Umzug Telekom --> o2 mit Custom Firewall. Probleme zu erwarten?

p4n0

Legende
Thread Starter
Mitglied seit
07.08.2012
Beiträge
4.527
Ort
Raum Stuttgart
Hi zusammen,
das Elternhaus haengt aktuell an einem Telekom DSL Anschluss. Dieser soll nach o2 umgezogen werden.
Setup ist wie folgt:
TAE --> DSL Modem (Zyxel irgendwas) --> PFSense (pppoe) --> FritzBox7490 (IP Client fuer VOIP)

Funktioniert auch alles soweit. Wenn ich nun nach o2 wechsel bekomme ich das Setup (insbesondere VOIP) genau so zum laufen wie das aktuell bei dem Telekom-Anschluss der Fall ist?

Vielen Dank
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Das würde mich betreffend Fritzbox 7530 + Cloudgateway Fiber auch interessieren.
 
Meine Erfahrung bei meinen Eltern war, neue Zugangsdaten eintragen, fertig.

Sie haben nur ne Fritzbox 7590 aber ich habe das Autosetup vom Provider ausgeschaltet (das bei dem man keine Zugangsdaten braucht) da mir die Telekom zu viel in den Routereinstellungen (die haben dann Zugriff drauf) rumgespielt hat.

Das einzige was zu Anfang nicht funktionierte war die Rufnummernübertragung wenn sie jemanden angerufen haben, das gegenüber bekam nur Unbekannt bzw. Private Nummer angezeigt.

Das hat dann die O2 Technik innerhalb von 7 min geregelt (Anruf über Hotline). Der Fehler war auf deren Seite, aber keine große Sache.
 
Hätte eine Ähnliche Frage: Bei mir ohne extra Firewall und mit Glasfaser FTTH. Hab hier diese Glasfaserbox, dann ein Modem und danach meine FritzBox.
Bis auf Fritz Box alles von der Telekom.
Will auch von Telekom zu O2, gleiche Geschwindigkeit mit 300Mbit. Muss ich jetzt irgendwas von den Geräten austauschen oder wird das so einfach umgestellt und läuft dann?
 
Du meinst den ONT, das ist nur ein Medienwandler.
Glasfaser rein, Ethernet raus, das Gerät hat keinerlei Intelligenz
Nein, ich meinte das so wie ich sagte:
Glasfaserdose und Glasfaser-Modem (ONT) wurden hier von der Telekom angebracht.
1770746117835.png


Man beachte bitte nicht die Spinnenweben xD
1770746172784.png

Von dem schwarzen Teil (ONT nehme ich an) gehts per Ethernet in die Fritz.Box.


Was eine monatliche Gebühr kostet oder im Tarif inklusive ist, sollte wohl getauscht werden.
Du meinst diese beiden Geräte im oben stehenden Bild?
Begründung wieso die getauscht werden müssen?
Ich zahle keine Miete dafür.
 
Ja und dieser ONT hat keinerlei Intelligenz, der wandelt nur die Lichtsignale in Strom um:

Die Zugangsdaten haste in deinem Router (Fritzbox).
Wenns überhaupt noch Zugansgdaten in diesem Fall gibt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Su könntest auch einen Router (Fritzbox) mit Glasfasereingang kaufen, dann brauchste den ONT nicht mehr.
z.B.:
 
Hier gehts ein wenig am Thema vorbei. Hatte eigentlich gehofft dass sich jemand zu Wort meldet und evtl. ueber Fallstricke bei VOIP mit eigener Firewall und o2 berichten kann. Ihr werft hier voellig andere Themen rein. Dazu koenntet ihr nen eigenen Thread eroeffnen :d
 
Ja und dieser ONT hat keinerlei Intelligenz, der wandelt nur die Lichtsignale in Strom um:

Es hat zumindest im Falle des GFM2 ein Webinterface über 192.168.100.1.

