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[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Ne, Strom größer Batterie fass ich nicht an. :fresse:
Das hat ein befreundeter Elektriker gemacht.
Bild vom Kasten reich ich nach.

Last auf allen 3 Phasen, auch realistische werte (realistischer als 900W CS2) ~150W bzw. jetzt 250W.
(ich glaube jetzt ist der Rechner angegangen.)

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Jupp, das sieht erstmal gut aus. Jetzt ist nur die Frage wo die Messklemmen messen.
Und wo das BKW einspeist. ;)
 
Man erkennt leider nicht viel, weil es sehr eng ist bei mir im Kasten.
Hab aber mit dem befreundeten Elektriker gesprochen, ihm ist schon eingefallen was es sein könnte.

Der Shelly sieht halt den Strom vom bkw nicht. 🤷
 

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Hallo. Genau sieht man es nicht, aber die weißen, dicken Klemmen unten liegen vor dem FI. D.h. die messen den gesamten Strom für alles was in den FI-Schutzschalter geht. Normalerweise sollte alles andere "hinter" dem FI liegen.

Dein BKW liegt also auf einer der drei Phasen dahinter. So soll es auch sein.
Dein Akku weiß das was er einpeist, maximal 800 W kann er einspeisen.
Dein Shelly weiß dann, was aus dem Netz eingespeist wird.

Normalerweise verbindest Du dann den Akku mit dem Shelly.
- Dann startet er und speist 0 W ein. Verbrauch liegt bei 300 W. Shelly sagt: 300 W Netzbezug.
- Dann ändert er die Einspeisung auf 300 W. Verbrauch liegt bei 300 W. Shelly sagt: 0 Watt Netzbezug.
- Dann schaltest Du den Wasserkocher ein und der Verbrauch erhöht sich auf 1500 W. Also werden aus dem Netz 1200 W bezogen.
- Der Akku erhöht also um 500 W, geht also auf 800 W (Maximaleinspeisung). Der Verbrauch liegt bei 1500 W. Shelly sagt: 700 W Netzbezug.

So die Theorie dahinter.

Soll heißen, dass der Shelly den Strom vom BKW gar nicht sehen muss. ;)
Wenn Du den Akku mit dem Shelly verbunden hast. Und wenn der Akku korrekt "hinter" dem FI an einer Steckdose angeschlossen wird.

PS: Wenn Du auf beispielsweise auf Phase 3 einspeist, dann geht diese Phase auf "negativ" und die anderen Phasen bleiben positiv. Das sollte sich dann alles auf Gesamtverbrauch 0 auspendeln.
Ist bei mir aber auch nur theoretisches Wissen, da mein BKW noch im Zulauf ist. ;)
 
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Ich hab mal eine Frage an die Stromgurus hier.

Ich berechne meinen Stromverbrauch in HA aus diversen Shelly Plugs und lese auch den Stromzähler aus. Normalerweise liegt mein selbst errechneter Wert 10-20W niedriger als der Stromzähler. Klar, das sind die summierten Stromverbräuche der Shellys selbst, und z.B. Beleuchtung wird auch nicht durch die Shelly-Plugs erfasst.

Jetzt habe ich einen neuen 3D-Drucker und wenn der läuft, meldet der Stromzähler Spitzen die weit höher sind als mein errechneter Verbrauch. Also z.B. aus den Shelly-Werten errechnet (da ist auch der Drucker dabei) verbrauche ich insgesamt z.B. 300W. Der Stromzähler behauptet aber, das ich gerade 700W aus dem Netz beziehe. Solche Spitzen halten mehrere (15-20s) Sekunden an, der Stromzählerwert aktualisiert dabei auch mehrmals alle 1-2 Sekunden. Aber das Shelly an dem der Drucker hängt "merkt" davon offensichtlich nichts, obwohl sich das auch alle 1-2 Sekunden aktualisiert.

Die Strommenge die der Stromzähler zählt entspricht aber auch "geschätzt" eher dem Wert der rauskommen sollte, wenn diese Spitzen nicht vorhanden sind.

Vom Stromzähler lese ich für den Momentanverbauch "Power", das ist der saldierte Wert über alle 3 Phasen. L1 Power zeigt aber auch diese Werte. Auf L2 und L3 läuft überhaupt nichts. Das entspricht meiner Elektroinstallation. An L2 und L3 hängt nur mein Herd.

Woher kann das kommen? Ist das irgendwie eine Scheinleistung, die der Stromzähler vielleicht beim Momentanverbrauch anzeigt, aber nicht "zählt", was durch den Drucker verursacht wird? Wie kann ich sowas überprüfen oder was kann ich da überhaupt ausprobieren?

Das eigentliche Problem ist: Ich steuer nach dem Wert vom Stromzähler meine BKW-Akku. Und wenn der Stromzähler bei so einer Spitze sagt, das ich gerade 400W aus dem Netz ziehe, dann regelt der Akku-Output natürlich um 400W hoch. Im nächsten Moment fällt der Wert dann wieder auf -300W und ich verschenke Strom ins Netz. Und das summiert sich mit der Zeit natürlich.
 
Das die Regelung träge ist ist mir klar. Das ist aber nicht das Problem.
Das Problem ist, das der Stromzähler mal eben 300-400W höheren Netzbezug meldet als ich erwarte und ich gerne wissen würde, wie das Zustande kommt. Die Messwerte sind ja sowohl vom Stromzähler als auch von den Shellys deutlich flotter, die aktualisieren so etwa alle 1-2 Sekunden. Die Spitzen halten aber 10-20s an.
Mein Stromzähler sagt, ich beziehe gerade 300W, 600W, 650W, 630W, 700W, 300W das Shelly am Drucker sagt aber parallel, der Drucker zieht weiterhin nur 200W, 190W, 220W, 200W, 220W. Also beide aktualisieren ihre Werte mehrmals.
Woher kommt die Differenz?

Wenn das Shelly die Spikes ebenso anzeigen würde, dann wäre das ja "normal", dann zieht der Drucker halt gerade soviel. Genau das tut es aber eben nicht.

Eben weil ich die Regelung träge ist, verschlimmern diese Spikes ja eben das Rumgeier noch, vorallem weil es immer gleich mal 300-400W rauf und runter sind. Deswegen würde es mich interessieren, woher die Spikes kommen.

Das hab ich nur mit dem neuen Drucker. Andere Geräte die ja auch pulsen, z.B. meine Wama oder Herd haben diese Differenz nicht, da passt das was die Shellys messen auch zu dem was der Stromzähler sagt.

Edit: Hab mal ein Video angehangen. Das linke ist das was aus den Shellys erechnet wird, das rechte ist der Wert vom Stromzähler.
Da sind ja meistens schon ~100W Differenz. Ein paar Spikes am Stromzähler sind auch zu sehen, an den Shellys tut sich dagegen nichts.
Und das ist NUR so, wenn der Drucker druckt.
 

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Der Zähler saldiert ja den bezug und der shelly am Drucker zeigt nur den Drucker an. Kann es daran liegen?
Versteh ich nicht, was du damit meinst. Der Zähler saldiert L1, 2, 3. An L2 und L3 läuft aber nichts.

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Stromzähler VS Büro-Shelly (Drucker + Router).

Im Hintergund liefen noch diverse 24/7 Verbraucher (Router, AP, Server, Kühlschrank). Von daher ist der Zählerverbrauch natürlich etwas höher als der Shelly-Verbrauch vom Drucker. Sonst war in der Zeit alles andere ausgeschaltet. Der Speicher auch deaktiviert, der hat also nichts eingespeist und dementsprechend wurde da auch nichts geregelt.
Aber guck dir das mal an!! Und davon soll das Shelly am Drucker überhaupt nichts mitkriegen? Nichtmal mal einen Spike zufällig irgendwo erwischen?

Guck z.B. bei 17:52, da hab ich laut Stromzähler über eine Minute lang knapp 500W bezogen, das Shelly vom Drucker ging in der gleichen Zeit aber kein bisschen hoch, sondern zwischendrin sogar runter.

Selbst da wo man Spikes von Shelly und Stromzähler "gleichzeitig" sieht, z.B. zwischen ca. 17:59 und 18:00 schlägt der Stromzähler weit höher aus als das Shelly.

Im Vergleich dazu, der Stromverbrauch im gleichen Zeitraum:
Stromzähler 0,09kWh:
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Büro-Shelly 0,06kWh:
1776443432142.png

Das passt doch auch nicht zusammen. Der Stromverbrauch am Zähler müsste bei den Kurven doch wesentlich mehr sein?

Das ist ein Zeitraum von 25 Minuten. Die 0,03kWh die der Stromzähler mehr gezählt hat, kommen ja fast schon komplett durch meine Standby-Geräte zusammen (was mit laufendem Kühlschrank ca. 60W sind, was in 30 Minuten (also 5 Minuten) mehr, ziemlich genau die Differenz von 0,03kWh wäre.

D.h. der Stromzähler zählt schon irgendwie richtig, zumindest ist das plausibel. Aber die Momentanverbräuche die er da meldet sind aus einem Paralleluniversum?
 
Zuletzt bearbeitet:
Normalerweise verbindest Du dann den Akku mit dem Shelly.
- Dann startet er und speist 0 W ein. Verbrauch liegt bei 300 W. Shelly sagt: 300 W Netzbezug.
- Dann ändert er die Einspeisung auf 300 W. Verbrauch liegt bei 300 W. Shelly sagt: 0 Watt Netzbezug.
- Dann schaltest Du den Wasserkocher ein und der Verbrauch erhöht sich auf 1500 W. Also werden aus dem Netz 1200 W bezogen.
- Der Akku erhöht also um 500 W, geht also auf 800 W (Maximaleinspeisung). Der Verbrauch liegt bei 1500 W. Shelly sagt: 700 W Netzbezug.

So die Theorie dahinter.
Genau so dachte ich auch dass es funktionieren sollte.
Aber
- shelly meldet 300w Netzbezug
- WR/Akku bekommt die 300w gemeldet
- WT speist 300w ein
- shelly steht immer noch auf 300w Bezug. 🤷
Kann die Einspeisung nicht messen

Jetzt wird's kurios.

WR sieht jetzt also 300w Netzbezug vom shelly und kennt seine 300w Einspeisung meldet in der app einen Verbrauch von 600w und denkt sich oh jetzt den Verbrauch kann ich decken, schiebt jetzt 600w ins Netz. Und das geht dann bis zu den 800w die gehen.

Da kamen auch die 900w Grundlast am Donnerstag her.

alles irgendwie komiach und ich verstehe davon leider nichts. 😅
 
Klar, vorher und nachher, jeweils aus der zendure app und aus der Shelly app.
Screenshot_20260417-211830.png
 

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    Screenshot_20260417-211823.png
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Da ändert sich ja Nix! 🫣
Akku funktioniert
Shelly funktioniert
Aber die Steckdose an der das BKW hängt, geht sehr wahrscheinlich nicht auf den Schaltkasten.

Kannst Du die Steckdose zuordnen? (Also Sicherung rausnehmen für diese Steckdose?)
Wahrscheinlich nicht.(?)

Folgende Überlegung:
-Shelly hängt korrekt vor dem FI
-Diese rot umkreisten Sicherungen hängen am FI

IMG_0087.jpeg
Jetzt testen wir mal ob das BKW funktioniert.

1) Du brauchst eine Steckdose, die sich auf jeden Fall mit den Sicherungen ausschalten lässt. Kannste ja mit einem Verbraucher testen. Hänge eine Lampe oder ein Ladegerät dran. Schau ob die ausgeht, wenn die Sicherung raus genommen/umgelegt wird.
2) Sicherung wieder rein: BKW an diese Steckdose. Z.B. mit Verlängerungskabel.
3) Schau nochmal in die Shelly, jetzt müsste sich da was ändern und eine Phase runter gehen, wenn der Akku entlädt.

—> Dann liegt’s an der Steckdose

Wenn die aktuelle Steckdose des BKW aber jetzt schon sicher von diesen rot markierten Sicherungen geschaltet wird (zur Not, nimm mal alle kurz raus und häng eine Lampe dran), dann lass es einen Elektriker prüfen.
 
Die blaue Sicherung neben dem fi ist die Sicherung die zum Zendure geht, wir haben extra eine neue Leitung nur dafür verlegt. Aber ja das könnte ich wirklich mal testen. 😅
 
Dann hat der die neue Zendure-Sicherung vor den FI gelegt.
Oder den Shelly „hinter“ die Abzweigung zu dieser Sicherung.

Kommt aufs selbe hinaus. Sollte aber in jedem Fall an ner anderen Steckdose (aus dem Schaltkasten gesichert) erstmal funktionieren.

(Die rot markierten Sicherungen hängen alle zusammen. Höchstens die rechte ist ein Spezialfall. Ist aber unwahrscheinlich.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sieht da leider nicht soviel..aber ich würde jetzt mal drauf tippen...

Der FI wird von oben eingespeist..unten am FI sieht man die weißen messklemmen...rechts daneben wurde der FI/LS nachgerüstet...der muss ja irgendwie eingespeist werden...ich gehe davon aus das der einfach mit einer 10mm2 brücke vom Haupt Fi abgenommen wurde...also das am Fi irgendwo zwei Kabel abgehen...und dieses zweite Kabel wird wohl ganz einfach beim Messen nicht erfasst.

Kurz gesagt..Verdrahtung kacka
 
Wie ja schon erkannt wurde, kann der Shelly die Einspeißung nicht erfassen, da der Speicher über den Zusatz-FI/LS VOR dem Haus-FI auf L1 klemmt und damit ca. 10 cm VOR der Messstelle. Deshalb schaukelt sich die Einspeißung bis zum Limit hoch. Der Messwert kann sich nicht ändern. Mit den Kompaktspulen (3CT63) hätte es vielleicht gepasst diese auf der Zuleitung hinter der Stromschiene mit Abstand zu dem Querabgriff zu "vergraben".
Das Bild ist auch in einem ungünstigen Winkel. Für mich sieht es aus, als ob die Shelly LA Klemme ohne Sicherungen mit dem L2 des Überspannungsableiters (bei dem der N-Anschluss fehlt) verbunden wurde. Ob wenigstens die Strommessspule an der gleichen Phase hängt, lässt sich nicht verfolgen. Dieser Versatz dürfte nur beim Einzelphasenvergleich mit dem Netzbetreiberzähler zu Verschiebungen führen, aber sonst nicht stören.
 
Das ist schon echt sportlich in diesen kleinen Kasten unten noch Strommesswandler rein zu quetschen.

Und sollte nicht der N beim Blitz / Überspannungsschutzorgan auch angeschlossen sein?
 
Hallo,
ich habe beim Elektriker nochmal ein Angebot für Fronius eingeholt. Normalerweise verbaut er SMA. Rahmenparameter sind für SMA und Fronius gleich: 24 Module, K2 Schienensystem, manueller Notstrom per Umschalter, Byd HVS 10,24 KW. Für den Fronius SymoGen24 10Plus SC müsste ich 700 Euro mehr bezahlen als für den SMA SE STP 10 inkl. der entsprechenden smarten Zähler SunnyHomeManager bzw. TS65A-3.

Was spricht für Fronius bei den Mehrkosten?
 
Der Symo hat noch ohne Umschalter ne Notfallsteckdose die man direkt am WR auflegen kann. Ist aber hinfällig wenn du eh den Umschalter bekommst.

Ansonsten kann ich von fronius nur gutes berichten. Läuft einfach, und ich glaube in den regelmäßigen Tests war Fronius + BYD bei der Effizienz immer ganz vorn dabei.
 
Der Stromzähler meldet immernoch unerklärliche Spikes:
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Es scheint sogar als würde es schlimmer, je länger der Drucker läuft.

Hab die Einspeisesteuerung des Speichers aber jetzt mal so geändert, das er nichtmehr den Zählerwert aussteuert, sondern meinen errechneten Verbrauch aus den Shellys. Die erfassen die Spikes ja nicht, von daher wird verhindert das der Speicher immer riesen Spünge macht und oft sogar an die 600W Grenze kommt.

Ausserdem hab ich dem Wert jetzt ein Offset von -10, -20, aktuell -30W mitgegeben. Das verschiebt die Kurve nach oben, erhöht also meinen Netzbezug, aber reduziert die Einspeisung. Das ist der Grund warum die Kurve insgesamt nach oben wandert.

Die Stromverbräuche scheinen aber plausibel. Hab mit dieser Steuerlogik pro Stunde nur noch ~0,03kWh ins Netz und ~0,08kWh Netzbezug. Das liegt jetzt natürlich an der Trägheit der gesamten Steuerung, der Verbrauch schwankt ja trotzdem noch.

Also entweder mein Stromzähler haluziniert beim Momentanverbrauch, die Menge zählt er aber richtig (hoffentlich, das wäre ja sonst B_trug). Oder es da schlägt irgendein physikalischer Effekt zu, den ich nicht kenne. Oder der Momentanverbrauch vom Stromzähler macht komische Sachen, z.B. das er in einem Messintervall nicht den Durchschnittswert ausgibt, sondern den Maximalwert? Also wenn der Messintervall sagen wir mal 2s sind, in denen eigentlich nur 200W fließen, aber eine kurze Spitze mit nur 50ms mit 600W drin ist, dann meldet er nicht 200,00001W sondern gleich 600W? Sowas könnte ich mir durchaus vorstellen, auch wenn ich das richtig kacke finde. :d
Kennt jemand vielleicht sowas?
 
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Hallo,
ich habe beim Elektriker nochmal ein Angebot für Fronius eingeholt. Normalerweise verbaut er SMA. Rahmenparameter sind für SMA und Fronius gleich: 24 Module, K2 Schienensystem, manueller Notstrom per Umschalter, Byd HVS 10,24 KW. Für den Fronius SymoGen24 10Plus SC müsste ich 700 Euro mehr bezahlen als für den SMA SE STP 10 inkl. der entsprechenden smarten Zähler SunnyHomeManager bzw. TS65A-3.

Was spricht für Fronius bei den Mehrkosten?
Lass den Notstrom weg. völliger BS, wenn du nen Fähigen Elektriker hast baut er dir für 20€ ne Möglichkeit zusammen via Steckdose Strom bei Netzausfall zu nutzen.
 
Notstrom kostet ca. 600 Eur mehr. Der WR kann es eh. Und da wir SWWP und elektrische Rollläden haben würde ich die per Notstrom schon gerne bei längerem Stromausfall betreiben können. Die Rollläden hängen an den Lichtstromkreisen in den Zimmern, kann man also nicht trennen. Daher wird das ganze Haus an den Notstrom gehangen, und dann bei Bedarf einzelne Stromkreise per Sicherung aktiviert.
 
Dann llos. Ich würde auch den teureren WR nehmen, alleine weil Geld offenbar kein Faktor ist. (Und ja ich hab auch den Fronius)
 
Ist der auch Schwarzstartfähig?

PS: Die 600 € für den kompletten Notstrombetrieb finde ich auch etwas viel. Vor allem da die Anlage es kann. Wäre aber letztendlich dafür, dass man beruhigt schlafen kann, voll in Ordnung (mMn).
 
Das Material kommt halt vom Elektriker. Da kostet der Lastumschalter 170 Eur, zusätzliche Sicherung, kleiner einreihiger Kasten, 6 h mehr im Kostenvoranschlag (denke nicht, dass die benötigt werden, muss ich noch klären). Das sind dann knapp 600 Eur mehr zu dem KVA ohne Notstrom.
 
Ich hab mir aus ner Aktion von Bauhaus vier bifaziale Module zu meinen Eltern geordert. Los werde ich die sonst immer.
Aber ich will denen ein bisschen was optimieren.
Die vorhandene Anlage macht nur rund 4 kWh pro Tag mit den 1,5 kWp wovon pro Jahr etwa 500 kWh genutzt werden. Der Sunnyboy hat das BT-Modul, da muss ich mal die alte Software von SMA bemühen. Ich befürchte einen eingestellten Limiter.

Gedacht ist, die an der Hausecke nach Süden im rechten Winkel jeweils zwei an einer Wand auszurichten. Zwei gehen dann nach Südwest und zwei nach Südost. Die Frage ist jetzt, ob ich dafür einen gedrosselten WR nehme mit vier Eingängen oder gleich einen Marstek/Zendure/Anker mit DC Speicher und integriertem WR.
Der könnte dann was zwischenspeichern aber würde auch maximal 800W abgeben, gesteuert über einen Lesekopf. Das Ziel wäre eine Nulleinspeisung.

Ob sich das rechnet? Der Verbrauch mit vorhandener PV liegt immer noch bei rund 3500 kWh.

WR läge bei knapp 180€, als Speicher ist man bei Zendure 800 Pro bei unter 400.
 
Die vorhandene Anlage
Die Frage ist also, ob du die bestehende Anlage "erweitern" sollst, oder ob du stattdessen ein BKW dazu nimmst?
Mit der "großen" Anlage gibt's ja Einspeisevergütung, oder?
Da wird dann doch jetzt ein BKW rausgerechnet, was meist eher suboptimal ist.
Oder kann man das trotzdem als Erweiterung der richtigen Anlage anmelden?

macht nur rund 4 kWh pro Tag mit den 1,5 kWp wovon pro Jahr etwa 500 kWh genutzt werden.
D.h. der Eigenverbrauch ist eher schlecht...

Der könnte dann was zwischenspeichern aber würde auch maximal 800W abgeben, gesteuert über einen Lesekopf. Das Ziel wäre eine Nulleinspeisung.
Steigert aber auch den Eigenverbrauch. Und da der Eigenverbrauch eh schon niedrig ist, wird dir noch mehr direkt-PV wohl gar nicht wirklich soviel bringen, oder?
Zudem mit 4 Panelen ja tagsüber ja dann sowohl 800W eingespeist werden können und trotzdem noch genug übrig bleibt um nebenbei noch den Akku zu laden.

Lesekopf: Je nach Akkusystem aufpassen, ob es überhaupt einen passenden IR-Lesekopf gibt. Meines Wissens nach setzen die meisten eher auf eigene Smartmeter (wie Shelly 3EM). Marstek hat glaube auch einen IR-Leser, aber der kostet offiziell schon 90€. Obs Zendure einen hat, weiß ich nicht.

Ob sich das rechnet? Der Verbrauch mit vorhandener PV liegt immer noch bei rund 3500 kWh.
Ohne zu wissen, wie wann wieviel Strom verbraucht wird, kann man das kaum beantworten.
Wenn Nachts so wenig Strom verbraucht wird, das du im Sommer den Akku nicht annähernd leer kriegst, dann lohnt sich so ein Akku wohl nicht.

Wenn du 300kWh/Jahr durch den Akku gewinnst, sparts halt 100€/Stromkosten pro Jahr womit der Speicher sich nach 4 Jahren abbezahlt hat. Aber das hast sicher selber schon ausgerechnet. ;)
 
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