[Sammelthread] Proxmox Stammtisch

Wenn Du von unterwegs was von Deinem Homeserver "downloadest" ist das aus Sicht des Homeservers bzw. Deines Internetproviders "Upload" - und da sind die Upload-Geschwindigkeiten ja gerne mal nicht synchron die gleichen wie beim Download. Eine "300er" Glasfaser der Telekom hat dann z.B. nur 150mbit upload... kann gut sein, dass das bei anderen Providern nochmal anders aussieht... 5MB/s riecht halt schon sehr nach 50MBit/s Upload...

Was sagt denn ein Speed-Test auf der Leitung? Wenn Du da auf mehr kommst, liegt's zumindest nicht schon an der Leitung.
 
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300mbit/ 150mbit. Das kriege ich auch von Zuhause aus. Der Flaschenhals ist also entweder der VPN (wireguard fritzbox 4060) oder zorin.
Speedtest zuhause ergibt eigentlich immer um die 300/150+.

Laptop eben gemacht. 100/50 mbit über hotspot 5g handy...
 
Wie viel Overhead macht son extra LXC mit nem extra Docker?
Ziemlich wenig.
Ich hab einen Docker-LXC für "alles" und den AI-LXC mit eigenem Docker für OpenWebUI.

1782134655558.png
 
FB wäre da jetzt auch meine Vermutung, ist ja jetzt kein Usecase den AVM (oder wie das jetzt auch immer heißt) da als Zielgruppe sieht.
 
Was also tun für hohe Geschwindigkeit?
 
Dein Wireguard Server muss ja nicht zwingend auf der FB laufen. Evtl gibts da ja noch irgendwelche versteckten Dev-Menüs, um da mal n Blick auf die Auslastung zu werfen, bevor du irgendwas umbaust.
 
Was also tun für hohe Geschwindigkeit?
Wireguard-Endpoint in einen LXC-Container packen und per Fritzbox-Port Forwarding erreichbar machen. Nach Möglichkeit einen CPU-Kern fest an den LXC pinnen. Aufpassen mit dem Routing. Optional noch den LXC-Container mit der PVE-Firewall absichern und die Zugriffspfade fest definieren.
 
Zu Home Assistant
Da wir schon offtopic sind, gibt es hier einen gepflegten HAOS-Thread? :fresse:
Hab gerade meine erste Automation abgeschlossen: Will eine Nachricht bekommen, wenn der Reiskocher durch ist. Aber es sind noch Fragen offen. Intuitiv finde ich Homeassistant nicht...
 
@BobbyD Funktionieren bei dir LXC-Docker-Hosts zuverlässig? Mein Kenntnisstand ist, dass die nicht (voll) supportet sind und es Probleme geben kann. Ich hatte damit auch bereits Probleme.

Was willst du denn machen?
Benachrichtigungen sind mit dem neuen Automationseditor deutlich einfacher geworden.
Ich kenne hier keinen Thread, nutze dafür andere Foren :sneaky:
 
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Da wir schon offtopic sind, gibt es hier einen gepflegten HAOS-Thread? :fresse:
 
@BobbyD Funktionieren bei dir LXC-Docker-Hosts zuverlässig?
Zuverlässig ja, aber es gibt halt Container, die laufen gar nicht, wie z.B. Mailcow. Wenn man etwas ins Internet exponiert, könnte man auch an eine VM denken, die wäre wohl theoretisch sicherer. Letztlich hilft nur ausprobieren und/oder Doku lesen, da steht manchmal was dazu, wie z.B. bei Mailcow.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Danke, das Unterforum habe ich bis jetzt ignoriert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte damit auch bereits Probleme.
Bei mir läuft Docker seit 'nem Jahr im LXC. Gab nur 1x ein Problem, als die neueste Dockerversion deprecated API abschaltete (nach Jahren der Ankündigung) und ein container das aber nutzte (Portainer... :rolleyes2:). Sonst ging über alle Updates alles immer weiter. (y)
 
So, wie dockert man denn richtig?

Angenommen, ich hab nen priv. LXC in dem ollama läuft..
... und einen unpriv. LXC in dem Docker läuft, dort dann OpenWebUI und diverser SearXNG und diverser anderer Kram, der dem AI Kram dient...

... und ich will auch NextCloud und HomeAssistant und sowas laufen lassen... auf der gleischen Maschine (jaja, ich weiss, ein standalone AI Max für den AI Kram wäre natürlich nice)
Mach ich dafür einen extra unpriv. LXC in dem ich einen 2. Docker laufen lass?

Jedenfalls nicht mit LXC, das nimmt man nur fürs testen, wenn man per 1-Zeiler mal ebene eine Software testen will. Für produktive Anwendungen nimmt man eine vollwertiges Linux Distro ohne GUI, das verbraucht nur minimal mehr Ressourcen und ist dafür komplett eigenständig.

Das einfache Setup ist z.B. Debian oder Ubuntu ohne Gui installieren, Docker installieren und als Management GUI Dockhand. Zur Portainer habe ich kein Vertrauen mehr, bei Docker gab es letztes Jahr eine API Änderung, und die Portainer Leute haben 6 -8 Wochen gebraucht um das zu fixen. Davon ab, Dockhand hat mehr Features, wie z.B. Remote Docker Anbindung, Remote Stacks, und Update Checks.

Das erweiterte Setup wäre: zusätzlich zur OS Disk eine 2 Disk für Daten anlegen, und dann die Standard Verzeichnisse von Docker umbiegen, das alle Daten in /mnt/disk2/ abgelegt werden.
Sowas nimmt man bevorzugt für Anwendungen wo viele Daten Anfallen, wie z.B: Ollama, Nextcloud etc.

Je nach Komplexität auch lieber eine VM mehr anlegen, und nicht alle Docker in eine VM quetschen.
 
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Ein LXC ist nicht eigenständig, sondern setzt auf dem Host auf. Wenn Du den PVE aktualisiert, schlägt das auf den LXC durch - inklusive Anderungen am Kernal, und was Versionsänderungen am Debian noch so alles mit sich bringen. Bedeutet in der Praxis, Updates oder eine neuinstallation des PVE z.B. wegen neuer Major Version, <kann> Nebenwirkungen auf deine LXC haben. Eine vollwertige VM ist komplett unabhängig und besser konserviert.

Daher nehme ich für produktive Instanzen immer eine vollwertige VM, und wenn ich mal eben was testen will Proxmox Helper Scripts für einen LXC, oder einen Docker Container.
 
Ich nehm für alles LXC. Dieser "man" ist komisch...
 
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Supaman fährt sicher einen Cluster, kann die VMs überall hochverfügbar halten und produktiv heißt hier wirklich produktiv. Für mich zuhause macht ein Cluster keinen Sinn, hab es probiert. Container sind einfach effizienter. Und auf meinem VPS z.B. kann ich keine weiteren VMs mit KVM hardware virtualization betreiben und nutze deswegen einen OpenWRT-LXC, wie geil ist das denn. 🤯

Aber wir drehen uns im Kreis @pwnbert, mach doch einfach beides. Ich hab gerade wieder meine erste VM in Proxmox aufgesetzt: HAOS. Hat mich nicht umgebracht.

Screenshot 2026-06-23 at 08-21-22 pve - Proxmox Virtual Environment.png
 
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Alles, was in einer LXC läuft, kommt in eine LXC. Ich habe nur noch 3 VMs:
- Iobroker wegen USB zigbee, das habe ich (noch) nicht umgestellt
- Home Assistent wegen haos, aber das schmeiße ich wahrscheinlich ganz runter
- llama und sunshine wegen GPUs

LXCs sind doch auch problemlos migrierbar auf einem Cluster, also HA. Das Argument verstehe ich nicht. Hatte ich selbst lange so laufen.
 
Ich kanns gar nicht mehr sicher sagen, war irgendwas mit NAS Freigaben und mehr Kram, der mit LXCs teilweise nicht so wirklich funktioniert. Neuer Docker-Host hat jetzt auch ne Rocky Linux VM bekommen, muss den Rest aus dem LXC aber noch drauf umziehen :d
 
Was das?
- llama und sunshine wegen GPUs
ollama und llama.cpp laufen im privileged lxc, zumindest auf der vega iGPU mit vulkan, und wenn das geht, geht ROCm und Cuda mit höchster Wahrscheinlichkeit auch,
Ist zwar ein bissl ein Speißrutenlauf zum konfigurieren, sowohl mit claude free als auch mit gemma 4 26b/31b und gwen 27b/35b lokal bekommt man das aber hin.
LXCs sind doch auch problemlos migrierbar auf einem Cluster, also HA. Das Argument verstehe ich nicht. Hatte ich selbst lange so laufen.
Kann ich mein LXC irgendwie von meinem Testsystem auf mein Produktivsystem "übersiedeln"? (Testsystem und Produktivsystem sind bei mir weitgehend gleich (beides Cezanne CPUs, 5650G, 5750G, die Mainboards beide B550, die Unterschiede im Detail sind da höchstwahrscheinlich egal), sollte also laufen (evtl. sind die Device IDs von den Passthrough Sachen anders, aber das kann man ja fixen).)
Wie mach ich das am einfachsten?
ch kanns gar nicht mehr sicher sagen, war irgendwas mit NAS Freigaben und mehr Kram, der mit LXCs teilweise nicht so wirklich funktioniert.
Kann natürlich alles sein, wer weiss das schon.

Ich muss an dieser Stelle eine Lanze brechen für die KI (ich stehe so allgemein diesen Entwicklungen sehr skeptisch gegenüber und habe meine Zweifel, ob mit KI jetzt alles besser wird - aber das ist OT), da ist auch für den kleinen Mann wie mich deine sinnvolle Fehlersuche und irgendwelche Kunstgriffe möglich.
Die Cezanne iGPU im LXC verwenden, das hätte ich ohne copy&paste aus der KI nicht hinbekommen (oder ich hätte so viel Zeit & Recherche benötigt, dass ich es höchstwahrscheinlich einfach nicht gemacht hätte).

