[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Warum macht man Updates auf einen WR?
Weil das nun mal leider normal ist in der heutigen Welt.
Das ist ja keine Schützverdrahtung mehr.
Das ist alles Software und es ist ein Naturgesetz, dass Software immer fehlerbehaftet ist.
Dies wiederum bedeutet, dass man diese Fehler, wenn man sie findet, eben auch beheben muss.
Diese Behebung wiederum geht sinnvoll nur mit einem Softwareupdate.
Mögliche Alternative wäre, ein neues Gerät mit einer neueren Firmware kaufen. Das macht aber wirtschaftlich und auch umwelttechnisch keinen Sinn.

Und so kommt es, dass eben auch WR, wie jedes andere Gerät mit einer komplexeren Soft-/Firmware auch, eben geupdatet werden müssen.

Mitunter sind auch Features/Funktionserweiterungen der Grund für Updates.
Auch ne vermeintlich dumme Batterie hat/braucht Updates, da werden natürlich nicht die Zellen, sondern das MGMT neu betankt.
 
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Hauptsache ich muss mich nicht drum kümmern und es läuft alles. 🤷‍♂️
Das is ja was anderes. Ansonsten hab ich da echt keine besonders gute Erfahrungen..
Never Touch a running system. Außer es gibt tolle neue Features. Das sollte im PV Bereich aber ja kaum sein.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

komplexeren Soft-/Firmware
Das halte ich bei einem WR für ein Gerücht :fresse:

Ne im ernst, Sicherheitsfeatures sind eigentlich nie in Software implementiert.
 
eben geupdatet werden müssen.
Na ja, so zwingend ist es dann auch nicht. Mein SMA WR der Volleinspeiseranlage läuft seit 2010 ohne Updates und Inet-Anbindung fehlerfrei durch.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Außer es gibt tolle neue Features. Das sollte im PV Bereich aber ja kaum sein.
Seit dem letzten Update lief zumindest die Wlan-Anbindung der Wallbox deutlich stabiler. WR hängt am LAN, da war aber auch das ein Updatepunkt.
 
Das halte ich bei einem WR für ein Gerücht :fresse:

Ne im ernst, Sicherheitsfeatures sind eigentlich nie in Software implementiert.
Das ist natürlich dein gutes Recht, dass für ein Gerücht zu halten.
Die Realität ist aber nunmal die Realität.

Und welche Sicherheitsfunktionen werden denn nicht in Software gelöst?
Die ganze Sicherheitswelt besteht nur noch aus Software. In HW implementierte Sicherheit gibt es schon seit 20 Jahren nicht mehr.

Sicherheitsfeatures in HW ist, wenn man Knete in die Buchsen macht, dann ist der Zugang ausgeschlossen.
Mehr HW Features gibt es aber nicht mehr.

@Icke
Fehlerfreier Betrieb nicht mit Fehlerfreiheit verwechseln.
Schau doch mal, ob du für deinen WR eine Updateliste findest und schau mal in die Releasenotes.
Es kann gut sein, dass, ich übertreibe mal, in 5 Jahren der WR die Grätsche macht, weil ein interner Zähler sein Maximum erreicht hat. (Grenze des gewählten Variablentypen)
Und ja, sowas gibt es und nicht zu selten.
Oder es gibt eine Betriebssituation, die vorher noch nicht auftrat, die dann zu einer Nichtfunktion führt.

EDIT:
@Icke
Und natürlich ist es auch so, je Älter ein Gerät, desto weniger komplex ist die Software.
Kann man mit Autos vergleichen. Das software defined vehicle kommt ja nicht von Ungefähr.
Vor 20 Jahren gab es auch schon Software im Auto und heute ist das eigentlich ein Computer mit angeschlossenem Motor (egal was für einer)
Und so ist das auch in der WR-Technik. Je mehr man dran rumspielen kann und je toller die Bilder sind, desto mehr Software ist in der Kiste.
Die WR aus 1995 sind halt nicht mehr mit den von heute vergleichbar. Je neuer so Geräte sind, desto mehr Software ist das.
Oder auch das Beispiel Handys.
Wie oft hat man denn im Jahre 2000 sein Nokia geupdatet?
Und wie oft muss man das bei einem iOS/Android machen? (inkl. Apps)

Die Zeiten, dass man ohne Updates auskommt, sind leider vorbei.
Ob man das nun ständig machen sollte, kann man sich fragen.
Man sollte aber das, was der Hersteller da tut, im Blick behalten und dann handeln.
Kann durchaus sein, dass da kritische (im Sinne der Funktion) Updates hier und da dabei sind...
 
