game wie ein Far Cry davon profitieren könnte. Dennoch bekomme man sehr gut zu sehen, dass Intel sich in diesem Aspekt nicht merklich verbessert hat. Aber auch, in wie viel mehr an zusätzlicher Performance die E-Cores von Arrow Lake ausmachen in wie effektiv sie die Ermangelung der Hyper-Threading Technology auf Seiten der P-Cores kompensieren können.

Und ja, @Holt, man müsste das Gesamtpaket von Arrow Lake betrachten, nicht bloß die Skymont-Cores, jedoch halte ich daran fest, dass sie in puncto Mehrleistung den Löwenanteil ausmachen, gemeinsam mit einem optimierten Scheduler, der die E-Cores wirkungsvoller ins Spiel bringen kann, und diese in der Summe gar nicht um so vieles bessere dastehende Power Consumption zu überwiegend auf den Wegfall des Thread-Level Parallelism redultieren.
 
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Wird man aber dann dennoch nicht auf Low- und teils Middle-End Platinen umsetzen können, deren Spannungsversorgung schlicht nicht dafür ausgelegt ist.
Außerdem haben da ja dann auch die Boardpartner ein Wörtchen mitzureden, denn das betrifft ja dann auch primär die wenn da mal der ein oder andere Sockel brutzeln wird.

..also im Endeffekt wird es so bleiben wie es schon ist -> willst du viel, zahlst du halt mehr.
 
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Wenn die K-Suffix CPU canceln und generelles CPU OC (wie ganz früher) zulassen, back to the roots also, warum nicht. Entschlackt ja auch deren LineUp irgendwo.
Die Probleme sehe ich da aber dann eher bei den Boards und in erster Linie deren "Anwender". Denn dann wird es nicht wenige geben, die nach Methode -geiz ist geil- das billigste Board mit der fettesten CPU paaren möchten und ganz schnell dann bei Asus, MSI & Co. -und natürlich in den Foren- den dicken Hermann machen, dass deren Boards der letzte Dreck sind und schon nach 10min. kaputt.

..schuld sind ja eh immer die anderen.. (y)
 
Mit dem Unterschied, dass die damaligen CPUs noch nicht bis ans Limit getrieben wurden und sich daher für Overclocker ein Spielraum ergab, um ein nächshöheres Modell zu erzielen oder gar zu toppen. Was bringe das Overclocking denn heute noch? 200 MHz? Völlig sinnlos. Die K-Modelle von Intel kaufe man sich vorrangig deswegen, weil die Non-K-Modelle verhältnismäßig sehr niedrige Basistakte mit sich bringen, sozusagen indirekte T-Modelle sind.
 
Also wenn ich jetzt den externen Renesas BCLK Taktgeber anschmeiße, bekomme ich bei meiner neuen (Ersatz-CPU), kleinen i5 13600K laststable schon mehr als 600MHz hin.
Letztens noch Stalker2 so stundenlang gedaddelt (auch wenn man da praktisch keinen Mehrwert "sieht").

ps: Siehe z.b. Post #51, da sind es bei FSB 109MHz ja schon rund 400MHz mehr und 114 laststable gehen. Ganz oldskool wie damals, ohne das man da groß in den OC Settings fummeln und experimentieren muss.
Da fühlt man sich an P4, C2D & Co. zurück erinnert. Meine Pressköpfe, Smithies & Presler habe ich geliebt (nur den Verbrauch nicht, war da aber noch relativ egal). (y)
 
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Also wenn ich jetzt den externen Renesas BCLK Taktgeber anschmeiße, bekomme ich bei meiner neuen (Ersatz-CPU), kleinen i5 13600K laststable schon mehr als 600MHz hin.

Das ist ein 5'er-Modell. Die 5'er-Modelle sind nicht in so hochgezüchtet wie es die 9'er sowie 7'er Modelle ab Werk sind. Durch die wenigeren P-Cores und den geringen Taktfrequenzen sind die i5'er sehr sparsam gegenüber ihren großen Brüdern.
Aber, wer kaufe sich ein 5'er-Modell, um damit die Grenzen ausloten zu wollen?

Damalige Leaks haben auch offenbart, dass so 'n übertakteter i5'er im Gaming -ausschließlich dort- an die Performance des Topmodells heranragen kann.

Und dieser externe Oszillator, ist das ein ansteckbarer Delay-Locked Loop?
 
Nein, der sitzt intern auf den Board zwischen PCIE_1 und PCIE_2. Die Settings dazu sind auch dementsprechend im UEFI eingepflegt und kinderleicht zu setzen, sogar noch mit zwei, via UEFI konfigurierbaren, vergoldeten BCLK +/- Tasten direkt auf den Board (bischen Luxus solls schon sein). Soweit ich weiß haben nur die Highend MEG Modelle Godlike, ACE und vieleicht das Unify-X (nicht das normale Unify) diesen Taktgeber bei Z690.
Ich denke bei Z790 wird das genau so sein, bei Z890 glaube ich eher nicht. Die Dinger kosten nicht umsonst (wie halt bei Asus entsprechende Modelle) ein paar Talers mehr, da auch entsprechende Spannungsreserven dementsprechend zu Verfügung stehen. Von daher behalte ich das Board auch und werde das bestimmt nicht durch so ein lowend Pro Modell der Z890 Serie ablösen wollen.

ps: Die letzte i5, also die mit den E-Package Bugs, konnte ich max. auf 108MHz via Renesas takten. Danach war definitiv Schluß mit laststable. Scheint also doch schon größere Fertigungsunterschiede zu geben.
 
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