[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Gerade aus Langeweile ein wenig auf Facebook unterwegs gewesen und dort natürlich auch ein paar Beiträge und Kommentare zur Wahl gelesen.

Wenn man vor der Abgabe des Stimmzettels einen kleinen IQ Test mit Aufgaben ala was ist 3+5, welche Farbe hat grünes Gras und ähnlichen Fragen als Zulassung macht, dann müssten wohl 50% direkt wieder umdrehen. Dass solche Idioten überhaupt irgendwas entscheiden dürfen ist Wahnsinn.

Das nennt sich nunmal Demokratie
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Leute, die im Straßenverkehr kein Stück mitdenken.

Folgende Situation: Kreuzung Hauptverkehrsstraße mit vier Spuren+Linksabbieger und Seitenstraße, samt Ampel. Beide haben Fahrradwege, die ein Stück von der Straße entfernt sind, damit sich die Fußgänger aufstellen können. Ich will von der Hauptstraße in die Seitenstraße rechts abbiegen, die Ampel ist grün. Ich sehe eine Familie mit Kindern die unaufmerksam herumspringen und mal in die eine oder andere Richtung rennen. Theoretisch hätte ich vor ihnen abbiegen können, habe aber sicherheitshalber lieber gewartet; Stehe also im 40-45°-Winkel in der Kreuzung damit auch der letzte Blindfisch merkt dass ich abbiegen will (*), dass mein Seitenspiegel etwas zur Seite geht um den toten Winkel zu erfassen und den Geh/Radweg besser einsehen zu können. Ich beobachte also: Die Familie, den geteilten Rad-und Fußweg über Spiegel und Schulterblick. Irgendwann war es also frei und nichts zu sehen. Ich rolle LANGSAM an. In dem Moment schießt eine Radfahrerin auf mich zu, ich geh sofort auf die Bremse, sie fährt mir fast seitlich gegen das Auto und ist vollkomen erstaunt, dass da jemand versucht abzubiegen. In der ganzen Aktion hab ich mich vielleicht 30cm nach vorne bewegt - Der Übergang ist ~3m breit.
Also - wo wäre das Problem gewesen
a) nicht vollgas auf die Kreuzung zuzufahren
b) den Verkehr zu beobachten
c) auch nur ein minimales Stück weiter rechts zu fahren, damit man sie früher sieht
d) sich kooperativ zu verhalten und den Schlenker nicht nach rechts VOR das Auto zu fahren, sondern kurz zu verlangsamen, und dann hinter dem Auto vorbei!?
oder e) Erst gar nicht über die Rote Ampel düsten?! :grrr: **)

*) An der Stelle gibt es öfters Leute, die sich etwas wirr verhalten: Autofahrer, die geradeaus wollen und hupen weil sie Blinker für neumodisches Zeug halten, Radfahrer spontan ihre Richtung ändern, Fußgänger die an der falschen Ampel stehen ...
**) Die Rad- und Fußweg-Ampel schaltet früher auf Rot als die für die Autofahrer wg. Linksabbiegern/grüner Pfeil.
 
Politik spielt mit Emotionen und nicht mit Fakten, das ist weitaus mehr als etwas Bildung.
Guck doch mal wie Links viele Studenten drauf sind, das sind auch oft Emotionen statt durch Fakten abgewogene Einstellungen.
 
Man sieht es auch daran das bei Landtagswahlen oder Wahlen in Komunen und Stadträten, sehr viele auf Basis der Bundespolitik wählen, anstatt darauf zu achten was die einzelne Partei in der jeweiligen Region machen will oder bisher getan hat. Vor allem bei nicht offensichtlichen Themen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er könnte dir hinten drauf fahren vielleicht? Beim überholen kann auch einiges schief gehen. Genauso die umgekehrte Frage. Wenn du den Sicherheitsabstand einhälst, kann auch nichts passieren. Aber diese simpelste Logik, welche in Recht gegossen ist, raffst du ganz offensichtlich nicht.

Und nach dem Google geklärt hat, das dein Bremsweg nicht wirklich Länger ist, als der eines Fahrrades, zieht deine Argumentation eh schon lange nicht mehr. Oder überholst du auch jedes andere Fahrzeug vor dir weil dir alles so unsicher ist?

es geht nicht ums überholen, davon war überhaupt keine rede, hier geht es drum, welche gefahr ich für den fahrradfahrer bin, wenn ich vor ihm fahre. du hast meine frage nicht beantwortet. dass man keine gefährlichen überholmanöver durchführen soll, ist selbsterklärend und nicht das thema der diskussion. :rolleyes:
wie ein politiker, drum herumreden, wenn man keine argumentation hat.

hier nochmal die frage: welche gefahr bin ich für den fahrradfahrer, wenn ich vor ihm fahre?
 