Zuletzt bearbeitet:
Sicherheitsfeatures in HW ist, wenn man Knete in die Buchsen macht, dann ist der Zugang ausgeschlossen.
Mehr HW Features gibt es aber nicht mehr.
Klar, die ganzen Thermosicherungen, üss etc... Alles Software.
 
Es gibt noch mehr Sicherheitsfunktionen als ein paar Thermosicherungen, aber das ist natürlich auch nur ein Gerücht.
Die Dinger sind keine Toaster. (und selbst da sind mittlerweile Chips drin...)

EDIT:
Bevor eine Thermosicherung greift, haben schon andere Sicherungselemente gegriffen und die sind in Software. Drehzahlregulierung der Lüfter, Leistungsreduktion, nur um Beispiele zu nennen.

EDIT:
Aber mach du mal, wie du glaubst. Es hilft allerdings immer ungemein, wenn man sich mit den Geräten auch mal auseinander setzt, außerhalb der Graphen auf dem Webinterface.
 
Schau doch mal, ob du für deinen WR eine Updateliste findest und schau mal in die Releasenotes.
Puhh, nee ... da bleibe ich lieber unverbesserlicher Optimist. Nachdem der jetzt fast 16 Jahre problemlos lief, bin ich bei der Kiste auch eher bei "never change a running system". Er muss ja nur noch vier Jahre durchhalten, danach sind die 42 Cent Einspeisegebühr eh durch und die olle Anlage darf aufs Altenteil, sobald sie keine Lust/Motivation mehr hat. 😅
 
Wenn, dann Walter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist mir schon alles klar. Naiv von dir zu glauben dass Updates zu Fehlerfreiheit führen. Zwei beseitigte Bugs führen zu drei neu "eingefügten" Bugs. Altes Informatiker Gesetz.

Mir is shxon klar dass die erste Sicherheitsebene auf Software basiert. Wtf? Ich erwarte aber, dass ein Release einen Fehlerfreien Betrieb ermöglicht. Du behauptest das geht nur mit Updates, sonst hat man nur Glück wenn alles gut läuft?! Und dann sagte ich dass die Hardware Ebene die einzige, wirklich verlässliche Ebene ist.
Mein pace bms hats auch gezeigt. Trotz neuester Firmware den Strom nicht begrenzt. Gerettet hats dann ne kleine gelbe Thermosicherung. Klar, bms Schrott, Zellen und Haus aber noch gut.

Und ich befasse mich sehr wohl mit meinen Geräten. Aber ich weiß dass du grundsätzlich alles besser weißt. Dass PV Anlagen die nicht von Profis aufgebaut sind, sowieso nur tickende Zeitbombe sind usw. Hast du ja schon mehrfach hier geäußert. Ahnung hat keiner außer dir.
 
Naiv von dir zu glauben dass Updates zu Fehlerfreiheit führen. Zwei beseitigte Bugs führen zu drei neu "eingefügten" Bugs.
Das habe ich nicht gesagt, wenn aber ein Updates 2 Bugs behebt, dann hat es 2 Bugs behoben.
Oder willst du das jetzt negieren?
Dass durch Updates auch andere Bugs dazu kommen können, ist auch so.

Jetzt kann man sich also entscheiden, ob man bekannte Bugs behebt und dabei (möglicherweise) neue Bugs bekommt oder ob man mit Erstem lebt.

Und dass man erwarten sollte, dass ein Gerät bei Auslieferung fehlerfrei ist, ist halt ne Erwartungshaltung, mehr aber auch nicht, leider. (mir wäre es freilich auch lieber)
Software reift heute beim Kunden, ist leider so, mir wäre ein andere Welt auch lieber. Gibt es aber nicht, gibt nur die Eine.
Oftmals ist es leider so, dass bevor die Geräte beim Kunden sind, bereits das Updates draußen ist.

Und ich weiß nicht alles grundsätzlich besser.
Hier ist deine Frage:
Warum macht man Updates auf einen WR?
Und das deutet nun mal darauf hin, dass du nicht so tief in der Materie steckst, wie du hier vorzugeben scheinst.
Denn wärst du das, würde die Frage nicht kommen.

Und ich sage nicht, dass nonProfianlagen tickende Zeitbomben sind. Es ist aber nunmal so, dass man mit Strom keine Spielchen spielt. Viele versuchen das aber und die Realität zeigt Tag für Tag die Folgen auf. (und das leider auch bei Leuten, die es besser wissen (sollten)) Es ist nun mal die Welt, in der wir leben. Und daher weise ich immer wieder darauf hin, dass man mit sowas nicht sorglos umgeht, weil es eben viel Unwissen gibt. (das ist auch völlig normal und muss man nicht als perse schlechte Eigenschaft ansehen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ansonsten dieses Jahr bestellen und den Zähler montieren lassen (mehr müsste für eine offizielle Inbetriebnahme ja nicht nötig sein) und den Rest dann nächstes Jahr machen.
Dann verlierst du zwar vielleicht ein paar Moante (und ja nicht die im Sommer) an Einspeisung, bekommst aber trotzdem die EEG.
Falls denn der Handwerker so etwas mitmacht
Für die Fertigmeldung müssen die Module auf dem Dach sein, Erst mit der Fertigmeldung beginnt der zeitraum für die Vergütung.

Ne PV Anlage is davon abgesehen Grundsätzlich ein Nobrainer, da du ohnehin erheblich Energiekosten Einsparst, nur die Amortisationszeit verlängert sich ohne die EEG Vergütung.

Heutzutage knallst du dir auch nicht mehr alle Dachflächen zu, sondern passt die größe auf deine Individuellen Bedürftnisse an (Eigenverbrauch, Heizung, BEV)

Meine 11 KW Anlage z.b. würde sich auch ohne Vergütung nach etwa 11 Jahren Rechnen, mit Einseisung verkürzt sich das ganze auf 8 Jahre.
 
Gut, ich spreche da nur aus meiner Erfahrung heraus. Aber zb bei mir is mit einem Update vieles schlechter geworden. Zb die grid tickle. Vorher konnte ich negativ einstellen. So dass der deye permanent min 10w einspeist (auch nachts aus der Batterie). Seit 1142 (kam glaub vor 2 Jahren ca) geht das nicht mehr. Jetzt hast du zwangsläufig 12kwh Bezug im Monat. Klar, peanuts, aber ärgert einen trotzdem. Bug oder Feature? Technischer Hintergrund warum das so ist? Wird man alles nicht erfahren.
Daher bin ich einfach vorsichtig geworden. Beobachte aber natürlich auch die changelogs. Solange da nichts gravierendes dabei ist bleibt der deye ohne Internet. Und das gleiche gilt für meine seplos bms...
 