@p4n0 es sollte alles laufen. Eigene Endgeräte sind erlaubt, du brauchst einzig die Zugangsdaten.
Ich weiß das o2 früher mal auf Port 5060 fürTelefonie unterwegs war und im UDP Bereich um 7000 die RTP Datenströme geöffnet hat, sofern VoIP ein Thema sein sollte.
Ich würde aber schauen ob nicht mittlerweile TCP läuft oder ein STUN Server reicht.
Die Dokumentation oder Support sind leider bei o2... "nicht gut".
Aber wenn man die SIP Invites mitschneidet sieht man das ja.
Und eigentlich schafft die Fritzbox das.
 
Es hat zumindest im Falle des GFM2 ein Webinterface über 192.168.100.1.
mhm... ONT sollte normalerweise ein passiver Netzanschlusspunkt sein.

Egal, ich würde den trotzdem rausschmeißen wenn ich einen Router mit SFP Modul oder Glasfaseranschluss habe.
 
All in one kann seine Vorteile haben, besonders wenn einem die Lösungen von der Stange reichen.
Aber ansonsten frisst das Modem so gut wie keine Leistung und eröffnet einem den kompletten Markt, inkl. eigener Router Hardware mit OpenWRT/DD-WRT/*sense.

Es gibt nur sehr sehr wenige Geräte mit SFP Einschub die a) freie Firmware unterstützen und b) den Einsatz von GPON/AON/XGSPON Sticks (sofern man einen findet).
Von daher ist ein abgesetzter ONT schon was feines.
 
Ich sehe das wie @Zyxx .

Ein separates Modem, egal welche Zugangstechnik genau, ermöglicht die Reduktion der Konnektivität auf einen RJ45 Ethernetanschluss und damit ist maximale Flexibilität beim Router gegeben und vor allem auch was den Support einzelner Sachen wie SFPs oder LWL-Technik angeht.

So mache ich das seit über 20 Jahren und ich kann mit einem Router alles betreiben, was es an Technik gibt und das auch noch parallel.
Und nie muss man den Router wegen Medien- oder Technikwechsel.
Immer das gleiche Gerät als Router.
Und wenn man mal einen neuen Router braucht, dann ist das einzige, was er können muss "RJ45 Ethernet". LWL, DSL, DOCSIS, 5G usw. sind als Features maximal unrelevant.

@p4n0
VoIP ist immer eine Wunderpackung bei den Anbietern. Am Ende musst du ja, wenn sich der VoIP-Provider ändert, sicherlich Hand anlegen. Wenn du einen externen VoIP-Provider hast, sieht das anders aus.
Am Ende hast du ja eh die Probleme, dass du neue PPPoE-Daten eingeben musst, sofern die Sense die Einwahl macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast ja recht, aber wenn ich die Optische Netzterminierungsmaschine mit meinem Schraubenzieher und Zollstock an die Wand dübel, darf ich da auch Modem zu sagen :d:banana:
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
@Zeitmangel
Jo, Vodafone nennt sein Kupfer Coax Kabel ja auch "Kabel Glasfaser", heißt aber nicht das es die richtige Begrifflichkeit ist :d
 
Von der Technik und Funktionsweise machen die beiden Geräte das Gleiche.



Wenn für dich der ONT kein Modem ist, dann ist das Modem auch kein Modem, denn beiden (De)Modulieren nicht, sondern die nehmen eine Linkanpassung vor.
Es ist beides RJ45<->LWL und über beide Geräte wird über eine externe Komponente eine Einwahl (PPPoE oder DHCP) realisiert.

Rein anhand der Funktionsweise kannst du die Geräte nicht unterscheiden.

Es gibt keinen passiven ONT.
Der passive ONT, wenn man so will, ist die LWL Dose, nur heißt die eben nicht ONT.
 
Wenigstens die jeweilige Seite zu Ende lesen, underclocker. 4x das gleiche ;)

Ich weiß auch nicht warum man etwas anderes überhaupt als Bezeichnung benutzen sollte. Knapper als ONT geht doch kaum :hust: Die Telekom nennt ihr aktuelles Netzabschlussgerät übrigens "Modem 2" :d Aber auch das wäre mir egal. Wer 2026 nicht weiß was mit ONT gemeint ist, muss es eben lernen. Oder nimmt hier wer auch soviel Rücksicht (?), wenn er eigentlich LAN schreiben möchte?

