[Sammelthread] ChatGPT und andere KI - Anwendungsbeispiele und Diskussion

Ich hab seit heute Copilot mit Firmenzugang in VSCode aktiv.

Ist irgendwie eine isolierte Copilot-Instanz die Zugriff auf unser komplettes Entwicklungsrepository hat. Copilot kennt also nicht nur den kompletten Sourcecode. sondern auch die Makefiles, Stylesheets, Icons, etc.

Das ist verrückt bis erschreckend was der alles kann.

Hab ne halbe Stunde versucht rauszufinden, wie ich unsere Unittests in die VS-Code Testumgebung integriert kriege, so das ich die dort einzeln oder gleich alle starten kann und auch das zusammengefasste Ergebnis sehen kann.... Dann bin ich auf die Idee gekommen Copilot zu fragen, also "Wie kriege ich unsere Unittests in die VSCode Testingumgebung integriert".
Hat Copilot mal eben beantwortet und gefragt ob er die Änderungen auch gleich anwenden soll: Ja, mach mal -> läuft. :ROFLMAO:

Die Codevorschläge sind phänomenal. Da schreibste nur ein "if(blabla" hin und er schlägt schon einen kompletten Block vor, weil an einer anderen Codestelle schon was ähnlichs gemacht wird, inkl. richtig ausgewähltem Icon, Style, etc, weil er die Dateinamen kennt und er das nimmt was zu blabla passt. Zu 90% passts direkt und wenn nicht stimmt zumindest ein Großteil und erspart mir somit immerhin sehr viel lästige Tipparbeit.
Da ich nur minimalste Programmierkenntnisse habe, würde ich mich als "Vibe Coder" bezeichnen, wie man das neuerdings nennt. :fresse: Ich habe schon mit ChatGPT 3.5 angefangen mir kleine, nützliche Tools zu bauen. Mittlerweile sind es schon einige relativ komplexe Anwendungen. Mich würde ja wirklich interessieren ob das ganze ne sinnvolle Struktur hat, oder ob das alles zusammengewürfelte Code-Schnipsel sind. Zumindest für mich als Halblaie sieht es schön strukturiert aus mit vielen Kommentaren im Code.

Zuletzt habe ich mir einen Termin-Kalender mit Online-Terminbuchungsseite, Schichtplaner, Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung, Zeiterfassung (separates NFC-Terminal mit Touchscreen und ESP32) gebaut. Das Programm übermittelt monatlich mit einem Klick die Stundenkonten, Urlaubs- und Krankheitstage an mein Steuerbüro. Es gibt Benutzer-Rollen mit unterschiedlichen Rechten für die Mitarbeiter, etc.
Funktioniert seit Wochen alles problemlos, bis auf kleine Bugs, die ich noch behoben habe. Alles mit Cursor, größtenteils Claude Sonnet/Opus.
 
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Da ich nur minimalste Programmierkenntnisse habe, würde ich mich als "Vibe Coder" bezeichnen, wie man das neuerdings nennt. :fresse: Ich habe schon mit ChatGPT 3.5 angefangen mir kleine, nützliche Tools zu bauen. Mittlerweile sind es schon einige relativ komplexe Anwendungen. Mich würde ja wirklich interessieren ob das ganze ne sinnvolle Struktur hat, oder ob das alles zusammengewürfelte Code-Schnipsel sind.
Für irgendwelche kleinere, isolierte Progrämmchen, hauptsächlich Python habe ich auch schon ChatGPT verwendet. Das funktioniert auch gut. Ich darf aber selbstverständlich keinen Sourcecode aus Projekten in irgendeine "öffentliche" KI reinkopieren. Dadurch bin ich auf isolierte Probleme/Aufgaben begrenzt, z.B. "Erstell mir mit Python eine Skript das einen Webserver erstellt und eine Hello-World-Webseite ausliefert".