Daher bin ich einfach vorsichtig geworden.
Das sollte man, wenn man die Möglichkeiten/Fähigkeiten hat, auch durchaus sein.
Viele versuchen dann ja mit Updates, ich sage mal, neue Geräte zu kreieren, weil eben die Konkurrenz was "besseres" hat und man dann gleichziehen will, ohne dass man ein neues Gerät, mit ggf. neuer Architektur, entwickeln will/kann.
Und dann wirds eher schlechter als besser.
Es gibt aber durchaus Sachen, je nach Gerät, die sind schon relevant. Sowohl für die el. Seite, als auch die "IT" Seite.
Spannend wirds dann, wenn man das eine will/muss, das andere aber nicht will.
Ich sage mal, wie bei dir, min.-Einspeisung (sofern vorher bekannt) vs. IT-Sicherheitslücke, die man stopfen sollte.
Daher ist es auch nicht die dümmste Idee, gewisse Aspekte aus der Gleichung rauszunehmen. Also z.B. indem man den WR (oder was auch immer) offline betreibt und daher soviele Sicherheitslücken sein können, wie man will. (und daher nicht in den Genuss kommt, dass man das eine machen muss und das andere damit schlucken muss)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die IT Sicherheitslücken sind ja auch so ein Ding. Deye kann beliebig die Parameter angleichen. Und jeder andere der der cloud "joined". Dann greifen natürlich noch die Hardware Sicherheiten aber du kannst vieles kaputt machen. Ladespannung, Netzspannung, etc das kannst du ja quasi beliebig ändern. Grenzen setzt dir deye da nicht wirklich.
Muss zugeben, ich schlafe besser weit ich weiß dass man nicht mehr beliebig am Wexhelrixhter von außen arbeiten kann. Gibt/ gab zumindest bis vor 2 Jahren noch keine 2fa für die cloud. DAS ist eigentlich ein absolutes Unding. Will nicht wissen wieviele deye da draußen laufen mit Standard Email Adresse und dem Geburtstag als pw...
 
Ansonsten dieses Jahr bestellen und den Zähler montieren lassen (mehr müsste für eine offizielle Inbetriebnahme ja nicht nötig sein) und den Rest dann nächstes Jahr machen.
Nein das funktioniert so nicht, für die IBN muss die Anlage betriebsbereit sein, man kann natürlich sich auch einen Elektriker suchen der das locker sieht und der die schon früher anmeldet das hat es auch schon vor bestimmten Stichtagen immer mal gegeben.
 
@fatlace
Ganz ähnliche Voraussetzungen bei uns. Klimaanlage wird demnächst installert, ich rechne dann auch mit Jahresverbrauch von 3000 kWh. Keine Wärmepumpe, kein E-Auto. Aber ich bin kein E-Auto Verweigerer, insofern kann das in ein paar Jahren anders aussehen. Bisher gab es nur preislich auf dem niedrigpreisigen Autogebrauchtmarkt nichts überzeugendes für mich und die vorhandenen Fahrzeuge sind zwar fast wertlos, aber funktionieren noch ohne Murren. Aber das Fahrzeugangebot ändert sich ja laufend zum besseren.

Ich starte aber jetzt auch mal eine Full Service Anfragerunde bei einem lokalen Anbieter für eine PV Anlage und versuche auch Preise zusammen zu kratzen, wenn ich möglichst viel selber mache. Ob und wann sich das bei so geringem Jahresverbrauch amortisiert, wird sich zeigen.
 
Oha, überraschend kam auf meine Anfrage schon ein Angebot. Laut dem Anbieter passen wohl nur 2 Modulreihen übereinander auf das Südseitendach (First zu Traufe sind 5,45 Meter). Und wegen Wasserlauf/Abstand zum Dachende passen dann eben nur 2 Reihen (Modulle 1,76 M x 1,15)

Kann jemand einen Amortisationsrechner empfehlen? Die Suchergebnisse erschlagen mich.


Falls wer den Preis bewerten/einschätzen möchte hier einige Details

  • 28 Module Canadiansolar/Trinasolar 450 Wp , full black (war nicht angefragt)
  • 12 Module auf der Südseite, 16 auf der Nordseite
  • Gesamtleistung 12,6 kwp
  • Unterkonstruktion Montage Edelstahl/Alu der Firma K2
  • Fronius Gen 24-12 Wechselrichter
  • Anschluss, Zähleranlage, Verkabelung etc
  • Summe PV: 13.200 €

  • Energymeter: 300 €
  • Gerüst: 350 €

  • Speicher BYD HVS 10,24 kwh: 4356 €
  • Optional Not-/Ersatzstromumschalter manuell: 500 € (automatisch 1000)

All in in für 12,6 kwp und 10kwh Speicher also knapp 19.000 €
Die Einzelpositionen sind preislich nicht weiter aufgeschlüsselt



In zwei Wochen hole ich mir dann noch ein Angebot vom PV Dealer in der Nähe nur für die Module, Unterkonstruktion und Wechselrichter. Das wäre dann alles Eigenleistung und ich muss auch erst einen Elektriker finden, der mir das dann anschließt. Bin auch mal gespannt, was der an Anzahl Modulen für das Dach vorschlägt.
 
Was wars, bzw. was habens gemacht?
Update nochmal eingespielt, Roleback oder Bugfix?
Oder musste nur was neu eingestellt werden?
Offenbar ist das Update in der Nacht fehlgeschlagen. Aber glücklicherweise wurde das System dabei nicht vollständig gebrickt, sondern konnte wiederbelebt werden.

Die Batterie musste ich dann nur noch am Gerät anschalten.

Lustigerweise taucht in der App jetzt auch eine neue Komponente auf. Konnte der Mensch von der Solarfirma aber auch Nix zu sagen und wollte mal bei den Chinesen nachfragen
 
Oha, überraschend kam auf meine Anfrage schon ein Angebot. Laut dem Anbieter passen wohl nur 2 Modulreihen übereinander auf das Südseitendach (First zu Traufe sind 5,45 Meter). Und wegen Wasserlauf/Abstand zum Dachende passen dann eben nur 2 Reihen (Modulle 1,76 M x 1,15)

Kann jemand einen Amortisationsrechner empfehlen? Die Suchergebnisse erschlagen mich.


Falls wer den Preis bewerten/einschätzen möchte hier einige Details

  • 28 Module Canadiansolar/Trinasolar 450 Wp , full black (war nicht angefragt)
  • 12 Module auf der Südseite, 16 auf der Nordseite
  • Gesamtleistung 12,6 kwp
  • Unterkonstruktion Montage Edelstahl/Alu der Firma K2
  • Fronius Gen 24-12 Wechselrichter
  • Anschluss, Zähleranlage, Verkabelung etc
  • Summe PV: 13.200 €

  • Energymeter: 300 €
  • Gerüst: 350 €

  • Speicher BYD HVS 10,24 kwh: 4356 €
  • Optional Not-/Ersatzstromumschalter manuell: 500 € (automatisch 1000)

All in in für 12,6 kwp und 10kwh Speicher also knapp 19.000 €
Die Einzelpositionen sind preislich nicht weiter aufgeschlüsselt



In zwei Wochen hole ich mir dann noch ein Angebot vom PV Dealer in der Nähe nur für die Module, Unterkonstruktion und Wechselrichter. Das wäre dann alles Eigenleistung und ich muss auch erst einen Elektriker finden, der mir das dann anschließt. Bin auch mal gespannt, was der an Anzahl Modulen für das Dach vorschlägt.
Der Akku ist aber arg klein und teuer. Bei Lifepo.de bekommst du dafür 30kwh. Das wirst du bei der Peak Leistung auch brauchen.
 
Das ist ein Hochvolt Akku...und mit Peakleistung hatten wir erst...großteil Nord Ausrichtung....es klingt so als hättest du absolut kein plan sorry.


Und 10kwh Akku ist wohl für die meisten ziemlich perfekt...
 

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Bräuchte Blindkappen für MC4, könnt ihr da was empfehlen?

Edit:
Und ein Satz MC4 Kabel, auf einer Seite müsste ich verlängern, ist doch etwas knapp.
 
Großteil Nordausrichtung schmeckt mir auch irgendwie gedanklich gar nicht. Da muss ich mit dem Anbieter beim vor Ort Termin nochmal im Detail reden. Evt. können ja doch mehr Module auf die Südseite, wegen mir auch eine Reihe quer. Als Laie hätte ich bei 5,4 M Dachlänge auch gedacht, da passen perfekt 3 Reihen übereinander. 3x1,75=5,25 M. Unterkante Ziegel Traufseite bis Unterkante Ziegel Dachfirst sind mit Maßband aus dem Dachfenster gemessen 5,45 Meter.

Ist vermutlich ein Sicherheitspuffer wegen Windlast und der Anbieter will kein Risiko eingehen. Ist nur Windzone 1 hier, wohne nicht an der Küste.
 
Panels quer würden vier übereinander gehen. Wie breit ist denn das Süddach und wie viele Fenster/Größen?
 
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