Falsch, die Frage war, wie der Radfahrer dich gefährdet, wenn du hinter ihm bist.

Schließlich müsstest du in dem Fall deutlich schneller fahren als erlaubt.
 
Keks 1: AFD Erfolg in Brandenburg
Keks 2: AFD Erfolg in Sachsen

Es ist unglaublich wie viele dumme Menschen es gibt.
Das hat auch nichts mit Protest zu tun.
Wenn auch nur einer der Hartz8 Empfänger ein bisschen Verstand hätte und vor der Wahl das Programm lesen würde, hätte man festgestellt: oh die AFD macht ja gar nichts für "uns Volk" oh und wie finanzieren die das?

Und wieso jemand nach dem Lausitz Entscheid überhaupt noch die Grünen wählen kann, ist mir schleierhaft.
Jeder grüne Wähler sollte innerhalb von 3 Monaten, direkt vors Fenster ein Windrad bekommen ( ich hab nichts gegen Windkraft, aber die Wähler meckern ja immer, sie sollen weit weg stehen)



freundliche Grüße :)
 
Es meckern aber wohl eher nicht die Grünen Wähler - und Windräder in Gärten verbietet hier der Bebauungsplan - dafür muss man aber zwei Stellplätze/Garagen hinstellen/freilassen, auch wenn man gar keine zwei Autos hat/braucht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Flatsch, von dir hätte ich da doch etwas mehr erwartet, Hartz 4 Emfänger mit AFD Wählern gleich zu setzen ist unterste Schublade.

Und leider sind nicht alle AFD Wähler dumme Menschen, dass macht das ganze so gefährlich, da sind jede Menge Leute die genau wissen was sie machen und das ist nichts gutes.
 
Falsch, die Frage war, wie der Radfahrer dich gefährdet, wenn du hinter ihm bist.

Schließlich müsstest du in dem Fall deutlich schneller fahren als erlaubt.

Radfahrer stürzt unglücklich und Autofahrer hat trotz Mindestabstand ne schlechte Reaktionszeit. Was ist wohl schlechter für den Radler? Aufs Auto aufzufahren oder vom Auto überrollt zu werden? Ich verzichte in 9 von 10 Fällen auch dankend darauf hinter Radfahrern zu fahren. Der 1 von 10 fährt sicher und zügig. Die 9 Anderen sind extrem unsicher im Sattel oder einfach nur unaufmerksam. Im Gegenzug fahre ich mitm Rad auch lieber im Wald, Abseits des Straßenverkehrs. Wenns mich da mault, bin ich idR selbst schuld. Aber die Gefahr das mir dabei noch jmd übern Hals fährt ist deutlich reduziert.
 
Keks: Idioten die bei Nieselregen gleich die Nebelschlußleuchte einschalten, aber trotzdem 100km/h fahren.
- gernell natürlich alle, die mit Nebelschlußleuchte schneller als 50km/h fahren!

Und dann nicht mal reagieren, wenn man ihnen Aufblendet *grml*
 
Es gibt in Deutschland eine Million Sparkassen Filialen und in ungefähr 10 davon kann man Geld einzahlen.
 
Keks: Nicht nur das die Wahlen ausgegangen sind, wie sie ausgegangen sind. (wat nen toller satz. :fresse:)
Sondern das jetzt in den Bundesländern sicher auch wieder Wochenlang darüber geredet wird, anstatt anständige Politik für das jeweilige Bundesland zu machen. Und bald geht das in meiner Heimat, in Thüringen los. Freu ich mich ja ganz doll riesig drauf. :rolleyes:

@DomDom
Es ging um die Radfahrer die in einer 30er Zone auch 30 fahren. Also zügig. Von Radfahrer welche die erlaubte höchstgeschwindigkeit nicht halten, war nicht die rede.
Und was die schlechte Reaktionszeit angeht, müsste jeder Fahrer für sich einmal überlegen woran das liegt und ob man das nicht eventuell ändern könnte. Entweder durch mehr Abstand, oder je nach dem, nicht am Radio, navi oder Handy rum fummeln während der Fahrt. Eventuelle Unterhaltungen mit den Beifahrern begrenzen. Oder generell ob die Tauglichkeit zum führen des KFZ noch vorhanden ist. Der Sicherheitsabstand ist ja gerade für die Reaktionszeit da. Und wie Google und Plutonium schon geklärt haben, wird der Bremsweg bei Fahrräder, je schneller sie fahren, immer höher im Vergleich zum PKW oder LKW. Und das nicht nur wegen der Physik, sondern auch weil eine Vollbremsung mit dem Rad schwierig zu händeln ist, da man in der Situation feinfühlig mit dem Bremshebel umgehen muss, während der PKW Fahrer einfach volle Pulle auf das Bremspedal tritt.
Auf das Auto vor einem auffahren könnte auch bedeuten in den Gegenverkehr aus zu weichen.
Es geht einfach darum sich an die Regeln der STVO zu halten, welche in solchen Fällen nicht ohne Grund bestehen. Das gilt natürlich für alle, egal ob auf dem Zweirad oder im KFZ.

