Gibt es eine vernünftige Inflationsangabe für PC Komponenten im Jahr 2025?

grape34

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Mir ist bewusst, dass diese Frage quasi nicht zu beantworten ist. Natürlich wurde vor allem RAM in den letzten zwei Monaten extrem viel teurer, aber die neue 5000er Serie lässt sich halt nicht wirklich mit den Vorjahren vergleichen. Also auch wenn viel mehr für Grafikkarten ausgegeben wurde, ist das ja keine wirkliche Inflation. Teilweise wurden alte Grafikkarten auch wieder günstiger, weil die Nachfrage sank.
Ich hab auch schon Daten gefunden, die einen Preisverfall bei CPUs angezeigt haben. Die meisten Motherboards wurden auch günstiger.

Also meine Frage einer Overall-Inflation im Bereich von PC Komponenten wird sich wohl nicht beantworten lassen und deshalb findet man halt auch nichts.
Aber nur um sicher zu gehen: Diese Frage hier :-)
 
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Oder du nimmst dir den CB Artikel als Basis.
 
Wer aktuell nichts wirklich braucht sollte einfach nix kaufen. Aktuell ist der Markt einfach nur krank dank dem AI Boom.
 
Alles mit RAM/NAND ist überteuert und wird 2026, wahrscheinlich auch 2027 auch so bleiben. Die Hoffnung liegt bei China.
Die übrigens grade Kriegspielen üben vor Taiwan (Samsung/SK Hynix).
Auch GPUs sollen deswegen noch viel teurer werden und auch weil Nvidia die Produktion massiv drosseln will.
Festplatten sind wegen Datacenter auch schon massiv teurer geworden.
Mainboard und Netzteile werden die Preise evtl. sogar rückläufig wegen der geringen Nachfrage.
Asus hat angekündigt wieder mehr AM4 und 1700 Boards zu bauen aber nur die günstigen.
Gehäuse wird sich glaube nicht viel ändern da die Rohstoffe immer teurer werden aber die Nachfrage bleibt niedrig.
Bei CPU bin ich mir nicht sicher aber denke das da auch die Produktion gedrosselt wird.
Für Firmen wie G.Skill oder Intel sind das keine guten Zeiten.
Es wird spekuliert das der PC Markt um 10% einbrechen wird, ich glaube es wird mehr.
 
Gut das ich dann noch die Switch 2 und PS5 Pro habe, bei den Preisen bin ich raus.
 
Gehäuse wird sich glaube nicht viel ändern da die Rohstoffe immer teurer werden aber die Nachfrage bleibt niedrig.

Gehäuse sind nach wie vor günstig zu bekommen, vermutlich weil das Angebot die Nachfrage übersteigt. Selbiges ist seit den letzten ein, zwei Jahren bei Monitoren zu beobachten. AM4 CPU haben im Preis leicht angezogen, weil die Nachfrage steigt. AM5 hingegen könnte sich auf Grund des DDR5 Verknappung zunehmend als Ladenhüter entpuppen.

SSD's wie RAM wurden dazumal zu Dumpingpreisen veräußert, wer da auf Zack war, sollte sich ausreichend eingedeckt haben. Bei den Netzteilen wurden die Zertifizierungsgebühren angehoben, da ist die Frage, inwieweit dass Einfluss auf den Preis hat.

Wer aktuell nichts wirklich braucht sollte einfach nix kaufen.

Ach na ja, bei solchen Nachlässen kann man/n durchaus mal ne Ausnahme machen:

NZXT H5 Flow (2024) Midi Tower mit Sichtfenster ohne Netzteil weiss | vk-frei über mindstar 49€

NZXT H7 Flow White PC Gehäuse 49,99€
 
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Ist halt nur ein Gehäuse, sehe da auch in Zukunft keinen Preisanstieg. Schlimm ist es eher in Sachen RAM, SSD, GPU.
 
Bei Gehäusen wird bzw. wurde seit 5-10 Jahren massiv bei den Wandstärken gespart. Das merkt man vor allem im Billigsegment. Hatte schon welche da da war alles verzogen nur wegen Transport oder man konnte sich nicht mal mit der Hand abstützen weil sofort eine Delle drin war. Da kann man natürlich leicht sagen es ändert sich nichts am Preis.
Heute so ein 2kg Mini Tower für 25€, da wird sicher nix mehr billiger werden.

AM4 leicht angezogen ist gut, der 5700x ist als tray um 40% gestiegen.

Hätte auch nie gedacht das NAND teilweise um 100% ansteigt, vor allem bei 1TB.
 
AM4 CPU's sowie Intels vorherige Generation haben im Preis angezogen. AM4, weil der Bedarf auf Grund der DDR5 Preisgestaltung zunimmt, Intel, weil die neue Generation auf Grund der günstigen Alt-CPU's ins Hintertreffen geriet.

Bei Gehäusen wird bzw. wurde seit 5-10 Jahren massiv bei den Wandstärken gespart. Das merkt man vor allem im Billigsegment. Hatte schon welche da da war alles verzogen nur wegen Transport oder man konnte sich nicht mal mit der Hand abstützen weil sofort eine Delle drin war. Da kann man natürlich leicht sagen es ändert sich nichts am Preis.

Der Preisverfall macht auch vor hochpreisigen Gehäusen nicht halt. Bei nem H5 sowie nem H7 gibt's rein gar nüscht zu kritisieren. Von den 300,- Euro teuren Gehäuse, welche stellenweise für 100,- Euro verbimmelt wurden, ganz zu schweigen.

Heute so ein 2kg Mini Tower für 25€, da wird sicher nix mehr billiger werden.

Als wenn das schon nicht günstig genug wäre... Anbei mal so ein Bsp. (VK 28,56 Euro samt Versand sowie 4 vormontierten Lüftern). In der Summe war die Verarbeitung mehr als ausreichend.

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Zuletzt bearbeitet:
Also meine Frage einer Overall-Inflation im Bereich von PC Komponenten wird sich wohl nicht beantworten lassen und deshalb findet man halt auch nichts.
Die Frage ist halt, was du eigentlich genau auswerten willst?
Willst du ermitteln, wie sich der Preis eines typischen PCs geändert hat, also jede Komponente die man für einen PC braucht 1x, oder willst du den kompletten Markt an PC-Hardware analysieren?
Selbst wenn du von den Kosten für einen konkreten PC ausgehst ist die Frage, von was für einem PC du ausgehst. Ich würde mal tippen, die Preissteigerung bei einem Low- bis Mid-Range-PC ist noch relativ moderat, während die Preissteigerung für einen High-End-PC eher sehr groß ausfallen wird.

Oder willst du vielleicht sogar die Preise in Relation zur Leistung bewerten? Also etwa wieviel teurer ist RAM pro 1GB geworden. Wieviel teuerer ist eine Grafikkarte bei vergleichbarer Leistung geworden? Usw.
 
Das mag für den einen oder anderen jetzt provokant erscheinen, aber gemessen an unserem Einkommen sowie der zu erwartbaren Nutzungsdauer ist ein PC nach wie vor erschwinglich erwerbbar. Auch wenn hier wie da etwas tiefer in die die Tasche gegriffen werdne muss. Und wer mit seinem Anspruch nicht zu haushalten weiß, wird halt besonders zur Kasse gebeten, nur das auch schon früher der Fall.

Auch mir schmeckt der Preisanstieg nicht, bzw. wünsche auch ich, den Kram so günstig wie möglich zu erwerben. Übersteigt das meine finanziellen Möglichkeiten, wird nach Auswegen gesucht, bspw. indem die Nutzungsdauer verlängert oder zunehmend auf Angebote gesetzt wird.
 
Als wenn das schon nicht günstig genug wäre... Anbei mal so ein Bsp. (VK 28,56 Euro samt Versand sowie 4 vormontierten Lüftern). In der Summe war die Verarbeitung mehr als ausreichend.
Ich weiß nicht wem das nützen soll wenn du immer mit irgendwelchen Schnäppchen daher kommst die nach Minuten ausverkauft sind und in vielen Fällen Preisfehler.
Für 25€ bekommt man heute im Normalfall nur Schrott.
 
Es geht nicht um das Schnäppchen an sich, sondern dient alleinig der Einordnung deines übertriebenen Kommentars, dass solche Gehäuse quasi unbrauchbar wären. So wenig, wie es sich um einen Preisfehler handelte, Stichwort totes Kapital, sofenr dir dies ein Begriff ist.

Für 25€ bekommt man heute im Normalfall nur Schrott.

Natürlich sind hier wie da Abstriche hinzunehmen und wer sich damit nicht zu arrangieren wünscht, muss halt tiefer in die Tasche greifen. Fakt ist, dass Gehäuse nach wie vor zu vertretbaren Preisen gehandelt werden und sich somit niemand in Unkosten stürzen muss.

Ich weiß nicht wem das nützen soll wenn du immer mit irgendwelchen Schnäppchen daher kommst die nach Minuten ausverkauft sind und in vielen Fällen Preisfehler.

Dass Schnäppchen häufig binnen kürzester Zeit vergriffen sind , sollte auch nicht weiter verwundern oder erwartest du ernsthaft, dass dir diese auf dem Silbertablett serviert werden? Das H5 sowie das H7 wird im Übrigen aktuell im Mindstar für 60,- Euro samt Versand beworben.
 
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Vor allem ist in den meisten Fällen bei einer Konfiguration nicht das Gehäuse für den hohen Preis des Systems verantwortlich. Ein Case kann auch mehrere Upgrades mitmachen. Die wichtigen Dinge wie GPU, RAM etc. Werden teurer und das ist eben das aktuelle Problem.
 
Die wichtigen Dinge wie GPU, RAM etc. Werden teurer und das ist eben das aktuelle Problem.

Ich formulier's mal folgendermaßen: Wer aktuell ein Rechner benötigt und sich mit einem 5700x sowie einer Intel Arc B580 begnügt, muss sich trotz gestiegener RAM Preise nicht in Unkosten stürzen. Wem das zu teuer erscheint, nimmt hat den 3600er welcher derzeit für 50,- Euro beworben wird. Für den Übergang allemal eine Empfehlung wert, sofern sich der Anspruch in Grenzen hält.
 
Die Frage ist halt, was du eigentlich genau auswerten willst?
Willst du ermitteln, wie sich der Preis eines typischen PCs geändert hat, also jede Komponente die man für einen PC braucht 1x, oder willst du den kompletten Markt an PC-Hardware analysieren?
Selbst wenn du von den Kosten für einen konkreten PC ausgehst ist die Frage, von was für einem PC du ausgehst. Ich würde mal tippen, die Preissteigerung bei einem Low- bis Mid-Range-PC ist noch relativ moderat, während die Preissteigerung für einen High-End-PC eher sehr groß ausfallen wird.

Oder willst du vielleicht sogar die Preise in Relation zur Leistung bewerten? Also etwa wieviel teurer ist RAM pro 1GB geworden. Wieviel teuerer ist eine Grafikkarte bei vergleichbarer Leistung geworden? Usw.

das ist eben die frage... weil ein pc so ein komplexes produkt ist... lässt sich ein preis von einem computer mit 4090 mit einer 5070 vergleichen...? selbst grafikkarten zu vergleichen ist schwierig, weil halt raytracing dazu kam etc. RAM und SSds gehen da noch leicht... die CPUs mit KI Funktionen etc. lassen sich mit alten ja nicht vergleichen...

weil die antwort so uneindeutig ist, war es die frage schon auch... aber das stimmungsbild hier in den antworten hilft irgendwie schon
 
Ich würde sagen:

CPUs und SSDs: deutlich günstiger als früher

Mainboards: etwas günstiger als früher

Netzteile, CPU-Kühler, Gehäuse und HDDs:
leicht teurer als früher

Grafikkarten: viel teurer als früher

RAM: bis November deutlich günstiger als früher, seit Dezember aber exorbitant teurer

Allerdings ist ein direkter Vergleich oft schwierig. Als Speichermedium gab es früher nur HDDs, dann wurde ein Zeit lang verbreitet auf die Kombination aus kleiner SSD und grösserer HDD gesetzt, und heute kommen die meisten PCs allein mit einer oder zwei SSDs aus, so das man HDDs nur noch bei Nischenanwendungen wie Video- oder Bildbearbeitung mit RAW-Daten in grösserem Umfang braucht. Ausserdem brauchte früher jeder PC eine Grafikkarte, heute kommt man in vielen Berereichen egal ob Office-PC, Media-PC oder Creator-PC oft mit einer guten iGPU aus. Und Gehäuse sind heute natürlich auch ganz anders gebaut mit Glas und RGB-Elementen. Und Netzteile haben heute nicht nur viel mehr Leistung sondern auch mehr Zweige und Anschlüsse. Hingegen sind Mainsboards heute viel simpler geworden weil vieles was im Chipsatz oder dediziert auf dem Mainboard war in die CPU gewandert ist.

Aber ganz grob kann man sagen:

Früher:
CPU: ca. 350€
CPU-Kühler: ca. 25€
Mainboard: ca. 180€
RAM: ca. 110€
Grafikkarte: ca. 230€
SSD: ca. 120€
HDD: ca. 135€
WLAN-Karte: ca. 40€
Netzteil: ca. 45€
Gehäuse: ca. 45€
===========
Gesamtpreis: ca. 1.280€

Oktober und November:

CPU: ca. 220€
CPU-Kühler: ca. 40€
Mainboard: ca. 150€
RAM: ca. 100€
Grafikarte: ca. 590€
SSD: ca. 170€
Netzteil: ca. 80€
Gehäuse: ca. 60€
==========
Gesamtpreis: ca. 1.410€

Heute:
CPU: ca. 190€
CPU-Kühler: ca. 40€
Mainboard: ca. 150€
RAM: ca. 330€
Grafikarte: ca. 550€
SSD: ca. 200€
Netzteil: ca. 80€
Gehäuse: ca. 60€
==========
Gesamtpreis: ca. 1.600€
 
Ich würde sagen:

CPUs und SSDs: deutlich günstiger als früher

Mainboards: etwas günstiger als früher

Netzteile, CPU-Kühler, Gehäuse und HDDs: leicht teurer als früher

Grafikkarten: viel teurer als früher

RAM: bis November deutlich günstiger als früher, seit Dezember aber exorbitant teurer
Da geht es schon los. Was oder wann ist "als" "früher"???
Ich behaupte Mainboards: viel teurer "als früher".
 
Ich hab ja oben schon erwähnt, das ein direkter Vergleich schwierig ist, aber ich beziehe auf den Durchschnitt der Zeit zwischen:

Pentium MMX mit 3dfx Vodoo Rush oder Nvidia Riva 128 (Ende 1997)
bis
Core i 5000er "Broadwell" @ Sockel 1150 oder AMD FX "Bulldozer" @ Sockel AM3+ mit Nvidia GeForce GTX 900er oder AMD Radeon R 300er (Ende 2015)
 
Achso ja eh auf 1997 bis 2015.
Du hast berücksichtigt das dazwischen ein Währungswechsel war, Preise Inflationsbereinigt, bla...? So einfach kann man das nicht vergleichen.

Schade auch das der TE hier zwar eine interessante Frage gestellt hat aber scheinbar selber keine Ahnung hat was er eigentlich damit erreichen will. Jedenfalls ist das Thema seit Beitrag #18 tot.
 
das thema ist aus meiner sicht von anfang schon tot gewesen und dessen ist sich der fragesteller auch schon bewusst gewesen.

man muss das um sinnvoll zu betrachten ja auf eine gemeinsame basis beziehen, berücksichtigen, dass es in der laufzeit x ja vielleicht diverse sonderfälle gab.
das sind nur wenige gedanken, fehlt sicher noch sehr viel mehr.
 
Die übrigens grade Kriegspielen üben vor Taiwan (Samsung/SK Hynix).
... was btw. alles "fake" ist und der hanebüchene Grund, warum wir mehr zahlen sollen.
Das klassische Good Cop - Bad Cop Spiel.

Der "gesamte Westen" hat seinerzeit die "Ein-China-Politik" anerkannt.
So viel dazu.
Krieg ist toll, wenn man oben sitzt. Damit kann man wunderbar ungestraft und ungefragt jeden Dreck rechtfertigen. Drum sind solche Aktionen immer beiden Seiten ganz recht.
 
Die Frage ist eher, ob jemand bereit ist, z. B. für eine gebrauchte GPU etc, deren Preise aktuell gestiegen sind, einen aktuellen Gebrauchtpreis zu zahlen, der dem damaligen Neupreisniveau entsprach.
Bsp. Asus RTX 5090 ca. 2400€ neu (2025) aktuell neu 3400€. Oder andersherum diejenigen, die für 2400€ gekauft haben, verkaufen gebraucht für 2800€. Persönlich würde ich es nicht machen. :ROFLMAO:
 
Zuletzt bearbeitet:
warum nicht? Weil du dem Gebrauchtverkäufer sein Glück nicht gönnst? Normalerweise verliert man bei Verkauf gebrauchter Hardware. Aktuell eben nicht.
ich habe z.B. DDR5 Ram hier, vor 22 Monaten für 180€ gekauft. Meinst du, den gebe ich jetzt für 100€ ab, wie es mal üblich war, wenn der neu ab Hersteller aktuell 640€ kostet? :ROFLMAO:
 
Ich würde die Frage eher beispielhaft verstehen und nicht an einem bestimmten Artikel festmachen wollen. So wenig wie es darum geht, ob man/n es dem VK gönnt oder nicht, sondern ob sich tatsächlich in der Mehrheit die jeweiligen Artikel mit erheblichem Aufpreis veräußern lassen.

Bspw. sind im Hauptrechner 64GB (2x32) RAM (Erstbesitz, Rechnung vorhanden) verbaut, von dem ich mich problemlos trennen könnte. Nüscht besonderes Crucial Pro CL22, einzig, dass Crucial mit einer lebenslangen Garantie wirbt. Die MF sowie Alternate verlangen für ein 64GB Kit mittlerweile über 500,- Euro. Nur würde ich vermutlich einen Vogel gezeigt bekommen, selbst wenn ich denn nur für 400 Tacken feilbiete. Selbiges dürfte auch für CPU's sowie all die anderen Artikel gelten, welche sich ebenso verteuern, wenn auch nur schleichend. DDR5 ausgenommen, denn der ist wirklich heiß begehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
GPU und RAM kann man gebraucht nicht vergleichen. Eine GPU ist ja schon fast ein eigener Computer mit sehr viel Teilen und sehr vielen Fehlerquellen die defekt sein können. Ein RAM Modul ist dagegen sehr überschaubar, da hab ich gebraucht deutlich weniger Probleme sowas zu kaufen.
 
Das stimmt schon, eine GPU hat viel mehr Fehlerquellen wo etwas kaputt sein könnte.

Wobei ich hab zwei RTX 3080, eine 3090 und eine 4090 gebraucht gekauft. Aus einem "privaten", mit gewissen Vertrauen behafteten Umfeld, nicht von Kleinanzeigen.
Alle laufen toll, die 3090 ist für die 4090 wieder von Bord gegangen, läuft aber auch beim neuen Besitzer (Nr. 3) klaglos.
 
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