Das der Copilot jetzt aber Zugriff auf unsere komplette Codebase hat und damit auch uA. die Gesamtarchitektur versteht, eröffnet nochmal ganz andere Dimensionen.

Einzelne Codeschnipsel die ChatGPT ausspuckt waren bisher schon recht ordentlich. Ob ein Programm das aus mehreren solcher Schnippsel zusammengesetzt wurde insgesamt immer noch eine "ordentliche" Struktur/Architektur hat, hängt davon ab. Wenn die KI das Gesamtprojekt kennt und bei jeder weiteren Frage auch darauf aufbaut, kann ich mir schon vorstellen, das da noch eine Struktur vorhanden ist. Wenn dagegen ein Laie Codeschnippsel kombiniert, die unabhängig voneinander von der KI erfragt wurden, hat das gesamte Programm meiner Erfahrung nach ziemlich schnell überhaupt keine Struktur mehr (auch wenn es natürlich trotzdem funktioniert). ;)
 
Sobald man im professionellen Umfängt anfängt mal Projekte zu machen merkt man, was das eigentlich kostet. Wenn die Enshittification anfängt, wird das richtig teuer.
Danke für das Stichwort, @Tundor !

Der Vortrag ist mMn etwas hektisch, aber inhaltlich top:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Dieses Beispiel "User-Beschreibung kreieren" ist wirklich wie Horoskop-Lesen. Ziemliche Allgemeinplätze und viele Ungenauigkeiten/Fehler.

Das erzeugt Profilbild (ohne Finetuning) ist nicht "richtig scheiße", aber irgendwie doch ziemlich lahm und beliebig.

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Das erzeugt Profilbild (ohne Finetuning) ist nicht "richtig scheiße", aber irgendwie doch ziemlich lahm und beliebig.

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Aber ein Ausgangspunkt auf dem man aufbauen kann. Man sollte halt von LLMs nicht erwarten sofort das perfekte Ergebnis auszuspucken. Es ist viel eher Prototyping bis man das hat was man eigentlich wollte und so ist es dann auch nicht mehr nur KI sondern eine Zusammenarbeit mit KI.
 
Si!
Mit etwas Tuning kann man sicher deutlich mehr rausholen, und erstmal über das "Leere-Blatt-Syndrom" hinwegzukommen ist ja auch schon viel wert
 
Nun, wenn OpenAI nicht schnell etwas tut, sieht es schlecht für sie aus.

Ich habe Gestern Abend fast 4 Stunden versucht mit ChatGPT ein Problem zu lösen. Die meiste Zeit davon war Wartezeit bis ChatGPT endlich eine Antwort ausspuckt, die dann oft wenig hilfreich waren. Am Ende war ich so angenervt, dass ich einfach mal spontan Gemini über google.de ausprobiert habe. Zum einen waren die Antworten sehr schnell da und auch noch nützlicher. Mit Gemini hatte ich das Problem dann nach 30 Minuten gefixt gehabt.

Ich glaube was mich bei ChatGPT am meisten nervt ist, dass es Teils Minuten nachdenkt und dann nur Schrott ausspuckt. Da fallen mir sinnvollere Dinge ein wie ich meine Lebenszeit verschwenden kann. Und vor allem, ChatGPTs Funktion selbst zu entscheiden wann er im Internet suchen soll, wann nicht, funktioniert noch immer nicht ausreichend gut. So sehr ich eigentlich keine Google KI nutzen will, so sehr treibt mich ChatGPT langsam dort hin. Ich muss mir mal ansehen wie gut Mistral inzwischen funktioniert und welche Funktionen es hat.

Edit: ich hab jetzt erst mal meine ChatGPT Personalisierung komplett überarbeitet. Vielleicht hilft das schon etwas, mal sehen. An sich hat das einen starken Einfluss auf Antworten.
 
