SK Hynix und Samsung: Speicherhersteller verdienen kräftig am KI-Boom

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Die beiden südkoreanischen Unternehmen SK Hynix und Samsung haben ihre Zahlen für das letzte Quartal veröffentlicht und weisen darin in den Speichersparten ein großes Plus für Umsatz und Gewinn aus.
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NEIN!!! Doch...... .
Die News ist den Byte Speicher nicht wert....
 
Der nächste Inteligenz Boost steht in den Startlöchern...
6-15 Jahre so weiter und wir erreichen die Kapazität eines menschlichen Gehirns!
 
Ja, jetzt verdienen sie Milliarden. Wenn dann irgendwann der Bedarf wieder deutlich zurückgeht und die Preise wieder fallen, damit die Lager nicht überlaufen, wird dann wieder laut gejammert, dass es dem Markt ja soooo schlecht geht und man fast am Hungertuch nagt.
Dann müssen wieder tausende Mitarbeiter entlassen werden unter dem Vorwand, dass die Unternehmen nicht in die Pleite rutschen. Ist doch immer wieder das Gleiche.
 
Der nächste Inteligenz Boost steht in den Startlöchern...
Wo? Davon habe ich nichts mitbekommen. Sonst nur, dass man bisher versucht die Modelle durch upcaling zu verbessern, aber für eine Verdoppelung der Qualität mindestens eine Verfünffachung des Aufwandes erwartet.
6-15 Jahre so weiter und wir erreichen die Kapazität eines menschlichen Gehirns!
Nein, da die Modelle grundsätzlich anderes als ein Gehirn funktionieren, werden sie dies nie erreichen. Sie werden mehr Wissen sammeln, da das Wissen der Menschheit so groß ist, dass kein Mensch alles wissen kann, aber die Art wie Informationen verarbeitet werden, ist eben grundsätzlich anderes.
Ja, jetzt verdienen sie Milliarden. Wenn dann irgendwann der Bedarf wieder deutlich zurückgeht und die Preise wieder fallen
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Ist doch immer wieder das Gleiche.
Das nennt sich Schweinezyklus und ist in der Branche schon immer der Fall gewesen. Eben weil das Angebot recht statisch ist, die Anlagen müssen sowieso immer 24/7 laufen und außer neue zu bauen, was sehr lange dauert oder welche stillzulegen, was wegen der extrem hohen Kapitalkosten auch weh tut, kann man die Fertigungsvolumen kaum an die Nachfrage anpassen und die Nachfrage schwankt halt immer wieder.
 
Der nächste Inteligenz Boost steht in den Startlöchern...
6-15 Jahre so weiter und wir erreichen die Kapazität eines menschlichen Gehirns!
Wow... Echt?
Um die Systeme weiter anzulernen, bedürfte es einer korrespondierend ansteigenden Energieversorgung und damit -produktion, selbst wenn Effizienzgewinne berücksichtigt werden. Etwas sagt mir da, dass die verfügbare Energie endlich ist und zzgl. unterschiedlichste "Konsumenten" um ihren Zugang konkurrieren. Oder warum glaubst du, wollen die Silicon-Tech- nun Texas- / Florida-Futzies Atomkraftwerke reaktivieren oder gar neu bauen, das dazu in Zeiträumen, die nur Futzies in nonrealer Welt für realisierbar halten...

Forscher sagen etwas deutlich anderes, nämlich, dass diese System dramatisch zu energieintensiv sind und damit eine Plateau-Konvergenz folgen muss!

Vielleicht solltest du nicht alles glauben, was in irgendwelchen Tiktoks oder True Socials (usw.) oder was dieser Herr Altman von sich gibt, das ist entweder kompetenzbefreit oder giergetrieben.

In diesem Sinne...
 
Der nächste Inteligenz Boost steht in den Startlöchern...
6-15 Jahre so weiter und wir erreichen die Kapazität eines menschlichen Gehirns!
Die Kapazität wurde doch schon längst gesprengt, so viel wie sich eine KI merken kann es kein Mensch. Die Können die Enzyklopädie der Welt aufsaugen wie ein Schwamm, mach das mal als natürlicher Mensch.

Der Unterschied zur Ki/Binärem System ist das Bio Gehirn ist in der Lage 3D Informationen zu verarbeiten zu speichern. Das heißt wir haben eine unheimlich gute onboard Kompression.
Die KI ist stand heute mit den Algorithmen nur so intelligent wie der davor sitzt. Es ist nach wie vor nur ein Computer.
Ob er jetzt Humanoide Interfaces einprogrammiert bekommen hat "menschlich" zu wirken ändert nichts daran das die Antworten nach Wahrscheinlichkeiten funktionieren, während Menschen noch durch Intuition und spontane Geistesblitze etwas schaffen was es nicht gegeben hat.

Die KI ist super gut darin alle Chemischen Elemente zu kennen und alle Verbindungen die mal ausprobiert wurden zu wissen um daraus noch offene zu ermitteln. Das würde ein Mensch nicht schaffen, weil dieser nicht alle wissenschaftliche Arbeiten auf der Welt mal eben so kennt.
 
Welche Intelligenz? Statistische Wahrscheinlichkeit aus Altdaten ableiten ist keine Intelligenz. Der komplette Schritt die Abläufe zu abstrahieren und gegen zu prüfen fehlt. Selbst aktuelle Daten (jenseits von wetter) abzurufen scheitert. Der Ansatz einfach die Modelle mit mehr Rechenleistung und Daten zu füttern wird scheitern.
 
KI ist halt nicht in der Lage kausale Zusammenhänge abzuleiten, sondern verlässt sich allein auf statistische Wahrscheinlichkeit.
 
Die Kapazität wurde doch schon längst gesprengt, so viel wie sich eine KI merken kann es kein Mensch. Die Können die Enzyklopädie der Welt aufsaugen wie ein Schwamm, mach das mal als natürlicher Mensch.
Das ist weder eine Neuigkeit, noch hat das irgendetwas mit KI zu tun, das ist einzig Speicherkapazität.

Der Unterschied zur Ki/Binärem System ist das Bio Gehirn ist in der Lage 3D Informationen zu verarbeiten zu speichern. Das heißt wir haben eine unheimlich gute onboard Kompression.
Das hat wieder nichts mit "Kompression" usw. zu tun, sondern damit, wie effizient das Gehirn verwerfen kann.

Die KI ist stand heute mit den Algorithmen nur so intelligent wie der davor sitzt. Es ist nach wie vor nur ein Computer.
Wenn du mit "KI" die LLMs meinst, die sind mal sowas von überhaupt nicht "intelligent", sie haben "lediglich" sehr sehr effiziente Vorhersagen.

Ob er jetzt Humanoide Interfaces einprogrammiert bekommen hat "menschlich" zu wirken ändert nichts daran das die Antworten nach Wahrscheinlichkeiten funktionieren, während Menschen noch durch Intuition und spontane Geistesblitze etwas schaffen was es nicht gegeben hat.
Ergänzung: Die Antworten von LLMs sind *ausschließlich* durch Wahrscheinlichkeiten gegeben. Und von "Kreativität", ich fasse deinen zweiten Teil des Satzes damit hoffentlich korrekt zusammen", sind die LLMs unendlich weit entfernt, da ihnen jegliches "Verständnis" fehlt, also die Basis, auf der das menschliche Gehirn aufbaut.

Die KI ist super gut darin alle Chemischen Elemente zu kennen und alle Verbindungen die mal ausprobiert wurden zu wissen um daraus noch offene zu ermitteln. Das würde ein Mensch nicht schaffen, weil dieser nicht alle wissenschaftliche Arbeiten auf der Welt mal eben so kennt.
Ich wiederhole mich: Die Stärke einer "KI" aka eines LLMs ist NICHT, dass sie diese Informationen "kennt". Sie kann lediglich effizient auf Informationen zugreifen.

@Topic:
Der Weg, den die Unternehmen mit der "KI" einschlagen, ist, dass der Bruteforce-Weg bereits vor Jahrzehnten als ineffizient und klar limitiert erkannt wurde - alleine moderne CPUs mit ihren gecachten Sprungvorhersagen sind aus dieser Erkenntnis erwachsen.
Im Vergleich zu einem menschlichen Gehirn ist der maschinelle (aktuelle) Weg allerdings weiterhin dramatisch zu energieintensiv, das Gehirn muss mindestens eine Größenordnung weniger Aufwand betreiben, um eine Leistung grundsätzlich generieren zu können, und dabei ist Bedeutungsrelevanz (aka "Richtigkeit") der Leistung nicht einmal berücksichtigt; jeder, der halbwegs mit LLMs umgeht, weiß, dass der Grad an Falschheit bei LLM-Leistungen derartig relevant ist, dass Fehler an der Tagesordnung sind.

Unter jeder "Antwort" eines LLMs steht die Warnung ("Hinweis"), dass das, was das Dingen gerade mit Hilfe eines erheblichen Energieaufwandes ausgegeben hat, falsch sein kann, dass das LLM also systemimmanent halluziniert.
Übersetzt auf ein Automobil ist das so, als würde das Fahrzeug anstatt nach links zu lenken, so es der Lenkradeinschlag vorgibt, frei die Alternative nach rechts wählen.

Und für solche "Errungenschaften", die die Welt im Altman'schen-Jargon in wenigen Jahren so umkrempeln wird, dass diese "KI" für den Menschen relevant (aka "ersetzend") werden wird, werden die knappen Ressourcen dieses Planeten eingesetzt.

Intelligent...
 
Das hat wieder nichts mit "Kompression" usw. zu tun, sondern damit, wie effizient das Gehirn verwerfen kann.
Dein Gehirn zieht Verbindungen zwischen den Informationen und merkt sich nach Möglichkeit nichts doppelt. Für mich ist das wie eine Kompression. https://idw-online.de/de/news566914
»Intuitiv würde man denken, dass unser Sehsystem ähnlich wie eine Videokamera fortwährend Bilder erzeugt. Wir zeigen hingegen, dass die Sehrinde redundante Informationen energiesparend unterdrückt, indem sie häufig nur Bilddifferenzen weiterleitet.«
Das ist eine Form von Kompression.
Ergänzung: Die Antworten von LLMs sind *ausschließlich* durch Wahrscheinlichkeiten gegeben. Und von "Kreativität", ich fasse deinen zweiten Teil des Satzes damit hoffentlich korrekt zusammen", sind die LLMs unendlich weit entfernt, da ihnen jegliches "Verständnis" fehlt, also die Basis, auf der das menschliche Gehirn aufbaut.
Ja stimmt absolut und deshalb wird die KI niemals so werden wie organisches denken, zumindest noch nicht. Was eine KI werden könnte mit Quantentechnologie ist wie eine andere Geschichte, vorausgesetzt wir kriegen dort genug Rechenleistung und die entsprechende Verarbeitung hin.

Aber wie gesagt um zurück zum Thema zu kommen, KI wird sinnvoll im Alltag. Aber nicht so das es zwangsläufig alles ersetzen wird. Sie wird Alltagshilfe, schon jetzt mit Reinigungsrobotern die Autonom mit hilfe von KI besserer Entscheidungen treffen können, beim Reinigen oder Abarbeiten.
 
@n3cron :
Nur noch wg. der Unterscheidung von Kompression und Selektion:
Das Gehirn komprimiert nichts, es agiert derartig, dass lediglich relevante Informationen durch a) das sensorische und b) das Kurzzeitgedächtnis kommen um im Langzeitgedächtnis abgelegt zu werden (wo sie dann auch "verblassen" können, wenn sie sich als doch nicht weiter wesentlich herausstellen). Das allerdings ist Selektion.
Bei der Kompression werden Informationen so gespeichert, dass "Abkürzungen" zwischen zwingend notwendigen Teilinformationen genutzt werden, so dass die Distanz dazwischen lediglich als Vermerk angelegt werden.

@Topic:
Ich bin bei dir, dass LLMs Alltagshelfer sein können! Wenn ich allerdings auf der Suche nach neuen Keycaps für meine (alte) Tastatur mit einem Chatbot mehrfach prompte, ich bin da nur Viertelwissend und wollte eine Hilfestellung für die Recherche nutzen, der Chatbot allerdings mehrfach und querulierend auf falschen Einschätzen beharrt und am Ende die Keycaps bei meiner Tastatur sich nicht einsetzen ließen, weil sie zwei Stabilisierungs-Pins haben, während meine (alte) Tastatur nur drei Bohrungen hatte..., dann darf auch der Alltags- bzw. Trivianutzen von LLMs allgemein und der immense energietische und ressourcenbedingende Aufwand "etwas" in Frage gestellt werden.

Wie immer: My2Centz
 
Also was man aktuell alles so "KI", "AI" usw. schimpft, dass hat man zu meiner Zeit noch algorithmisch verknüpfte or/and-Prozesse genannt. Genau so ein Kappes wie "App"es.
Da war es auch noch möglich (ok, da war ich noch sehr klein) mit einer Technik die jeden heutigen 50€ Smartie unterlegen ist, auf den Mond zu landen inkl. Rückflug.

"Heinz schau mal, der Toaster bräunt deinen Toast aber schön!"
"Ja, der ist von Samsung und hat KI"
"..und wofür ist das Rädchen da mit den Zahlen von 1 bis 5?"
"Damit steuerst du den KI-IQ, bei Stufe 5 musst du den nach 2 Minuten umdrehen, dann kann der auch bügeln"
 
Zuletzt bearbeitet:
@n3cron :
Sry, ich erinnere mich an mein Studium. :)
 
@n3cron :
Sry, ich erinnere mich an mein Studium. :)
Heißt ja nicht das dort immer als am Puls der Erkenntnis wäre.

Es ist daher überraschend, dass bereits in der Sehrinde, dem Flaschenhals auf dem Weg in das Großhirn, eine erhebliche Reduktion der Datenmenge erfolgt«, sagt PD Dr. Dirk Jancke vom Institut für Neuroinformatik der RUB. »Intuitiv würde man denken, dass unser Sehsystem ähnlich wie eine Videokamera fortwährend Bilder erzeugt. Wir zeigen hingegen, dass die Sehrinde redundante Informationen energiesparend unterdrückt, indem sie häufig nur Bilddifferenzen weiterleitet.«

Plus oder minus: zwei Codierungsstrategien des Gehirns
 
@n3cron :
Der Typ schreibt doch genau das, was ich geschrieben habe, es wird "eine erhebliche Reduktion der Datenmenge" selektiert, da "die Sehrinde redundante Informationen energiesparend unterdrückt", eine mögliche Passage zu relevanten Daten fehlt im Zitat.

Danke, mein Studium war doch für was gut.... :-)
 
Mein letztes neues Speicherkit hab ich 2018 gekauft, die letzte SSD 2024, Handy 2020, TV 2024, Also an mir liegts nicht. Aber ich ziehe auch in den meisten Fällen nen Second Hand kauf vor.
 
gut das ich versorgt bin :coolblue: jetzt hätte man nur parallel zum letzten Invest in Speicher gleich Aktien mit erwerben sollen :LOL:
 
Aktuell ist Empfehlung Teslas kaufen und Speicher ausbauen und weiter verkaufen :P
 
Die KI ist super gut darin alle Chemischen Elemente zu kennen und alle Verbindungen die mal ausprobiert wurden zu wissen um daraus noch offene zu ermitteln.
Das erzählen Leute wie der Sam Altman, die ein Interesse daran haben die Technik zu hypen, denn ohne ständig neue Kohle von Investoren geht OpenAI bald pleite, da die Kosten die Einnahmen bei weitem übersteigen. Aber da es nur Wahrscheinlichkeitsrechnung ist, kann es nicht funktionieren wenn die KI nicht mit den Daten trainiert wurde und dies kann es eben bei unbekannten chemischen Verbindungen nicht sein. In dem Fall halluzinieren die LLMs dann, was allenfalls zufällig stimmen kann, mehr aber auch nicht.
Statistische Wahrscheinlichkeit aus Altdaten ableiten ist keine Intelligenz.
Eben, aber im Englischen steht das Wort intelligence nicht nur für Intelligenz, sondern auch für Informationen und das passt bei AI schon besser.

Übrigens wurde der Deal das NVidia 100 Milliarden in OpenAI investieren wollte, auf Eis gelegt und war wohl nie verbindlich, sondern nur ein Versprechen.
 
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