Speicherpreise: Beim DRAM scheint ein Plateau erreicht zu sein

Sportliche Ansage...mal sehen wie die Gasspeicher zum nächsten Winter bei der Politischen Lage gefüllt werden und was die nächsten Festverträge kosten.
..solange "German_Deals" über Drittstaaten in unverminderter Kapazität Russian_Gas beziehen und die verrosteten Dinger weiterhin fleißig über die Ostsee schippern (wahrscheinlich sogar noch von deutschen Fregatten eskortiert) würde ich mir da eher keine Sorgen machen. Dafür sorgt schon unsere "Gas-Ministerin" Reiche, die kann und darf ja nicht entgegen eigener wirtschaftlicher Interessen handeln und sich die "Zeit danach" mardig machen. Einmal CEO immer CEO.
 
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Insgesamt ist das eine bewährte und bekannte Taktik von Russland. Jedes Land das einen „Deal“ machen will und sein Verhältnis zu Russland dementsprechend anpasst bekommt Öl oder Gas.
Da es die EU nicht wirklich schafft hier eine konsequente gemeinsame Linie zu fahren wird das seitens Russland ausgenutzt.
Momentan ist die Lage bekanntlicher Weise sehr fragil, der orange Quatschkopp ändert alle 17 Sekunden seine Richtung (was man ja mittlerweile schon gewohnt sein müsste), schmeißt Nebelgranaten und hofiert selbst den Herrn Putin (siehe Alaska-Besuch) um aktiv dazu beizutragen die EU hier ins Abseits zu stellen. Wenn Russland sich jetzt recht schnell entscheidet ob es lieber die Ukraine erobern will oder doch einfach mal auf dem sitzen bleibt was es hat und für 5-10 Jahre eine Erholungsphase („Frieden“) verhandelt … könnte sich das Blatt wiederum wenden und Russland plötzlich als stabiler, verlässlicher Partner wieder aufs Tapet kommen. Umso mehr falls sich die Kollegen um den Golf von Persien womöglich tatsächlich die Öl- und Gasföderinfrastruktur sowie die Wasserversorgung zerbomben wird.
Wenn Russland das jetzt ganz clever macht könnten sie in wenigen Monaten plötzlich wieder „die Guten“ sein.

Außerdem gibt es offenbar einen neuen Trend am Markt, so wie es sich aktuell abbildet machen die Hersteller nun mit DRAM mehr Kohle als mit dem stark forciertem HBM Speichern.
SK Hynix will hier, wie auch immer, scheinbar für stabilere Preise sorgen, mal sehen wie da die langfristigen Verträge wirken werden wenn die KI-Blase platzt.

 
Denke nicht, dass die KI Blase so schnell platzen wird. Alle Welt schreit nach KI und jedes Jahr kommen neue bzw. verbesserte KI/AI-Engines an den Start.
..und wenn die eines enorm viel benötigen dann ist das.. ..jetzt ratet mal.. ..genau -> SPEICHER!

..da ist also, noch sehr viel Luft nach oben. (y)
 
Ohne Strom ... keine KI.
Kommt weltweite Energiekrise / deutliche preisanstiege für Energie wird die Blase platzen. Keiner wird KI-Rechenzentren betreiben wenn der Strom 3x soviel kostet wie zuvor.
Denn kein Endkunde wird ein Abo abschließen um damit ein paar fake-Nacktbilder zu basteln für 49,90€ im Monat.
 
Kein Mensch wird aber auch ernsthaft eine lokale AI-Software mit z.b. Kling Engine bei 32GB DDRam einsetzen wollen.
Soviel Kaffee kann deine Kaffeemaschine gar nicht kochen, bis die mal 1/10 Sekunde Frames berechnet hat. :haha:

..ergo, da ist momentan eine Goldgräberstimmung am Markt und nicht jeder möchte ja den Kopp seiner Ex irgendwo drüber stülpen, um das Gesichtsbuch damit voll zu spammen.
 
Hat der Ulmen doch grad gemacht oder?

Aber das es die allerwenigsten zuhause lokal laufen lassen werden ist klar, deswegen sprach ich vom Abo.
 
und SK Hynix bewegt mit einem Rekordauftrag von 7 Mrd die ASML-Aktie.

das Potential der Märkte und einhergehende Risiken wurde sicherlich gegenübergestellt, bevor solche Investments freigegeben werden.
..wundert mich wenig, eher dass erst jetzt die Reaktion seitens SK-Hynix kam, nachdem Samsung schon die Woche davor angekündigt hatte, sich ein paar Krümmel von der SK-Hynix Torte wieder zurück zu erobern.
Goldgräberstimmung für die großen Globalplayer halt. Da wird auch so schnell nichts platzen, solang der Markt nach immer mehr schreit.
Ist halt nicht so eine Nummer wie mit den Mining Krempel, wo eigentlich zu keiner Zeit niemand so genau wusste, wer und was da wirklich dahinter stand. Man ist halt nur mit aufgesprungen weil man sich in kurzer Zeit sehr viel Gewinn davon versprach. Hier stehen aber seriöse Firmen dahinter und ein Konzept, dass tiefergreifender ist.
 
Ohne Strom ... keine KI.
Kommt weltweite Energiekrise / deutliche preisanstiege für Energie wird die Blase platzen.

Aktuell setzt sich der Trend erstmal fort, siehe:

AMD und Intel verlagern ihre Produktion offenbar zu Server-CPUs. Bei Desktop-PCs und Notebooks stehen Preiserhöhungen an.... PC- und Notebook-Käufern droht weiteres Ungemach. Auf die anhaltende Speicherkrise folgt womöglich ein Mangel an Prozessoren, berichtet die Nachrichtenagentur Nikkei Asia.

Quelle: Prozessormangel soll in den nächsten Monaten akut werden
 
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Prozessormangel soll in den nächsten Monaten akut werden. PC- und Notebook-Käufern droht weiteres Ungemach.
So hat der mediale Hype zum EOL für W10 den mainstream zum Kauf vermeintlich notwendiger? Hardware mit W11 genötigt, aber noch letztes Jahr zu guten Preisen. Die Klientel, die lediglich Office, MP3, shopping, online banking etc. betreibt ist also versorgt.

Wer noch Hardware ab Skylake hat, wird schnell herausfinden, dass dieser use-case auch mit W11 funktioniert, weil der alternative Ersatz zu hohen Preisen eine sensiblere Kaufentscheidung auslöst und dadurch sicherlich auch das Kalkül eines extended Lifecycle der Bestandshardware in den Focus rückt.

Ich habe hier noch Hardware mit Ivy Bridge, All in One PCs mit Haswell und Skylake bis Kabylake, die laufen allesamt anstandslos mit Win11 und bekommen alle updates, sogar Treiber updates. Ich brauch den Kram nicht, aber so kann man beobachten wie sich W11 mit alter Hardware weiter entwickelt. Wer den obigen einfachen use-case hat, kommt mit dieser älteren Hardware sicherlich noch zwei Jahre oder mehr hin.

Und sollte sich die Welt mal wieder langsamer drehen als zurzeit, dann könnten auch bessere Zeiten möglich sein.

Letztlich generieren die aktuellen hohen Preise auch eine bessere Nachhaltigkeit für Bestandshardware weltweit. (y)

Die Klientel die von der "Speicher- und bald? Prozessorekrise" privat betroffen zu sein scheint ist eine andere, die Gamer, aber die haun ja schon zwischen 1000€ und 4000€ nur für die GraKarte raus. Wenn ich ein Hobby habe, dann kostet das Geld und bringt mir Spaß. Für das Auto, Urlaub, Klamotten etc. wird auch Geld rausgeballert, das muss man für den Fall einfach unter Fun buchen und nicht drüber nachdenken. :-)
 
Ich habe hier noch Hardware mit Ivy Bridge, All in One PCs mit Haswell und Skylake bis Kabylake, die laufen allesamt anstandslos mit Win11 und bekommen alle updates, sogar Treiber updates. Ich brauch den Kram nicht, aber so kann man beobachten wie sich W11 mit alter Hardware weiter entwickelt. Wer den obigen einfachen use-case hat, kommt mit dieser älteren Hardware sicherlich noch zwei Jahre oder mehr hin.

Aus Sicht des Konsumenten dürfte sich solche Anschaffungen relativ lange aufschieben lassen, sofern denn kein Enthusiast.
I. d. R. ist der Kram länger verwendbar als einem lieb ist. So wie das abseits solcher Foren null Gesprächsstoff bietet.
Win11 bekommt man/n doch auch so installiert. Abseits dem gibt's ausreichend Alternativen.

Letztlich generieren die aktuellen hohen Preise auch eine bessere Nachhaltigkeit für Bestandshardware weltweit. (y)

So oder so wird sich die jeweilige Nutzungsdauer verlängern, was für die breite Menge kein Beinbruch darstellt. Der Post hier war nur eine nüchterne Feststellung, welcher sich ins bestehende Muster einreiht.

So hat der mediale Hype zum EOL für W10 den mainstream zum Kauf vermeintlich notwendiger? Hardware mit W11 genötigt, aber noch letztes Jahr zu guten Preisen. :-)

Wobei das relativ ist, denn wenn wir von guten Preisen sprechen, sehe ich eher die Jahre 2022- 23 vorn. Denn in dem Zeitraum wurde der Kram quasi zu Dumpingpreisen veräußert. Mainboards für 15.- Euro samt Versand, zugehöriger RAM in Form von 32GB für unter 50,- Euro bzw. 64GB für 75,-, 2TB SSD's für 69,- Euro usw., usf... Das war quasi das reinste Freudenfest, zumindest für AM4 Liebhaber. Enthusiasten hingegen werden sich von 10, 20 oder auch 30% nicht abschrecken lassen, der Rest wird sich zu helfen wissen.

Wenn ich ein Hobby habe, dann kostet das Geld und bringt mir Spaß. Für das Auto, Urlaub, Klamotten etc. wird auch Geld rausgeballert, das muss man für den Fall einfach unter Fun buchen und nicht drüber nachdenken. :-)

Ein Hobby muss nicht zwingend Geld kosten, Fotografie, Tischtennis bis hin zum Gaming, all das lässt sich auch günstig realisieren. Bzw. ist das ein Irrglaube sowie unserer Wohlstandgesellschaft geschuldet, anzunehmen, dass nur das Beste gut genug sei.
 
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LoL, Fotografie als Beispiel für ein low cost hobby aufzulisten ist schon spannend. Klar kannst auch einfach mit Deinem Handy rumlaufen und Fotos machen, aber sind wir ehrlich, wer das ernsthaft betreibt hat meist ein Equipment im Wert von ein paar Monatsgehältern.
 
LoL, Fotografie als Beispiel für ein low cost hobby aufzulisten ist schon spannend. Klar kannst auch einfach mit Deinem Handy rumlaufen und Fotos machen, aber sind wir ehrlich, wer das ernsthaft betreibt hat meist ein Equipment im Wert von ein paar Monatsgehältern.

A. sprach ich nicht von einem Smartphone und b: muss Fotografie nun wirklich keine Unsummen verschlingen. Ich würde sogar soweit gehen, dass einem nicht unerheblichen Anteil der Zusammenhang zwischen Blende und Verschlusszeit nicht geläufig ist, von der Hyperfokaldistanz mal ganz zu schweigen und dennoch gute Fotos gelingen.

Wie kommst du eigentlich zu der irrsinnigen Annahme, dass Fotografie ausschließlich mit teurem Equipment möglich sei? Jahrelang wurden Kameras sowie Objektive zu Dumpingprerisne gehandelt, entsprechend wurde der Markt geflutet, bis irgendwann die Preise anzogen. Von den Retro Objektiven mal ganz zu schweigen, entsprechend groß ist die Auswahl, was den Gebrauchtmarkt betrifft. Es gibt sogar entsprechenden Seiten, die sich mit der Qualität solcher Objektive befassen bzw. diese bewerten.

Für Fotografie benötigst du vor allem ein gutes Auge, ohne jetzt das technische Verständnis herabwürdigen zu wollen...
 
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A. sprach ich nicht von einem Smartphone und b: muss Fotografie nun wirklich keine Unsummen verschlingen. Ich würde sogar soweit gehen, dass einem nicht unerheblichen Anteil der Zusammenhang zwischen Blende und Verschlusszeit nicht geläufig ist, von der Hyperfokaldistanz mal ganz zu schweigen und dennoch gute Fotos gelingen.

Wie kommst du eigentlich zu der irrsinnigen Annahme, dass Fotografie ausschließlich mit teurem Equipment möglich sei? Jahrelang wurden Kameras sowie Objektive zu Dumpingprerisne gehandelt, entsprechend wurde der Markt geflutet, bis irgendwann die Preise anzogen. Von den Retro Objektiven mal ganz zu schweigen, entsprechend groß ist die Auswahl, was den Gebrauchtmarkt betrifft. Es gibt sogar entsprechenden Seiten, die sich mit der Qualität solcher Objektive befassen bzw. diese bewerten.

Für Fotografie benötigst du vor allem ein gutes Auge, ohne jetzt das technische Verständnis herabwürdigen zu wollen...
Bei Dir muss gar nichts Unsummen verschlingen. Du bist aber halt nicht repräsentativ. Vörzüsch Jooche halt. :rolleyes:

Die meisten die ein Hobby ernsthaft betreiben geben auch was dafür aus. Weil sie Spaß dran haben.
 
Du hast halt irgendwo was aufgeschnappt und bist halt der Meinung, dass für bare Münze nehmen zu müssen. :bigok:

Die meisten die ein Hobby ernsthaft betreiben geben auch was dafür aus. Weil sie Spaß dran haben.

Insbesondere im Bereich Fotografie dürften viele unterwegs sein, die das völlig pragmatisch sehen, wobei sich das auch auf viele andere Bereiche übertragen lässt. Du bist halt schlicht dem Irrtum unterlegen, dass allein das Equipment für Qualität bürgt, nur ist dem mitnichten so, denn vorrangig zählt allein die Fähigkeit. Fotografie, TT, nimm was du willst... Sprich, teures Geraffel hilft dir da nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Du bist aber halt nicht repräsentativ.

Wer ist schon repräsentativ? U. a. war Fotografie ein Bestandteil der Ausbildung bzw. die Grundlagen betreffend (Medienfrosch, wenn auch nonprint), ergo wurden ein Tag der Praxis gewidmet. Und ich darf dir versichern, dass niemand mit hochpreisigem Equipment aufgeschlagen ist. Das höchste der Gefühle war ein Spiegelreflex aus dem Einstiegsbereich.

Mit teurem Geraffel waren früher die wenigsten unterwegs, du hingegen tust ja gerade so, als würde jeder Zweite mit einem Canon der L Serie aufwarten. Crux der Sache, dass selbst solche Objektive per Abverkauf/Aktion relativ erschwinglich waren. Eine lichtstarke (1,4) 50mm Linse erhältst du nach wie vor für unter 100 Euro, also bitte, erzähl mir also nüscht vom Pferd.
 
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Jukan @ X macht zudem darauf aufmerksam, dass der aktuelle Rückgang einiger Spotpreise im Speichermarkt noch kein Anzeichen zum Platzen irgendwelcher Blasen ist. Die extremem Übertreibungen hin zum 4-5fachen des Preisniveaus bei einigen Speichersorten (primär DDR5) basierten schließlich in erster Linie auf Panikkäufen im Zuge des Bekanntwerden der OpenAI-Deals mit Samsung und SK Hynix – in deren Folge alle Einkäufer von Firmen mit Speicherbedarf befürchten mussten, zu wenig Speicher zu bekommen und somit den Markt innerhalb kurzer Zeit egal des Preises leergekauft haben. Augenscheinlich sollen ab einem gewissen Punkt sogar professionelle Scalper mit dazugekommen sein, welche allein vom stark steigenden Speicherpreis profitieren wollten. Jene lassen nun wieder gewisse Kontingente von Speicher in den Spotmarkt – die Preise sind ja hoch genug, man kann sich seine spekulative Wette nunmehr versilbern lassen.

Die Hersteller mit Speicherbedarf dürften ihre Läger hingegen kaum antasten, egal ob jene gut gefüllt sind – schließlich geht das im Laufe der Zeit trotzdem weg und die Kontraktpreise steigen weiterhin.
Trotzdem hängt ein Großteil der Speicherkrise wohl allein an der Erwartung einer Knappheit – sprich, alle starren sich nun mit rappelvollen Lägern an und keiner will davon etwas rausrücken. Denn noch sollen die aktuellen Bestellungen von OpenAI nur einen Bruchteil dessen ausmachen, was sich OpenAI an Waferkapazität gesichert hat (40% der weltweiten Wafermenge an Speicherchips). Sofern es tatsächlich nicht über den Stand eines "Letter of Intent" hinausgegangen ist, wäre OpenAI auch nicht zu einer Abnahme verpflichtet – könnte die ganze Speicherkrise somit nur in Erwartung eines gar nicht eintretenden Ereignisses passiert sein. Noch sollte man in dieser Frage in alle Richtungen hin offen bleiben, aber es besteht hiermit sehr wohl die gewisse Chance, dass dies alles in einem großen Crash am Speichermarkt endet, wenn OpenAI nur einen Bruchteil der gesicherten Kapazitäten tatsächlich ordern sollte.

Quelle: 3dcenter.org

Goldgräberstimmung pur... Bezüglich der Komprimierung bzw. des scheinbaren Lichtblicks: Bei Software werden frei verfügbare Kapazitäten in Form von potenterer Hardware umgehend wieder verballert, was darauf schließen lässt, dass solche Optimierungen nur dem Zweck dienen, noch mehr herauszukitzeln.
 
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Im Zusammenhang mit der aktuellen Weltwirtschaftssituation (siehe Straße von Hormus) wird wohl der geneigte Konsument nochmal deutlich schwerer hinterm Ofen hervor zu locken sein als zu Weihnachten.
Daher wird man in irgend eine Form eine "virtuelle" Entspannung um ein paar einstellige Prozentpunkte nach unten schaffen müssen um zu suggerieren das sich alles wieder einpendelt / normalisiert.
Und klar hocken da sicher irgendwelche "Scalper" - im großen Stil, nicht so wie der Peter der eine 4090 ergattert hat - auf Waren im Wert von hunderten Millionen Dollar die irgendwo vor sich hin gammeln. Die Dinger sind auch nicht ewig und unbegrenzt haltbar, irgendwann muss man sie verkaufen.
 
Bei Dir muss gar nichts Unsummen verschlingen. Du bist aber halt nicht repräsentativ. Vörzüsch Jooche halt. :rolleyes:

Die meisten die ein Hobby ernsthaft betreiben geben auch was dafür aus. Weil sie Spaß dran haben.
Man muss nicht für jedes Hobby Unsummen verschlingen, richtig wäre man kann in jedes Hobby Unsummen reinstecken, das ist absolut richtig.
Das Werkzeug macht nicht den Handwerker aus sondern umgekehrt. Man muss nicht Unsummen ausgeben um an etwas Spaß zu haben.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Teilweise ist doch so, Technik heute für 600-800€(DRAM Krise mal abgesehen) ist leistungsstärker als Workstation/HEDT/Server Hardware vor 10 Jahren - was man damals z. B für Videoschnitt verwendet hat. Das ist doch bei Kameras etc auch so. Eine Einstiegskamera heute für um die 1000€ kann locker mit einer Profikamera mithalten die in den 90er/2000er mal 3000€ gekostet hat.
 
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Eine Einstiegskamera heute für um die 1000€ kann locker mit einer Profikamera mithalten die in den 90er/2000er mal 3000€ gekostet hat.

Für den schmalen Geldbeutel bietet sich bspw. der Gebrauchtmarkt an. Selbst die teuren Exemplare aus dem Pro Bereich wurden dazumal auf Grund der permanenten Modellpflege für ein Bruchteil des Ursprungspreises abverkauft. Nüchtern betrachtet war aber abzusehen, dass hier eine Bereinigung einsetzt.
 
Für den schmalen Geldbeutel bietet sich bspw. der Gebrauchtmarkt an. Selbst die teuren Exemplare aus dem Pro Bereich wurden dazumal auf Grund der permanenten Modellpflege für ein Bruchteil des Ursprungspreises abverkauft. Nüchtern betrachtet war aber abzusehen, dass hier eine Bereinigung einsetzt.
Ja klar die Option gibt es immer. Ich wollte aber nur damit sagen das man heute im Einstiegsbereich in etwa Profiqualität von vor 20/25 Jahren erhält.
Materialhaltbarkeit und Haptik etc.. mal außen vor (kann sich schon billiger anfühlen), aber vom Resultat kann es sich sehen lassen.
 
1774944692445.png
 
Und am 1 April kündigt Micron die Wiederaufnahme der Sparte Crucial an xD
 
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Ne, heisst dann anders, damit man sich von der lebenslangen Garantie der am Markt befindlichen Produkte löst (welche man meiner Erfahrung nach ohnehin nicht einhält).

Aber ja.
Da werden noch ein paar gut auf die Nase fallen.
Diverse erhebliche Investments von M.B.S. und seinen Spießgesellen dürften ihren Wert so ziemlich ganz verloren haben. Somit fehlt erstmal das Spielgeld für die AI-Clique, welche Jeffry um sich versammelt hat.
Energie und so irgendwie alles andere ist auch mal deutlich teurer geworden, womit die ganze Sache noch unattraktiver ist.
Dazu sind durch aktuelle Ereignisse wohl so viele reale(!) Schäden (an wirklich(!) kritischer Infrastruktur etc.) entstanden, welche vorrangig bedient werden müssen(!) (so ne Wasserentsalzungsanlage im Wüstenstaat hat praktisch nen anderen Stellenwert als irgend eine KI-Großmachts-Kontroll-Phantasie).

Ob die KI Dudes wollen oder nicht, die Sache wird erstmal am Eisberg der Realität auflaufen und massiv an Fahrt verlieren (wenn auch nicht stehenbleiben/untergehen).



Ich sehe jetzt schon einige "gute" 32gb Kits (also 6000-6400, cl30-36) um "nur" ~350€ auf GH, ob da nicht doch einige ihr Lager vorsichtig reduzieren, weil sie die Angst haben, in Zukunft keine 500€ mehr dafür nehmen zu können.

Meine Wette?
Die Sache wird sich möglicherweise auf ~200-250€ pro "gutem" 32gb Kit einpendeln, also so ca. das 1,5 bis 2-fache von dem, wo wir mal waren.
Dort haben sich SSDs nach dem Samsung-Coup dann auch relativ stabil bewegt.

Intel-CPUs bekommt man ja auch hinterhergeworfen. Wenn man sich ansieht, was die 265k und 245k kosten und auch die neuen 270k und 250k, dann kann man da kaum von den bösen hohen Kosten in allen Bereichen sprechen... alles Fake-Stories zur Gewinnoptimierung.
=> Wenns Intel schafft, schaffens auch die anderen.

Wird ohnehin spannend, spätestens jetzt müsste man in den USA eigentlich die Notwendigkeit erkannt haben High-End Elektronik national zu produzieren.
=> Wenn man nur 2 Hände hat und diese beide für seine Gewerke im Nahen Osten benötigt, kann man keine schützende Hand mehr über Südkorea und Taiwan halten. Momentan stehen Seoul und Taipeh mit heruntergelassenen Hosen da.

Krasse Zeit.
 
Intel-CPUs bekommt man ja auch hinterhergeworfen. Wenn man sich ansieht, was die 265k und 245k kosten und auch die neuen 270k und 250k, dann kann man da kaum von den bösen hohen Kosten in allen Bereichen sprechen... alles Fake-Stories zur Gewinnoptimierung.
=> Wenns Intel schafft, schaffens auch die anderen.

Nunmehr berichten auch Tom's Hardware, VideoCardz und WCCF Tech über das auffallende Verpassen der Listenpreise beim Arrow-Lake-Refresh. Den Listenpreis bietet faktisch niemand, trotz dass inzwischen Lagerware breiter vorhanden ist. Die Preisdifferenz beträgt zwar zum Bestpreis nur 20-30 Dollar mehr, aber es gibt auch auffallend viele Angebote mit höherem Preisaufschlag – selbst bei den größeren Händlern, welche ansonsten gerade in den USA immer den offiziellen "MSRP" anbieten. Auch an der Höhe der Listungen im deutschen Einzelhandel hat sich bislang nichts getan, hier liegt der Preisaufschlag (zum Bestpreis) eher im Schnitt bei +40 Euro. Am mangelhaften Warenangebot oder dem übermäßigen Ansturm der CPU-Käufer liegt es beiderseits des Atlantiks eher nicht, vielmehr scheint Intel hier schlicht zu einer "kreativen" Festsetzung des Listenpreises geschritten zu sein.

Quelle: www.3dcenter.org

Zumal auch die älteren Probanden im Preis gehörig angezogen haben.
 
Weiss nicht, der Alza hat den 250k für 230€ lagernd, boxed.
Den 245k hat der Alza für 177€.

Von AMD gibts für 180€ nen uralten 7700 tray.

Wüsste jetzt nicht, was ich mit deinem Zitat da anfangen soll (bzw. wie ich es genau verstehen soll, erkärs mir, wenn du Lust hast). Die Erfahrung in der Realität zeigt mir, dass es den Kram kostengünstig und verfügbar zu kaufen gibt, schlecht ist das Zeug auch nicht (man kann über P/E Cores denken was man will, über Boostverhalten etc... aber über alles betrachtet ist das P/L durchaus attraktiv).

Allgemein gabs histroisch kaum mal so günstige CPUs wie die Core Ultra 245k/265k (und wie es wohl aussieht auch die Nachfolger).
Selbst in den 2000er und 2010er Jahren (mit ganz anderer Kaufkraft bzw. West-FIAT-Währungs-Gegenwert) gab es "bessere" CPU Modelle nie unter 200€.
Die "guten" P4 haben bei 200€ gestartet, die seinerzeit guten C2D (weil C2Q kaum ausnutzbar war zu dieser Zeit) haben bei 200€ begonnen (z.B. der E8400 mit 2 schnellen Cores), Sandy/Ivy I5 waren auch im 250€ Bereich...

Das passt schon momentan, also bei den Intel CPUs.

tl,dr: Kann mir keiner erkälren, Halbleiter-Kram wäre allgemein nur sauteuer herstellbar weil bliblablub.
 
Die Euro-Preise liegen damit zum Auftakt vergleichsweise hoch, denn der schwache US-Dollar hätte bei UVP von 199 (250K) respektive 299 US-Dollar (270K) auch niedrigerer Preise im Euroraum möglich machen sollen.

Quelle: Core Ultra 5 250K Plus & Core Ultra 7 270K Plus im Test: Endlich 14900K-Gaming-Leistung zum kleinen Preis

Bei den älteren Probanden auf Sockel 1700(?) Basis, gab's auch Preisanpassungen im Sinne von Erhöhungen. AMD bekleckert sich aber aktuell auch nicht mit Ruhm.
 
Ich sehe aber keine hohen Intel-Preise. 230€ fürn 250 als Lagerware direkt zu Release finde ich angemessen?
Also im "historischen Rückblick" ist das durchaus in Ordnung, angebracht und könnte sogar als "anständig" bezeichnet werden.

Und wenns 10% mehr sein sollen, oaky, bei anderen Produkten haben wir ja Problem von +50% bis +500% ...
 
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