Edit: 30kmh sind übrigens knapp über 8m die Sekunde. 1 Sekunde Reaktionszeit sollte wohl jeder haben, oder sich mal am Kopf kratzen. Und 8m (oder weniger als zwei Autolängen) Abstand zu halten wird doch wohl nicht all zu schwer sein oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
dann sollen "radfahrer" auch auf radfahrwegen fahren ...

sorry aber die behinderten fahren nämlich überall ...
 
Klasse Antwort. Lass mal überlegen. Ach es gibt ja nicht überall Radwege und Erwachsene sind gezwungen auf der Straße zu fahren. Hmmm, was nun?
 
Achso, man kann also 30 km/h mitm Rad nur fahren wenn man nicht schwankt als hätte man 3 Promille? Radfahrer sind natürlich auch immer hochkonzentriert und niemals abgelenkt. Ich hab keine Lust auf diesen "aber ich hab viel mehr recht als Du"-Bullshit. Du kannst Rad fahren wie Du willst. Du kannst auf Dein Recht bestehen wie Du willst. Und Du kannst noch drölftausend Beiträge hier abseihen weil Autofahrer einfach auf Deine Anwesenheit im Straßenverkehr scheißen, die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h überschreiten um Dich zu überholen, etc pp. Fakt ist: Aufm Rad bist Du ein ziemlich zerbrechlicher Verkehrsteilnehmer. ICH komme lieber am Stück am Ziel an, auch wenn ich dafür mal zurückstecken muss. Was Du tust, ist schlichtweg Dir überlassen. ;)
 
Klasse Antwort. Lass mal überlegen. Ach es gibt ja nicht überall Radwege und Erwachsene sind gezwungen auf der Straße zu fahren. Hmmm, was nun?

blödsinn

bei uns gibt es genug Radwege aber kein Schwein benutzt sie ;) Warum ? keine ahnung ...

bin kein Radfahrer deshalb kann ich das auch nicht beantworten.
ist aber geil wenn so ein Vollpfosten vor dir mit 20km/h dahin radelt ....
 
Alle 5 Seiten das gleiche Thema, über zig Postings hinweg.

Entweder alle Radfahrer sind doof
oder
die Bahn ist doof

Keks: SSAD
 
@DomDom Lies bitte noch mal, bevor du Hyperventilierst. Vor allem den zweiten Satz.
Es geht einfach darum sich an die Regeln der STVO zu halten, welche in solchen Fällen nicht ohne Grund bestehen. Das gilt natürlich für alle, egal ob auf dem Zweirad oder im KFZ.
Und von irgendwelchen Schwanken war nie die Rede. Geschweige denn davon wie man diese Geschwindigkeit erreicht. Weis nicht was du da erfindest.

@Yoshi
Wie oft willst du die Angesprochene Situation eigentlich noch erweitern damit du meckern kannst? Es ging um einer 30er Zone in der ein Radfahrer 30 fährt und von einem PKW überholt wird. Ist das zu schwer für dich oder was?
Und wenn du mal deine Glotzen auf machst, wirst du merken das es nicht überall auf der Welt Radwege gibt und garantiert auch nicht jeder Radfahrer ein A-Loch ist und diese nicht benutzt, wenn sie vorhanden sind... :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
@DomDom Lies bitte noch mal, bevor du Hyperventilierst. Vor allem den zweiten Satz.


@Yoshi
Wie oft willst du die Angesprochene Situation eigentlich noch erweitern damit du meckern kannst? Es ging um einer 30er Zone in der ein Radfahrer 30 fährt und von einem PKW überholt wird. Ist das zu schwer für dich oder was?
Und wenn du mal deine Glotzen auf machst, wirst du merken das es nicht überall auf der Welt Radwege gibt und garantiert auch nicht jeder Radfahrer ein A-Loch ist und diese nicht benutzt, wenn sie vorhanden sind... :rolleyes:

ist ja ok ich mach Auge ;)
und das nicht alle A***** sind weiß ich auch ;)
 
dann sollen "radfahrer" auch auf radfahrwegen fahren ...

sorry aber die behinderten fahren nämlich überall ...

