Für Angehörige todkranker Menschen in Hamburg gibt es spezialisierte psychologische Beratungsstellen und Hospizdienste, die Unterstützung anbieten, darunter die
Diakonie Hamburg (psych. Beratung), die
Telefonseelsorge (anonym, 24/7) und die
Koordinierungsstelle Hospiz & Palliativarbeit Hamburg, die einen guten Überblick über ambulante Hospizdienste und Trauerbegleitung gibt; auch das
Hamburger Krisentelefon ist bei akuten Krisen eine Anlaufstelle.
Wichtige Anlaufstellen:
Empfohlene Vorgehensweise:
- Beginnen Sie bei der Koordinierungsstelle Hospiz & Palliativarbeit Hamburg (koordinierungsstelle-hospiz.de): Hier finden Sie umfassende Informationen und einen Wegweiser zu lokalen Diensten und Trauerbegleitung, die speziell für Ihre Situation geeignet sind.
- Wenden Sie sich an die Diakonie oder Malteser: Diese Organisationen haben oft spezialisierte Teams für die Begleitung von Angehörigen im Sterbeprozess.
- Nutzen Sie die Telefonseelsorge: Für unmittelbare Entlastung und ein vertrauliches Gespräch, besonders außerhalb der regulären Sprechzeiten.
- Bei akuter psychischer Belastung: Das Hamburger Krisentelefon ist eine wichtige Ressource.