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Das müssen diese immensen Produktivitätsgewinne sein ;-)
 
Es stellt Vermutungen auch gerne mal als Fakten da ohne Quellenbelegung. Oder stellt die Sache so dar das der Fragesteller möglichst schnell zufrieden ist ohne selbst kritisch zu sein.
Es erzählt einem was man hören will, irgendwie lernt die KI irgendwann wie man selber tickt.
Ob eine Information richtig ist, ist auch nicht immer so einfach nachzuprüfen, da im Internet auch jede Menge Mist steht.
Für wichtige Fragen die entscheidende Konsequenzen tragen, würden ich mich nicht drauf verlassen.
Ich sehe es eher als eine Zeitersparnis.

Von der Qualität, insbesondere bei schwierigen Fragen soll wohl Perplexity besser sein weil es bessere Quellen einbezieht. ChatGPT soll aber sehr gut sein für den Überblick über alles. Insbesondere hat mich verblüfft das man dort sehr viele Einzelheiten schreiben kann und es wird immer alles im ganzen ausgewertet. Wenn man z.b. beim Arzt sitzt, kann man dem bei einem längeren seltenen und schwierigen Krankheitsverlauf gar nicht alles mitteilen weil er 1. nicht die Zeit hat und 2. es einfach zuviele Informationen sind.
 
Den letzten Absatz bzgl. Arzt verstehe ich nicht. Was ist der Anwendungsfall?
 
Es stellt Vermutungen auch gerne mal als Fakten da ohne Quellenbelegung. Oder stellt die Sache so dar das der Fragesteller möglichst schnell zufrieden ist ohne selbst kritisch zu sein.
Es erzählt einem was man hören will, irgendwie lernt die KI irgendwann wie man selber tickt.
Ob eine Information richtig ist, ist auch nicht immer so einfach nachzuprüfen, da im Internet auch jede Menge Mist steht.
Für wichtige Fragen die entscheidende Konsequenzen tragen, würden ich mich nicht drauf verlassen.
Ich sehe es eher als eine Zeitersparnis.
Je nach Frage, bei ChatGPT geht das zumindest, lasse ich die Antwort 1-2x neu generieren (langes Reasoning mit Internetsuche) und schaue ob die Antworten alle identisch sind oder teils stark abweichen. Das kann auch helfen. Das einzig nervige ist wie Arsch langsam langes Reasoning oft ist... nicht selten 1+ Minuten. Ich hatte es aber auch schon, dass wenn er länger nachdenken soll er nach 5 Sekunden fertig war. XD
 
Den letzten Absatz bzgl. Arzt verstehe ich nicht. Was ist der Anwendungsfall?
Wenn du bei einem Arzt reinkommst ist der gedanklich schon beim nächsten Patienten weil die einfach viel zu viel abarbeiten müssen.
Es gibt auch einige die dich nicht mal ausreden lassen.
Ich habe eine sehr seltene Erkrankung mit einer riesen Vorgeschichte, da ist es nicht schlecht wenn man die KI schon mal vorab konsultieren kann um auszusortieren was wichtig ist und was man fragen muss.
 
Für meinen Geschmack holt sich Chatgpt viel zu viele Infos von Reddit.
Hatte Chatgpt nun 4 Monate als Abo, aber dieses fortwährend gleiche Muster nervt mich zu sehr und ich werde auf diesen Dienst erst einmal verzichten.
Ist natürlich Nutzerabhängig, im Bereich Audio und Hardware aber immer dasselbe.
Dann lieber DuckDuckGo und auf die alte Art und Weise.
 
Nicht nur ChatGPT, reddit wird allgemein wohl als sehr gute Quelle für die meisten LLMs angesehen.
 