Ist schon cool, dass dabei auch tatsächlich was hilfreiches rausschaut.
 
Home Assistant Operating System - quasi ein "all-in" Image von Home Assistant, die Version der Wahl für PIs oder VMs.
Kann ich mein LXC irgendwie von meinem Testsystem auf mein Produktivsystem "übersiedeln"? (Testsystem und Produktivsystem sind bei mir weitgehend gleich (beides Cezanne CPUs, 5650G, 5750G, die Mainboards beide B550, die Unterschiede im Detail sind da höchstwahrscheinlich egal), sollte also laufen (evtl. sind die Device IDs von den Passthrough Sachen anders, aber das kann man ja fixen).)
Wie mach ich das am einfachsten?
Ich backupp pve1, 2 und 3 auf die selbe backup-systeme. Ich nenne meine Container und VMs nach folgendem Schema:
1100 ist eine VM mit der IP 10.10.0.100 auf PVE1
2204 ist ein LXC mit der IP 10.10.0.204 auf PVE2
usw usf.
Wenn ich jetzt wechseln will, schnapp ich mir das backup von 2204, fahr den vorher tunter und redeploye den als 1204 auf PVE1. Klappt problemlos, obwohl beide Systemme hardwaremässig unterschiedlich sind. Zumindest in den Fällen wo ich es gemacht habe. Just try I asume...
 
Supaman fährt sicher einen Cluster, kann die VMs überall hochverfügbar halten und produktiv heißt hier wirklich produktiv.
Ich habe beides - Cluster mit CEPH und mehre Single Nodes. Das ist aber nicht der ausschlaggebende Faktor. Meine Defintion von "produktiv" ist: wird sinnvoll genutzt / hat eine Aufgabe. Und an der Stelle ist es für mich eine Frage der Philosophie: ich habe eine Instanz gerne autonom, und möglichst frei von potentiellen Einflüssen. In eine VM grätscht mir das Host OS nicht rein und umgekehrt. Mag inital etwas mehr Aufwand bei der Instalaltion sein, aber das fällt bei einer überschaubaren Anzahl nicht ins Gewicht. Ressourcen sind auch kein Problem, die Cluster Nodes haben 128GB Ram und die PVE Single Hosts haben alle 64GB Ram...

<Ich> fühle mich damit wohler und bin damit bisher gut gefahren.... also bleibe ich dabei. Kann, darf und soll aber jeder machen wie er mag ;)
 
Mal ne Verständnisfrage: WARUM?

Wieso haut ihr Docker in einen LXC?
Das ist ggü. der Separierung des Hosts doch nichts halbes und nichts ganzes und macht nur doppelten Overhead?
Entweder, ich lass den Docker nativ auf ProxMox laufen oder ich hau ihn gleich in eine VM.
Aber einen Container in einen Container werfen hört sich für mich falsch an...

LibreNMS ist auch son Ding, was im Docker oder LXC eher schlecht läuft...
(Docker-Image kann kein HTTPS UND kein Reverse Proxy, da der nginx da drin nicht für SSL konfiguriert ist -.-)
 
Container in einem Container ist halt immer noch sehr lightweight. Ich kann außerdem die Netze trennen, in dem ich die Web-UI von PVE nutze und muss nicht auf der Console rumfummeln. Auch kann ich den PBS nutzen. Docker direkt auf dem PVE-Host könnte ich mir problematisch vorstellen.
 
Kann natürlich alles sein, wer weiss das schon.
Ist über 1 Jahr her, weiß ich nicht mehr genau und ist auch nicht mehr wirklich relevant was es wirklich war, wird ja eh abgelöst ;)
 
Mal ne Verständnisfrage: WARUM?

Wieso haut ihr Docker in einen LXC?
Tja, kann man wohl halten, wie man will.
Auf jeden Fall mag ich den Docker nicht direkt im root haben, wenn ich da irgendwelche Sachen in die Shell kopiere, die mir die AI flüstert. :fresse:
VM kann man sicher machen, da sehe ich aber aktuell den Grund nicht so, auf der Testmaschine schon gar nicht, da ist mal gar nix kritisch.

Der Cezanne ist btw. ein Sonderfall, dessen iGPU kann man dank Reset-Bug nicht wirklich per Passthrough verwenden (selbst wenn der Host sie nicht braucht), gibt zwar windige Workarounds (nie probiert), aber... wozu, wenns anders geht.
Aber einen Container in einen Container werfen hört sich für mich falsch an...
Hajo, mein Onkel hat immer gesagt "merk dir eins, was funktioniert, ist erlaubt"...
wird ja eh abgelöst ;)
LXC?
 
@pwnbert für Steam brauche ich sowieso eine VM und ursprünglich war angedacht Spiele und llama.cpp auf der gleichen Karte laufen zu lassen. Außerdem ist dann noch das problem, dass frigate z.B. die iGPU per openvino nutzt, llama.cpp aber sycl und beides beißt sich komischerweise 🤷‍♂️
 
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