Das ist doch alles Beklopptikus. BTT würde ich an der Stelle vorschlagen.

PS:
Die einfach nur Plastebox, wo die Glasfaser von der Straße im Keller aufgerollt wird, heißt übrigens GAP. Auf Deutsch sogar (y)
 
Zuletzt bearbeitet:
PS:
Die einfach nur Plastebox wo die Glasfaser von der Straße im Keller aufgerollt ist, heißt GAP. Auf Deutsch sogar (y)
Und die Dose, die in der Bude das Kabel aus dem Keller aufnimmt nennt sich Gf-TA - Glasfaser-Teilnehmeranschluss und das wäre die passive Terminierung der Glasfaser und heißt eben nicht ONT. Der ONT kommt an die Gf-TA und ist eben ne aktive Komponente.
 
ICH WEIß DAS DOCH ;) Aber ich käme auch damit klar, wenn das wer GFTA nennt. Das Forentastaturgesetz hat halt seine eigenen Paragraphen :coolblue:

PS:
Hätten diese Zungenkünstler aber einen Bezug zum Normalen, hätten sie das TAGF genannt. Das würde der gewöhnliche Laie schnell abspeichern, kennt er doch schon die TAE. Das könnte man dann im Kopf gut analogisieren. Aber ok, Telekoms Amtssprech ist halt nicht zufällig so berüchtigt.
 
Hier gehts ein wenig am Thema vorbei. Hatte eigentlich gehofft dass sich jemand zu Wort meldet und evtl. ueber Fallstricke bei VOIP mit eigener Firewall und o2 berichten kann. Ihr werft hier voellig andere Themen rein. Dazu koenntet ihr nen eigenen Thread eroeffnen :d

Ich habe einen O2 DSL Anschluss. Mein Setup ist aber anders:

TAE -> 7690 (VOIP) -> Linux Rechner mit Firewall -> Internes Netz, auch mit VOIP Telefon

Ich gehe davon aus, dass auch Dein Setup funktioniert, wenn Du die erforderlichen Kommunikationsbeziehungen auf PFSense freigibst. Möglicherweise musst Du dort auch Traffic Shaping einrichten, falls das Traffic Shaping der 7490 auf der PFSense durcheinander gebracht wird. Das müsstest Du bisher aber auch.
 
Kommunikationsbeziehungen? Traffic Shaping? Bist du ein Bot? :d Darum gehts mir doch gar nicht. Egal. Schaltung ist am 20.03. Ich berichte.
 
Oh! Ich dachte, es wäre klar, was ich meine.

Dein Setup ist doch:
TAE --> DSL Modem (Zyxel irgendwas) --> PFSense (pppoe) --> FritzBox7490 (IP Client fuer VOIP)

Wenn Deine Fritzbox sich mit dem VoIP Server des Providers unterhalten will, muss sie durch die PFSense Firewall. Dort musst Du evtl. IP-Adressen und Ports freischalten. (=Kommunikationsbeziehungen)

Wenn die 7490 als Router verwendet wird (wie in meinem Setup), priorisiert sie VoIP Pakete, so dass sie schneller durchs Netz kommen. Wenn Du noch eine PFSense dazwischen hast, wird diese Priorisierung von PFSense evtl. wieder aufgehoben - je nachdem wie der Rest Deines Netzes aussieht. Dann musst Du evtl. erneut dafür sorgen, dass VoIP-Pakete priorisiert werden: Traffic Shaping.
 
Wenn SIP nicht funzt, dann gibt es oft n komisches Verhaltne, dass man beispielsweise nicht angerufen werden kann, nur eine Seite hoert, Gespraeche abbrechen etc. Das hat alles nix mit irgend nem Traffic Shaping zu tun. Dein Szenario unterscheidet sich von meinem Setup. Nix fuer ungut. Spam lieber weiter im Linux thread.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh