Beim Bremsen spielt ja auch die Gewichtsverteilung, und damit die übertragbare Bremskraft auf alle 4 Reifen, eine Rolle.
Wichtiger ist die Haftung der Reifen und der aerodynamische Downforce, weshalb die Formel 1 Autos so massiv bremsen, denn deren Reifen kleben auf der Straße und bei höheren Geschwindigkeiten übersteigt der Downforce das Gewicht des Autos. Je mehr Kraft nach unten auf den Reifen ausgeübt wird, umso mehr horizontale Kräfte kann er auch übertragen, nur wenn die vertikale Kraft vom Gewicht kommt, dann muss auch die kinetische Energie dieser Masse gebremst werden, was eben wegfällt, wenn die vertikale Kraft vom Downforce kommt.
mal nen T6 2L BiTurbo holen
Auf dem
YT Kanal von Redhead Zylinderkopftechnik gibt es einige Videos zu dem Thema und welche Optimierungen man vorbeugend vornehmen kann und sollte. Übrigens würde ich generell öfter das Öl wechseln und gerade die LL Intervalle wirklich nicht ausnutzen.
Tritt man das Motörchen, dann nimmt er sich Öl. Fährt man ganz normal im Alltag, so nimmt er sich gefühlt nichts.
Das kann sein, es kann aber auch einen anderen Grund haben, gerade bei Dieseln mit DPF, die viel im Kurzstrecken- und Stadtverkehr bewegt werden. Die leider dann gerne an Ölverdünnung durch Diesel, weil der Vorgang des Freibrennens nie richtig abgeschlossen werden kann und dazu ja extra Diesel eingespritzt wird, der dann leicht zu Ölverdünnung führen kann. Wird der Wagen dann mal richtig getreten und damit der Motor richtig heiß, brennt damit nicht nur leichter der DPF frei, sondern der Diesel im Öl verdunstet und scheinbar hat man plötzlich einen hohen Ölverbrauch, auch wenn der in Wahrheit konstant war, aber nur durch die Dieselverdünnung überdeckt wurde. Auch bei Benzinern mit viel Kurzstreckenbetrieb kann es wegen der Anfettung im Kaltlauf zu Ölverdünnung kommen, aber wegen des Freibrennens der DPF ist das bei den Dieseln mit DPF ein größeres Problem.
anwalt meint > ich hätte recht sofern es nicht vom vertrag her probleme gibt
Hast Du dem denn nicht den Vertrag gezeigt?
Bei BMW/Mini im Leasing sind weder Felgen noch Steinschläge auf der Haube abgedeckt. Am besten in die Garage stellen und nie rausholen.
Am Besten nie ein Auto leasen! Bei Unternehmen kann ich dies wegen steuerlicher Aspekte noch nachvollziehen, aber privat lohnt sich das meist nicht. Lieber einen Gebrauchtwagen kaufen, wenn man das Geld für den Neuwagen nicht hat, den man gerne hätte um Leute zu beeindrucken, die man gar nicht mag. Ein ordentlicher Gebrauchter hat dann auch den größten Wertverlust hinter sich und schon die eine oder andere Schramme, da stört die nächste dann auch nicht mehr so sehr als wenn es die erste ist. Ein Onkel von mir hat auch einmal einen Wagen geleast und ist zu dem Fazit gekommen, dies nie wieder zu machen.