Je nach Frage, bei ChatGPT geht das zumindest, lasse ich die Antwort 1-2x neu generieren (langes Reasoning mit Internetsuche) und schaue ob die Antworten alle identisch sind oder teils stark abweichen. Das kann auch helfen. Das einzig nervige ist wie Arsch langsam langes Reasoning oft ist... nicht selten 1+ Minuten. Ich hatte es aber auch schon, dass wenn er länger nachdenken soll er nach 5 Sekunden fertig war. XD
Ich arbeite in einem sehr spezifischen Fachgebiet, zu dem die KI eh wenig bis nichts sinnvolles sagen kann - eine "klassische" Internetrecherche ist dieser Arbeitsweise haushoch überlegen
 
Microsoft ist auch wieder lustig. Wegen dem ganzen Backlash wegen KI in Windows scheinen sie einen Rückzieher machen zu wollen. Aber was machen sie? Richtig, sie entfernen KI Funktionen oder streichen geplante KI Funktionen. Also anstatt KI aufzuzwingen und damit Nutzer zu bevormunden, streichen sie KI und bevormunden Nutzer damit wieder. Von Optionen und OptIn hat Microsoft wohl noch nie etwas gehört. Wie kann man nur so dumm sein... Bin ich froh von Windows weg zu sein, kann man sich nicht mehr antun.

Ich arbeite in einem sehr spezifischen Fachgebiet, zu dem die KI eh wenig bis nichts sinnvolles sagen kann - eine "klassische" Internetrecherche ist dieser Arbeitsweise haushoch überlegen
Gut, dann macht das natürlich durchaus Sinn. KI ist halt nicht in allen Gebieten derart hilfreich. Noch nicht zumindest.
 
Bin ich froh von Windows weg zu sein, kann man sich nicht mehr antun.
Beste Entscheidung, bin so happy mit Linux. Neulich wieder Windows gebootet und fast nen Anfall bekommen weil ich 25 Minuten lang im Zwangsupdate hing.
 
Neulich wieder Windows gebootet und fast nen Anfall bekommen weil ich 25 Minuten lang im Zwangsupdate hing.
Naja, wenn ich meinen alten Laptop mal wieder aus dem Schrank hole und verpasste Updates der letzten Monate nachziehen muss, dann rödelt der auch unter Linux erstmal 'ne Weile.
Wobei mir das selbstbestimmt natürlich auch lieber ist, als die Wondows-Zwangsbeglückung....
 
Naja, Windows boote ich jede Woche mindestens zwei mal, war jetzt nicht so als hätte ich da 6 Monate nix dran gemacht. Klar der updater von Cachyos aktualisiert halt jeden Tag, aber immerhin nur wenn ich es anklicke.
 
Ach so - klang für mich zuerst nach "ausnahmsweise musste ich mal Windows starten und dann kamen viele Updates"
 
Beste Entscheidung, bin so happy mit Linux. Neulich wieder Windows gebootet und fast nen Anfall bekommen weil ich 25 Minuten lang im Zwangsupdate hing.
Saß ich nach der Win11 Neuinstallation auch. 3x, also weit über eine Stunde und jedes mal mit Error Ende. War wohl das Januar Update. Hat mir dann direkt wieder gereicht. Wollte nur die alte Win10 Partition platt machen um den Großteil des Speicherplatzes für Linux frei zu machen und mir die Lizenz für Win11 sicher, für den Fall das doch mal was nicht unter Linux laufen sollte. Aber so eine Erfahrung bestärkt einen dann nur in der Entscheidung richtig gehandelt zu haben. Und KI läuft unter Linux eh besser, bei Windows hat man mitunter mehr Probleme mit KI Software.

Also nein, muss keine alte Windows Installation sein damit einem Windows Update auf den Sack geht. :d

Ich hatte Windows fast 2 Monate nicht mehr gebootet gehabt und das oben ist auch schon wieder 2 Wochen her. Also mal sehen, vielleicht brauche ich Windows am Ende gar nicht mehr und ich kann die 200GB auch noch frei geben.
 
Nutze ComfyUI lokal und das ist verdammt mächtig bei der Bildgenerierung wenn man erstmal die passenden Modelle und Workflows hat.
Das setzt der Fantasie keinerlei Grenzen mehr.
Weißt Du woran es liegen könnte dass er die Desktop Applikation nicht starten kann? Habe eigentlich alles notwendige runtergeladen.

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BTT, das hier ist weder ein Windows-, noch ein Linux- und schon gar kein Windows-VS-Linux-Thread... 🙄

Habe heute ein Interface updaten müssen. Da wurden haufenweise Namespaces und Klassen umbenannt, ein Namespace wurde sogar geteilt, aber auch neue Funktionen eingefügt. Sehr umfangreiche Änderungen und ich hab deswegen schon überhaupt keinen Bock drauf gehabt das alles wieder anzupassen.
Hab dann Copilot drauf losgelassen. Es bedurfte nur 2-3 weiterer Eingaben aber Copilot hats nach über einer Stunde rödeln hingekriegt. Er hat alles entsprechend geändert. Von den Umbenennungen im "normalen" Source über alle Unittests bis hin zu sämtlichen Mocks, in die er sogar die neu eingefügten Funktionen eingebaut hat. Er hat sogar zwischendrin mal selber Builds gestartet und durch die Fehler vom Build rausgefunden, wo noch was geändert werden musste.

Am Ende hatte ich ein Diff mit über 600 geänderten Codezeilen. Zu fuß hätte ich sicher einen ganzen Tag dafür gebraucht.
Aber da wurde mir auch ein Problem klar: Wenn Copilot das nicht gänzlich hingekriegt hätte, hätte ich wohl direkt alles verworfen und es komplett manuell gemacht, weil ich auch einfach kaum mehr überblickt hätte, wo Copilot da jetzt überall schon was geändert hat und rauszufinden ob er da vielleicht was falsch geändert hätte, hätte länger gedauert als es komplett selber zu machen.

Es wird in Zukunft wohl 2 Arten von Softwareentwicklern geben.... welche die schnell viel schaffen, weil sie eine KI prompten können und welche die auch wirklich noch verstehen was der Code überhaupt tut. :d
Wobei.... wenn ich mir das so anschaue, ist das heute schon fast so, nur ohne KI. Es gibt Entwickler, die "können" nur Schema X und sobald irgendwas davon abweicht, verstehen sie die Welt auch nicht mehr. :ROFLMAO:
 
Die genannten "2 Arten von Softwareentwicklern" werden vermutlich eher die äußersten Enden eines Spektrums bilden. Die meisten werden sich - mit abgestuften Fähigkeiten in den Bereichen - wohl irgendwo dazwischen einsortieren.....
 
Die Nutzungslimits für Codex wurden für die nächsten 2 Monate verdoppelt (Plus und Pro Abos), und auch Free Abonnenten können es jetzt nutzen. Also z.B. auch in der Codex Extension für VS Code. Codex 5.3 ist jetzt auch verfügbar.

Und Opus 4.6 ist seit heute verfügbar, hoffentlich kommt es auch bald in Antigravity. In Cursor kann ich es schon auswählen, aber da hänge ich gerade im Nutzungslimit.
 
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Ok, gerade festgestellt, als Bildsuche um eine größere Auswahl an Bildern raus zu suchen eignet sich ChatGPT null, kann nur maximal 4 Bilder pro Antwort. Da muss ich wohl mit Codex ran, vielleicht lässt es sich damit umsetzen.
 
Ich nutze chatgpt fast täglich. Ich war am Anfang sehr skeptisch gegenüber der KI kacke. Habe mir nun 1jahr plus geholt aus dem Ausland.
 
Ich habe jetzt meinen ChatGPT Plus Account mit der Kilo Code Extension in VS Code verbunden. Codex läuft damit ja gefühlt 10x besser als direkt in der Codex Extension, hat mehr Tools (z.B. Browser Agent), Modi (ask, planing, agent etc.), checkpoints etc.
Gefällt mir richtig gut.
 
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