WD SN850X 2TB 4k/4-64k-Leistung gesunken

eSp!s0

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Ich habe seit langem mal wieder einen Run mit AS SSD Benchmark gemacht und bei meiner primär genutzten WD SN850X 2TB ist die Leistung vor allem bei 4k und 4-64k deutlich gesunken. (System: siehe "System")
Nach dem Bau des Systems letzten Sommer (Juni 2025) sah das Ergebnis noch so aus:
1.PNG
Heute (selbe Win-Installation) sieht es so aus:
2.PNG

WD SSD steckt in M2_1 (Samsung in M2_2), war nie anders. Das Benchmark-Ergebnis der Samsung SSD ist in etwa gleich geblieben.
SSD-FW, Chipsatztreiber und BIOS sind aktuell (3602 also quasi aktuell), Trim ist funktionsfähig und ändert manuell angestoßen auch nichts. Schreibcache ist aktiviert, Speicherplatz nur zu 37% ausgelastet und die Anbindung ist mit PCIe4 x4 auch korrekt. Habe im BIOS die Geschwindigkeit testweise auf "Automatisch" oder auch manuell auf "Gen4" getestet, macht aber keinen Unterschied. Energieoptionen Ausbalanciert/Höchstleistung ändern nichts. Hardware hat sich nicht geändert und ich habe auch sonst keinen Einstellungen verändert. Im Grunde sind nur Treiber und BIOS regelmäßig aktualisiert worden. Und das Sandisk Dashboard sicherlich auch.

WD/Sandisk Dashboard:
3.PNG
Der Leistungseinbruch kommt mir doch sehr hoch vor, oder kann das bei der geringen Speicherplatzbelegung schon so sehr einbrechen? Habt ihr eine Idee, woran das liegt? Gamemode habe ich nie genutzt, aber ändert testweise auch nichts am Ergebnis.
 
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Hast Du die Temperatur der SSD während des Benchmarks überwacht? Nicht das die zu warm wird und throttelt.

Was ist mit dem Virenfinder? Nutzt Du nur den Defender der bei Windows dabei ist oder einen anderen?

Auch scheinen mit die 4K Lesend mit 67MB/s selbst am Anfang recht gering zu sein, denn hier waren es 80MB/s und dies auf einem AM4 System.

Aber ich haben mal die 2TB SN850X in meinem NUC 12 Pro gebencht, die SSD ist etwa 3/4 voll und es lief im Hintergrund ein YT Video im Browser:

as-ssd-bench WD_BLACK SN850X 2TB NUC 2026-02-16.png


Die Zugriffszeit Lesend zeigt übrigens recht gut an, wie voll eine SSD ist, denn bei dem Test wird nicht darauf geachtet, ob die gelesenen Adressen gültige Daten enthalten, aber wenn dies nicht der Fall ist, dann kann und muss der Controller keine Daten aus dem NAND auslesen und liefert einfach Nullen zurück, was natürlich viel schneller geht.
 
@Holt

die SSD steckt in einem be quiet! MC1 Pro Kühler und ist dementsprechend im grünen Bereich:
WDSN850X_lowperformance1.PNG

Als Antivirus nutze ich nur den Defender, sonst nichts und die SSD ist halt nur zu 36-37% gefüllt.
 
HWInfo64 Bug? :unsure:

Screenshot 2026-02-17 at 16-24-37 WD SN850X 2TB 4k_4-64k-Leistung gesunken Hardwareluxx.png


..da sollte eigentlich, da ja sehr wenig geschrieben, noch 100% stehen und darunter in der mittleren Spalte die min. Host I/O identisch zu Spalte links/rechts und nicht mit 0 GB:

hwi.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, die Temperatur der SSD stand in HWInfo auch einmal kurz auf 0°. Ich weiß nicht, ob die SSD einen weg hat, oder, ob es ein Bug ist. Laufen tut sie ja. Das ist meinen Systemplatte mit Windows, Programmen und Spielen und im Alltag merkt man es ja auch nicht. Und die kurze und lange Diagnose vom Dashboard liefern auch kein Problem.

Heute habe ich mal mit Sandisk telefoniert. Die SSD hat noch bis 2029 Herstellergarantie und könnte wohl getauscht werden. Das ganze dauert dann aber halt ca 3-4 Wochen, da kein Vorabtausch. So lange ohne PC ist aber keine Option für mich. Wären die Preise noch wie beim Kaufzeitpunkt, würde ich mir einfach eine neue kaufen, die defekte danach einschicken und mit der Ersatz-SSD dann später meine Samsung-SSD austauschen. Aber der Preis hat sich fast verdoppelt....
Nun habe ich, so lange sie keine Probleme macht zumindest, also durchaus noch Zeit mit dem Autstausch. Eine Option ist natürlich noch, in den nächsten Wochen/Monaten Windows neu zu installieren, sofern ich Zeit und Lust finde. Dann kann ich ein Softwareproblem ausschließen und auf spätere Entspannung der Preise hoffen. Auf hin und her verschieben/migrieren/installieren mit der Samsung-SSD und externen Laufwerken, um die 3-4 Wochen zu überbrücken habe ich ehrlich gesagt auch wenig Lust.
Muss ich mir alles nochmal überlegen und abwägen.
 
Ja das ist ein Bug in HWInfo64, denn die Angabe zum Verfügbaren Reservespeicher (Attribut 03) kann nur fallen und die Angabe der gelesenen und geschriebenen Datenvolumen (06 und 07) geht nur nach oben. Offenbar wurden die Min Werte aufgenommen, bevor die echten Werte ausgelesen wurden und zeigen daher 0, was der Wert sein dürfte mit dem sie initialisiert wurden. Die Anzeige dürfte aufgebaut werden und parallel dürften de Werte ermittelt und eingetragen werden, was dann eben dazu führen kann, dass da 0 steht, wo keine 0 stehen sollte. Das ist ein Bug der Software, denn korrekterweise würde man den Min Wert mit einer hohen Zahl initialisieren und dann aktualisieren, wenn der Aktuelle Wert geringer ist, was ggf. nur einmal beim ersten Auslesen der Werte der Fall wäre, z.B. bei den Schreib- und Lesevolumen. Gute Softwareentwickler sind aber eben selten und die KI macht das ganz schlecht, kein Wunder, wenn sie auch mit dem ganzen Code der unterdurchschnittlichen Entwickler gefüttert wurde, statt nur von dem Code der Besten zu lernen.

Eine Option ist natürlich noch, in den nächsten Wochen/Monaten Windows neu zu installieren, sofern ich Zeit und Lust finde.
Es wäre interessant zu sehen ob die Performance dann wieder wie am Anfang ist oder nicht. Vergiss nicht, dass auch das Filesystem auf einer SSDs fragmentiert und sich damit die Art der Zugriffe ändert, weil Dateien dann ggf. eben nicht mehr in einem Stück auf aufeinander folgenden LBAs geschrieben werden, sondern über mehrere Fragmente verteilt auf unterschiedliche LBA Bereiche. Die erhöht zumindest den Aufwand der Verwaltung durch das Filesystem und kann schon deshalb die Leistung negativ beeinflussen.

Hast Du mal gebencht ob die Samsung SSD noch die gleichen Werte wie am Anfang erreicht oder ebenso nachgelassen hat?

Übrigens, was für eine Backup Software nutzt Du? War die beim ersten Benchen schon installiert? Manchmal kann es auch Software zum Klonen sein, die aber eben auch Backups anbietet, ich meine Acronis ist so ein Kandidat. Um Inkrementelle Backups zu beschleunigen, hängt sich solche Software gerne in die Betriebssystemroutinen ein und überwachte alle Dateizugriffe um zu protokollieren, welche Dateien sich geändert haben und daher beim nächsten Backup gesichert werden müssen. Damit geht das Backup schneller als wenn erst während des Backups ermittelt werden muss, welche Dateien sich geändert haben, es verlangsamt aber die Dateizugriffe, was man eben vor allem in solchen Benchmarks bemerkt, die ja auch auf Dateien basieren. AS-SSD erstellt ja eine Datei und führt seine Zugriffe innerhalb dieser Datei aus, außer bei der Ermittlung der Zugriffszeit Lesend, wo es einfach zufällig irgendwelche Adressen liest, weshalb der Wert dann eben stark davon abhängt wie voll die SSD ist.
 
Die Werte der Samsung SSD sind im Bereich der Messtoleranz gleich geblieben, es ist nur die WD betroffen.

Für Backups nutze ich tatsächlich Acronis, das man mit einem WD-Speichermedium ja kostenlos nutzen kann. Ich nutze die Software aber nur alle 1-2 Monate um jeweils ein komplett-Backup beider SSDs auf externe SSDs zu machen. Davor und danach sind Autostart und Dienste von Acronis deaktiviert, läuft also nicht im Hintergrund. Grundsätzlich läuft bei mir nicht viel nebebei/im Hintergrund, ich bin da eher puristisch veranlagt.
 
Die Werte der Samsung SSD sind im Bereich der Messtoleranz gleich geblieben, es ist nur die WD betroffen.
..und bei HWInfo64 bekommst du bezgl. der WD immer den gleichen Fehler? Das wäre sehr ungewöhnlich. Schon einmal eine andere HWInfo Version getestet? :unsure:

Für Backups nutze ich tatsächlich Acronis, das man mit einem WD-Speichermedium ja kostenlos nutzen kann. Ich nutze die Software aber nur alle 1-2 Monate um jeweils ein komplett-Backup beider SSDs auf externe SSDs zu machen. Davor und danach sind Autostart und Dienste von Acronis deaktiviert, läuft also nicht im Hintergrund.
Ich nutze auch mit meinen beiden Blackis die WD ATI Edition konstant für inkrementelle tgl. Sicherungen, daran wird es nicht liegen und du schreibst ja selbst, dass du entsprechende ATI Dienste gecancelt hast die ähnliches Verhalten temporär auslösen könnten aber halt nur -nach- der Sicherung und -nur- bis Neustart:

SD DASHBOARD.png

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Zuletzt bearbeitet:
..und bei HWInfo64 bekommst du bezgl. der WD immer den gleichen Fehler? Das wäre sehr ungewöhnlich. Schon einmal eine andere HWInfo Version getestet? :unsure:
Nein, das ist mir jetzt nur dieses eine Mal aufgefallen, gucke da aber auch ehrlich gesagt fast nie drauf. Habe gestern nochmal gebencht, da war in HWInfo alles normal.

Edit:
Jetzt gerade nochmal gebencht, da war der verfügbare Reserveplatz ganz am Ende des Tests (Zugriffszeit) wieder ganz kurz auf 0% und danach sofort wieder hoch auf 100%. Also mal so, mal so.
 
Also ich habe jetzt AS SSD paar mal gebencht und dabei HWI offen gehabt, kann weder deinen Bug mit den Reservespeicherplatz noch den Einbruch bei den 4k Werten reproduzieren, sorry.

AS SSD gibt halt nur ab und an mal wirre Fehlermeldungen aus:

asssd.png

dabei läuft die CPU im default Takt nach Intel Profil (UEFI), dass ist halt ein merkwürdiges Tool.

edit: Das einzige was ich halt habe - aber dann nicht nur mit den WD's sondern über das gesamte Storage hinweg, dass ist, wenn ich via ATI eine Sicherung anstoße (bzw. diese tgl. nach Zeitplan sichert), dass danach dann temporär die 4k Werte massiv in den Keller gehen:

ati.png

..obwohl die schon in Post #8 zum verlinkten Thread dort beschriebenen ATI Dienste dauerhaft deaktiviert sind und auch während des Backups nicht wieder aktiviert werden (da via abgesicherten Modus anhand Script gelöscht), scheint ATI programmintern da irgend etwas während des Backups zu aktivieren, dass imens auf die 4k Leistung des Storages Einfluss nimmt und auch nach den backuppen bis Windows Neustart so anhält. Das betrifft auch nur die Backup-Routine, ATI selbst kannst du öffnen und konfigurieren wie du möchtest, da passiert nichts. 4k Werte bleiben konstant hoch. Der ATI Support ist da absolut keine Hilfe, die wissen scheinbar selbst nicht wie deren Software funktioniert, tun ahnungslos oder die ist halt von denen eingekauft und wird nur unter eigenen Label weiter vermarktet. Ich habe keinen blassen Schimmer, was dafür verantwortlich ist und im Netz gibt es auch keine Lösung dazu. Solang bleibt halt nur als Lösung: Damit leben und wenn es stört (was eigentlich praktisch nicht auffällt), Windows nach den Backup neustarten, dann sind die 4k Werte wieder konstant hoch.
..dürfte aber auch eher weniger zu deinen Problem passen.
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Zuletzt bearbeitet:
AS SSD gibt halt nur ab und an mal wirre Fehlermeldungen aus:
Die Fehlermeldung ist doch eindeutig. Kann es sein, dass der BCLK nicht auf dem normalen Wert steht? Die High Precision (manchmal auch High Performance genannt) Timer haben eine extrem hohe Auflösung, weshalb man damit sehr kurze Zeiten messen kann, aber ihre Genauigkeit ist nicht sehr hoch und ihr Ergebnis kann durch bestimmte OC Einstellungen verfälscht werden, weshalb ordentliche Programme sie gegen die Echtzeituhr vergleichen, deren Auflösung nur eine Sekunde ist. die aber dafür recht präzise ist, zumindest im Vergleich zu den High Precision Timern. Das macht AS-SSD offenbar auch und daher gibt es dann diese Fehlermeldung,
 
@Erklärbär
Die Dienste müssen während des Backups doch laufen, sonst funktioniert die Software doch nicht? Und die Dienste ohne Neustart zu beenden und zu deaktivieren, zumindest die meisten von denen, funktioniert bei mir nicht. Ich muss die Dienste via Autoruns wieder deaktivieren und Neustarten, erst dann starten die beim nächsten Start nicht mehr.
 
Benche doch mal im Abgesicherten Modus von Windows, da sollte eine Menge Services nicht aktiv sein und wenn die Performance dann wieder stimmt, weißt Du das normalerweise was im Hintergrund läuft, was bremst.
 
Bei mir läuft ja nichts im Hintergrund, was da nicht hingehört und die Samsung performed ja auch normal. Aber ja, kann man natürlich nochmal machen (y)
 
Die Dienste müssen während des Backups doch laufen, sonst funktioniert die Software doch nicht?
Nein.
Erstens brauchts für ein Backup nicht diesen unsäglichen CyberProtect (Active Protection) Krempel den du normalerweise bei der WD ATI Edition im Menü nur eingeschränkt abschalten nicht aber komplett deaktivieren kannst (HG-Dienste laufen weiter) und zweitens bleiben ATI Dienste dessen Routinen komplett beendet und im abgesicherten Modus komplett entfernt wurden auch inaktiv. Das muss irgend eine Routine direkt in der ATI Software sein, denn vor dieser ganzen Aufräumaktion (siehe anderer Thread) war es ja so, dass du ATI nur installiert haben bzw. öffnen musstet, damit dein Storage 4k_seitig schon konstant leistungsbeeinträchtigt werkelte.

ps: weiterer Effekt der ATI Software @ default ist auch, dein gesamtes Storage ist nicht mehr bypassIO_kompatibel. Erst wenn du CyberProtect komplett eliminierst und halt besagte Dienste, wird dein Storage wieder kompatibel klassifiziert.

pps: Es gibt vier bzw. zwei grundlegend wichtige ATI Dienste, die zum einwandfreien Betrieb/Funktion der WD ATI Edition wirklich wichtig sind (rot):
  • Acronis Agent Core Service (muss online bleiben)
  • Acronis Managed Machine Service Mini (kann/sollte offline gesetzt werden)
  • Acronis Nonstop Backup Service (kann/sollte offline gesetzt werden)
  • Acronis Scheduler Service (muss online bleiben)
Der zweite und dritte Dienst ist für die leistungsbeeinträchtigende 4k_Performance verantwortlich, sollte nicht komplett entfernt sondern über die Computerverwaltung (Dienste) vom Starttyp "automatisch" auf "manuell" und beendet gesetzt werden. Diese Dienste bleiben damit offline, auch während des Backups und danach (geprüft via TM und Diensteverwaltung). Diese Dienste haben keinerlei Einfluss auf die Backupfunktion der ATI Software, auch nicht auf die zeitgesteuerte, kontinuierliche inkr. Sicherungsfunktion. Den ersten und vierten Dienst sollte man nicht im Starttyp (default automatisch) ändern bzw. abschalten, dann funktioniert ATI nicht mehr. Das schaut bei der "freien" Kaufversion von ATI wieder anders aus, dort gibt es z.b. diesen CyberProtect Krempel nur optional, nicht zwingend on_Tool, auch waren da keine HG Dienste vorhanden die Einfluss auf die Storage 4k_Performance hatten. Das betrifft wirklich nur die gratis WD_ATI_Edition.

Ich hatte über das Portal meines Acronis Account mal die letzte 2021 Dauerlizenz Kaufversion herunter geladen und installiert (leider nur eingeschränkt W11 24/25H2 kompatibel (23H2 lief noch einwandfrei), sonst würde ich stattdessen diese nutzen), dort gibt es keinerlei Storage Performanceeinbußen und es muss nicht an der Software herum gefummelt werden. So ist das halt mit diesen Gratis "Beigaben", die haben irgendwo immer einen Haken, wobei die WD Edition noch die umfangreichste Edition ist. Ganz schlimm ist die Gratis ATI-Edition von Crucial (hatte ich mal bei Nutzung meines P5 Storage testweise installiert), die ist praktisch gar nicht nutzbar und erlaubt nicht einmal zeitgesteuerte, inkrementelle Datensicherung bzw. Mehrfachbackup und Backup Reservekopie auf weiteres Storage. Bei der WD Edition nutzbar, bei der Kaufversion unlimited konfigurierbar inkl. Cloud-Sicherung usw. usf.

Screenshot 2026-02-19 at 13-09-21 Acronis Account.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Kurze Info/Update:
Habe das UEFI auf 3287 aktualisiert, keine Veränderung.
Habe auch nochmal mit UEFI größtenteils alles auf Auto (vor allem PCIe-Verbindungsgeschwindigkeiten/Lane-Sharing-Settings) getestet, keine Veränderung.
 
was kommt mit der neuesten AS SSD version raus?
 
Siehe oben. Mir ist keine neuere Version bekannt.
 
Dann schau mal welche Version ist nutze, aber dies dürfte keinen nennenswerten Unterschied machen.
 
Ich sehe gerade auf den Screen zu deinen SD-Board, du hast dort einen nicht zugewiesenen Speicherplatz von 0,55GB.
Nutzt du diesen neueren MS NVME Storagetreiber?
 
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