Es wird imo auch Zeit, dass hier ein umdenken stattfindet, viele Autofahrer sind ja noch der Meinung, dass die Straßen alleine dem Auto gehören. Aber gerade in Städten gehört dieses mehr und mehr ausgeschlossen.
 
blödsinn

bei uns gibt es genug Radwege aber kein Schwein benutzt sie ;) Warum ? keine ahnung ...

bin kein Radfahrer deshalb kann ich das auch nicht beantworten.
ist aber geil wenn so ein Vollpfosten vor dir mit 20km/h dahin radelt ....
Kann ich dir sagen: Radwege sind gelegentlich von sehr schlechter Qualität und deren Nutzung für den Radfahrer meist unsicherer als die Straße.
 
Kann ich dir sagen: Radwege sind gelegentlich von sehr schlechter Qualität und deren Nutzung für den Radfahrer meist unsicherer als die Straße.

deshalb fahren sie dann auf der Bundesstraße zu 5t nebenher ?
 
Das sind dann mehr nur Idioten. Die meisten Radwege, zumindest bei mir in der Umgebung, bei Überlandsstraßen sind eigentlich sehr Gut. In den Städten sieht das aber oft anders aus. Wenn die an den Straßenrändern sind, hat man häufig tiefe Gullis oder Schlaglöcher aufgrund des Alters. Auf den Fußwegen sind es hier häufiger mal alte Betonplatten noch aus der DDR oder diese blöden Betonsteine die nach ein paar Jahren zu Waschbrettern werden. Entweder sehr unangenehm für den Hintern, oder man muss sich mehr auf den Belag konzentrieren, als auf den Verkehr um nicht zu stürzen.
Und aufgrund der Optischen Schönheit, wird zumindest hier in EF, nur zu gerne wieder Pflastersteine verwendet...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ea ging in meinem Fall um eine innerstädtische Hauptstraße die sehr wohl einen Fahrradstreifen hat, außer auf 200m wo dieser für eine Verkehrsinsel entfernt wird. Also ist es unmöglich auf dem Fahrradstreifen zu fahren, weil es ihn dort schlicht nicht gibt. Nur werden die Autos durch diese Verkehrsinsel jetzt zur Seite gedrängt und wenn sie nicht zur Seite gucken oder diese enge Stelle nicht realisieren kicken sie den Radfahrer weg. Daher ziehe ich an dieser Stelle auf die Mitte der Fahrbahn damit kein Autofahrer mich übersieht oder durch ein Überholmanöver in Gefahr bringt. Gleichzeitig hänge ich selbst im Tempolimit und bremse niemanden der sich ans Limit hält aus.

In dem Fall den ich jetzt hatte, meinte der Autofahrer mich trotzdem überholen zu müssen und durch die Verkehrsinsel musste er natürlich schnell wieder auf die Spur und durch den Autofahrer vor ihm musste er auch wieder auf 30 km/h runter. Dabei hätte er mich fast mit seinem Heck erwischt.

So wenn ihr weiter diskutieren wollt, das sollte genau genug beschrieben sein.
 
Das sind dann mehr nur Idioten. Die meisten Radwege, zumindest bei mir in der Umgebung, bei Überlandsstraßen sind eigentlich sehr Gut. In den Städten sieht das aber oft anders aus. Wenn die an den Straßenrändern sind, hat man häufig tiefe Gullis oder Schlaglöcher aufgrund des Alters. Auf den Fußwegen sind es hier häufiger mal alte Betonplatten noch aus der DDR oder diese blöden Betonsteine die nach ein paar Jahren zu Waschbrettern werden. Entweder sehr unangenehm für den Hintern, oder man muss sich mehr auf den Belag konzentrieren, als auf den Verkehr um nicht zu stürzen.
Und aufgrund der Optischen Schönheit, wird zumindest hier in EF, nur zu gerne wieder Pflastersteine verwendet...

wie die "radwege" aussehen ist irrelevant da sie eh nicht benutzt werden.
jeder vollhorst fährt auf der bundesstraße und glaubt er ist der "King" ...
 
Ea ging in meinem Fall um eine innerstädtische Hauptstraße die sehr wohl einen Fahrradstreifen hat, außer auf 200m wo dieser für eine Verkehrsinsel entfernt wird. Also ist es unmöglich auf dem Fahrradstreifen zu fahren, weil es ihn dort schlicht nicht gibt.

Sprich du wechselst vom Fahrradstreifen auf die (Haupt)Straße ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten und ziehst dann auch noch mitten auf die Straße?! Respekt!
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh