Z790-E Gaming WiFi + i7 14700K - Einstellungen?

SickPuppet

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Hallo Zusammen,

ich baue gerade folgendes System zusammen:

Asus Z790-E Gaming WiFi
Intel i7 14700K
G.Skill Trident Z5 RGB 2 x 32 GB
1 x 2 TB Samsung 990 Pro
1 x 4 TB Samsung 990 Pro

Bei den 14*** CPU's gabs ja bekanntlich ein paar Probleme.

Ich würde jetzt erstmal wie folgt vorgehen:

Bios Update auf das aktuellste
Defaults laden
Und was ihr noch so empfehlt an Bios Einstellungen
Memtest86

Jetzt die Frage: Ich bin lieber etwas auf der sichereren Seite, heißt Stabilität und das die CPU möglichst lange lebt. Was für Einstellungen sollte ich also noch vornehmen?

Vielen Dank schonmal!
 
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Sollte kein Problem sein.
Mainboard auf die aktuellste BIOS (mit Microcode) hoch ziehen, Intel Presets laden und los gehts.
Mein 14700KF läuft sein 11/2023 mit 253W/253W/307A und hat keine erkennbaren Probleme.
MemTest86 hat wohl wenig mit der CPU Degradation zu tun aber laufen lassen kannst du es ja mal um zu sehen ob deine XMP Einstellung stabil ist. Bei meinem ist bei DDR5-7000 noch stabil, 7200 bring Speicherfehler.
 
MemTest86 mach ich eigentlich immer bei einem neuen System oder RAM-Änderungen.

Aber ich poste mal heute abend was ChatGPT mir alles vorgeschlagen hat.
 
Ich bin gespannt ob das Teil überhaupt hochfährt :d. Lag seit November/Dezember 2024 wie gekauft (OVP) in einer Kiste. Kam einfach nicht dazu.
 
Ok, so weit so gut. Hab mit Hilfe von ChatGPT die oben verlinkten Einstellungen denke ich mal gefunden oder zumindest so halbwegs.

Ansonsten war das mal wieder so eine Scary geschichte.

Erstmal bei Code 33 hängen geblieben. 2 x RAM 33, 1 x RAM 33, 1 x RAM in anderem Slot 33, anderer RAM auch 33.

Clear CMOS nix gebracht. 33. Erst Bios über FlashBack Taste und USB Stick hat das Problem gelöst.

Aktuell läuft MemTest86. Erster Durchgang ohne Fehler :)

Aktuell 2 Fragen:

Bringt es etwas wenn ich einen BIOS Export hier poste? Jemand Lust/Zeit drüberzukucken?

Gehäuselüfter: Habe arctic p12max high performance 120 mm pwm lüfter verbaut. 3 x Front, 1 x Back. Zumindest bei MemTest86 so ab 60°C (aktuell 71°C) machen die ganz schön Krach. Wie am Besten im BIOS einstellen? 3 Stück hängen an 1 Anschluss. 1 Stück an nem anderen.
 
Und auf welcher BIOS Revision bist du nun?
Gerade bei den Speichern braucht DDR5 bei dem ersten Start recht lange um das RAM Training zu machen. Wenn es da abgewürgt wird kann das schon mal Probleme machen.
XMP Profil laden und trotzdem auch händisch die VDIMM korrekt einstellen auf 1,35V oder 1,4V.
 
Erstmal Danke an alle für den Support.

Bios Revision 3107. Ne, ich hab der Kiste genug Zeit gegeben, war also nicht ungeduldig. Blieb immer wieder bei 33 hängen. CPU Post-Memory Initialization. Egal ob G.Skill oder Corsair. Egal in welchem RAM Slot. Egal ob 1 oder 2 Riegel.

Wie gesagt, Problem ist gelöst. Nach BIOS Update auf 3107 über FlashBack Taste und USB Stick fuhr der Rechner dann normal ins BIOS. Sowohl mit Corsair Speicher als auch mit dem eigentlich geplanten G.Skill. MemTest86 ist gestern 4 x ohne Fehler durchgelaufen. Mit 6400 XMP Profil 1.

Bin grad dabei Windows zu installieren.

Ich poste kurzfristig mal den BIOS Export.

Müsste die VDIMM nicht übers XMP Profil automatisch eingestellt sein? Ich kuck später mal ob ich im BIOS was finde. Aber von manuellen V-Einstellungen lass ich lieber die Finger. Oder hab zumindest bisher nen Bogen drum gemacht.
 
Ich habe bei uns daheim in dreimal das ASUS ROG Strix Z790-A Gaming WIFI D4 zum Einsatz gebracht: Eines der Mainboards, worauf ein Intel Core i7-12700K zum Einsatz kam, ist mit der jüngsten Firmware-Revision auf einen Intel Core i7-14700K gegangen, ein weiteres davon erhielt den genannten Intel Core i7-12700K, und noch ein weiteres davon diente als Upgrade für einen Intel Core i9-14900K von einem ASUS PRIME Z690-P D4.

Es ist auffällig, dass das zuerst genannte Mainboard bereits auf einen weit fortgeschrittenen Firmware-Stand gewesen war, bevor es mit einer solchen Raptor Lake-CPU in Berührung kam und dass das zweite Mainboard bis heute sowieso nur diese eine Alder Lake-CPU gesehen hat. Aber das dritte genannte Mainboard kam mit der Firmware im Auslieferungszustand mit der Raptor Lake-CPU in Kontakt und trotzdem ist in den wenigen Sekunden/ Minuten unter der wie auch immer alten Firmware-Revision der Intel Core i9-14900K nicht lädiert. Also... solange keine sehr hohen Loads anliegen auf die CPU, wird ihr auch unter einer Firmware-Revision ohne "eine vermeintliche Absicherung" nciht sofort irgendetwas geschehen.

Und die Tests damals von der PCGH haben es auch gezeigt, dass selbst zu einem Zeitpunkt, an dem das besagte Problem noch nicht bekannt gewesen ist, folglich keine Mainboard-Updates existierten, die Problematik in viel höher gekocht wird als sie tatsächlich ist, solange die Spezifikationen von Intel, diese der CPU-Hersteller an sämtliche Tester und Reviewer herausgegeben hatte, eingehalten wurden, woran die PCGH sich "in proprietärer Weise" gehalten hatte. Diejenigen Anwender, welche die CPUs ins Saufen geschickt hatten, die Spezifikationen Intel, diese sogar auf der Homepage hinterlegt sind, sich folglich nicht gerichtet hatten an die Empfehlungen, sind meines Erachtens selber schuld daran, auch wenn die Mainboard-Hersteller ab Werk unlimitierte Settings gefahren sind, wenn sich daraus eine Läsion ergab, denn immerhin sollten derartigen Komplikationen, diese Sauf-Presets von den Mainboard-Herstellern, bereits nicht erst seit der Raptor Lake Refresh bekannt gewesen sein sollen, sondern schon seit der ersten Auflage der Raptor Lake-Prozessoren und den dafür veröffentlichten 700-Series-Mainboards. Im Prinzip geht das Ganze sogar schon in viel früher zurück, nicht nur auf Alder Lake, sondern schon auf Rocket Lake, wofür all diese neuen Power-Presets erstmals bekannt geworden sind und schon damals zu großen Schwankungen in den Tests gesorgt hatten, weil die Mainboards, welche die Presseagentur von Intel den Testern und Reviewern bereitgestellt hatte, ab Werk einzig allein aufs Saufen hin konzipiert waren.
 
Wie du so schön sagst, dazu braucht es zwei. Einmal den Prozessor und einmal das Mainboard.
Die Schuld für die Power Presets liegt bei Intel, da hätte man deutlich genauere Spezifikationen machen müssen und die Vorgaben für die Chipsets anders definieren.
Die Schuld fürs "Saufen" seh ich bei den Mainboardherstellern die in ihren Designs die Spannungsversorgung dermaßen ins overkill treiben damit die CPU auf 4096W eingestellt werden kann.
Klar das irgendwann ein Bauteil nachgibt.
 
Ich mache gleich noch ein paar Tests aber was ich gestern abend/nacht noch ausprobiert habe: cpu-z bench und stress ... da kam ich erstmal auf 909 und 14366 bei bis zu 270 W ... temp auf knapp über 100

Dann hab ich im Bios mit chatgpt etwas rumgespielt, z. b. limits auf 210 und 230 W und noch ein paar Änderungen ... jetzt zieht die Kiste nicht mehr als 220W aber ich komme "nur" noch auf 900 und 9791 und temp auf max 81

CPU Kühler müsste ein alpenföhn brocken 4 max sein
Mit thermal grizzly contact frame und thermal grizzly kryosheet

Im idle bin ich aktuell (noch nicht wirklich was installiert, gehäuse noch offen) bei ca. 30 grad, max 5% auslastung lt. core temp

Das KryoSheet anbringen ist tricky, man sieht nicht wirklich ob es sich evtl. verschoben hat ... evtl. mach ich da auch wieder runter und nehm arctic mx 6

Ansonsten werd ich nachher mal Bios defaults nochmal laden, dann nochmal cpu-z bench und stress und mich dann im bios vorfühlen und dokumentieren welche Änderungen ich mache und was für Auswirkungen diese haben.

Wenn Ihr Tipps zu den Einstellungen speziell zu dieser mainboard/cpu Kombination habt nur her damit. Und Vielen Dank!
 
hab jetzt mal defaults geladen und cpu-z bench gemacht ... 900 und 14400 in etwa allerdings bei bis zu 270W und um die 100 bzw. 102 grad

danach im bios im ai tweaker unter internal cpu power management
Long Duration Package Power Limit auf 230
Short Duration Package Power Limit 253
gesetzt

wieder cpu-z bench mit denselben ergebnissen ... und die cpu zieht immer noch knapp 270W ...

welche einstellung überseh ich da?

performance preferences -> intel default settings
intel default settings -> performance
ai overclock tuner -> xmp I
intel adaptive boost technology -> auto
asus multicore enhancement -> disabled - enforce all limits
svid behavior -> auto
 
Erstens das.
Zweitens ist der cpu-z bench sehr kurz. Lass mal Cinebench für 10min laufen dann kommt er ins Long Duration Power Limit.
Mein Board arbeitet (zumindest laut HWInfo64) ziemlich exakt, da gehen max. 1-2Watt drüber bei dem 253W Power Limit.
 
Ich glaub ich habs hinbekommen. Im BIOS musste auf das ASUS Overclocking umgestellt werden und dann hällt er sich auch an die Watt Einstellungen. Und auch die Temperaturen sind um einiges runter. Ich poste heute abend nochmal ein paar genauere Werte. Aber damit kann ich erstmal leben.
 
auf das ASUS Overclocking
Und in einem Jahr sehen wir uns hier wieder, weil die CPU degradiert ist. Das hat schon einen Grund wieso mit neuen Biose das Intel Baseline Profil ausgewählt wird.

Warum dein MB sich nicht an die Watts hält, ist schon eigenartig.
 
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