Autom. Renewal Letsencrypt *-Zertifikat mit Dt. Telekom (DNS API?)

Ich glaub dann lass ich meine Nextcloud Installation erst einmal in ihrer separaten VM. Hab das eigentlich ganz hübsch hingefrickelt auf externen Storage (mit ZFS), so dass die VM selbst nen sehr schmalen Storage-Footprint hat. Muss die dann nur nochmal auf den Reverse-Proxy anpassen, wenn ich den dann mal aufgesetzt habe (werde wohl erst nach Ostern dazu kommen und am besten ziehe ich ja vorher noch meine Domains zu Cloudflare um…).
 
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Auch finde ich es komisch, z.B. für Nextcloud nen Apache/Nginx laufen zu haben, dann einen für NPM, den nächsten für wasweissich… aber wahrscheinlich ist das der Sinn dahinter
Exakt
Weil Anwendung A Version 1.1.2 benötigt und Anwendung B version 2.3.3
Machst du da ein Update besteht die Chance das eine Anwendung nicht mehr läuft und die andere Version 2 voraussetzt.
Besonders "gross" sind docker container sowieso nicht.
So ein Alpine Linux Docker gibts für par MB. Sowohl download als auch RAM, da ja auch teilweise root system Komponenten mitverwendet werden können.

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