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  1. #1
    Oberleutnant zur See
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    Standard NTFS Kompression auf einem SSD-Systemlaufwerk sinnvoll?

    Hallo,

    mal eine ganz andere Baustelle:

    Ist die NTFS Kompression auf einem SSD-Systemlaufwerk sinnvoll?

    Hier

    SSD and NTFS Compression Speed Increase? - [H]ard|Forum

    haben sich schon einige Gedanken gemacht. Mit guten Gründen sprechen sich einige dafür und einige dagegen aus. Die Einen argumentieren pro mit "Lesen und Schreiben ist auch bei einer SSD langsaner als die Rechenzeit einer modernen CPU, außerdem kann bei einer vorherigen Kompression in der CPU die SSD anschließend möglicherweise sequentieller arbeiten", die anderen contra mit "wird eh zu gering komprimiert als dass es sich auswirken könnte und außerdem nimmt die latency zu stark zu, was gerade bei random Zugriffen wieder performance kostet".

    Testen ist wohl nicht sooo einfach, da der AS SSD angeblich nicht auf einem komprimierten Laufwerk arbeitet.

    Hat jemand mit der Angelegenheit Erfahrung gemacht und kann am besten möglichst objektiv darüber berichten?

    Hier wird das Thema auch nochmal beleuchtet, allerdings ist mir das ein wenig zu hardcore um es auf die Windows7-interne-Komprimierung zu transferieren ;-)
    http://storageconference.org/2010/Pr...8.Mankatos.pdf

    und

    http://www.ics.forth.gr/~bilas/pdffi...-eurosys10.pdf



    Und damit es nicht so "einfach" ist, hier noch ein Level drauf: Was ist, wenn das System außerdem mit Truecrypt verschlüsselt ist. Selbst bei einem schnellen Prozessor werden insbesondere die random reads deutlich reduziert. Wird das durch eine zusätzliche Komprimierung verstärkt oder reduziert?

    Und letztlich: Erhöht eine NTFS Kompression die Lebensdauer einer SSD?
    Geändert von stw500 (02.09.10 um 22:09 Uhr)
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  3. #2
    Bootsmann Avatar von spielberg
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    @stw500

    Bei Sandforce macht es kein Sinn zu komprimieren, da das der Controler selber macht. Dadurch bezieht er auch seine Geschwindigket.

    Auf anderen SSD macht es nur Sinn wenn die ehe schon zu langsam sind.

  4. #3
    Oberleutnant zur See
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    Dein erster Absatz macht Sinn, Deinem zweiten kann ich nicht folgen. Zu langsam oder zu schnell, gibt es sowas? Die Frage ist doch, bringt die Komprimierung zusätzliche Geschwindigkeit oder nicht? In Anbetracht der großen Performance Unterschiede zwischen CPU/Ram und SSD bzgl. Durchsatz dürfte es unbeachtlich sein, ob eine SSD nun sagen wir 5 MB/sec im 4k-random-read schneller oder langsamer ist.
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  5. #4
    Bootsmann Avatar von spielberg
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    @stw500

    NTFS Kompression macht kein sinn zweicks Performancesteigerung in 4k-random-read, da ausschließlich nur die effektive sequentiellle Leserate (8GB gelesen aber effektiv 10GB an Daten) verbessert wird.

    Da die NTFS Kompression auch nur Daten wie Word und Excel effektiv komprimieren kann und die Hauptdaten der meisten hier eher aus schon komprimierten Dateninhalten besteht.

    Mit langsamer SSD meinte ich die erste Generation die mit 35MB/s read und 30MB/s write gearbeitet hat und daher die schnelle Zugriffszeit durch die langsame Sequentielle aufgezert wurde.

    Heutige neuen SSD's die schon fast min 140 MB/s packen macht es kein Sinn. Selbt auf einer WD Black macht es kein Sinn.

  6. #5
    Oberleutnant zur See
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    Zitat Zitat von spielberg Beitrag anzeigen
    @stw500

    NTFS Kompression macht kein sinn zweicks Performancesteigerung in 4k-random-read, da ausschließlich nur die effektive sequentiellle Leserate (8GB gelesen aber effektiv 10GB an Daten) verbessert wird.

    Da die NTFS Kompression auch nur Daten wie Word und Excel effektiv komprimieren kann und die Hauptdaten der meisten hier eher aus schon komprimierten Dateninhalten besteht.

    Heutige neuen SSD's die schon fast min 140 MB/s packen macht es kein Sinn. Selbt auf einer WD Black macht es kein Sinn.
    Warum sollte nur die sequ. Leserate verbessert werden? Also angenommen eine Datei ist 8k groß. Bei einer idealen Komprimierung von 50% wird nun plötzlich nur noch ein 4k Block benötigt. Hier spart man 50% der Lese- und Schreibzeit der SSD und sogar noch die Zugriffszeit für den nächsten Block!

    Das gilt für alle Dateien, egal ob diese sequentiell oder random gelesen oder geschrieben werden. Die Lese- und Schreibleistung wird mit steigender Komprimierungsrate verbessert. Selbstverständlich bringt eine Komprimierung bei Audio- und Videodaten nahezu nichts. Aber gerade auf einem Systemlaufwerk sollten genügend Daten vorhanden sein, die eine bessere Komprimierung erlauben, teilweise vielleicht sogar bis zu 50%.

    Wenn Du von 140MB/s schrebst, was meinst Du denn dann? Lesen oder Schreiben? Geht man vom Lesen aus, so wird dieser Wert wohl nur im sequentiellen und im random 512k erreicht. Ansonsten ist man weit davon entfernt. Gerade im random read 4k sind Lesewerte von 25MB/s schon gut, setzt man Truecrypt ein halbiert sich der Wert ungefähr. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass viele kleine Dateien geladen werden sollen, die beispielsweise zusammen 50MB ausmachen, dann muss man von rund 2 Sekunden unverschlüsselt und 4 Sekunden verschlüsselt ausgehen. Bei einer Kompression von nur 25% wären nur noch 38,25MB zu lesen und man käme auf 1,5 Sekunden unverschlüsselt und 3 Sekunden verschlüsselt. So weit die Theorie...Entscheidend ist somit nur a) wie stark ist die Kompression im Durchschnitt, b) verzögert sich die Latency durch die Kompression, c) sind CPU und Ram schnell genug um die Kompression und gleichzeitig die I/Os der SSD gewinnbringend zu berechnen/erledigen.

    Ein Nebeneffekt dürfte die längere Haltbarkeit der SSD sein, da weniger Daten auf die Zellen geschrieben werden.

    Microsoft schreibt zu dem Thema übrigens:

    "Is NTFS Compression of Files and Directories recommended on SSDs?

    Compressing files help save space, but the effort of compressing and decompressing requires extra CPU cycles and therefore power on mobile systems. That said, for infrequently modified directories and files, compression is a fine way to conserve valuable SSD space and can be a good tradeoff if space is truly a premium.

    We do not, however, recommend compressing files or directories that will be written to with great frequency. Your Documents directory and files are likely to be fine, but temporary internet directories or mail folder directories aren’t such a good idea because they get large number of file writes in bursts."


    Microsoft geht also davon aus, dass die Kompression gerade in Bereichen mit vielen kleinen Dateien (oder Mailbox-Ordnern) negativ sein könnte, aber nur bei den Schreibzugriffen, vielleicht wegen höherer Latenz? Benchmarks dazu habe ich aber noch nie gesehen. Könnte also auch nur eine Vermutung sein.

    So einfach ist das Thema jedenfalls nicht abzutun, finde ich.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 15:48 ---------- Vorheriger Beitrag war um 12:33 ----------

    Hier schreibt einer auch noch interessante Dinge:

    Extending the Life and Economics of SSD with Real-time Compression | The Storage Alchemist
    Geändert von stw500 (03.09.10 um 12:40 Uhr)
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  7. #6
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    So, hier hat sich einer mal der Mühe unterzogen:

    To Compress Or Not To Compress, That Is The Question | directedge.us

    3 Tests, unter Win Vista 64 bit durchgeführt, aber nur mit einer HDD. Gerade hier müsste der Performance-Gewinn noch größer sein als bei einer SSD. Leider schreibt der Tester nicht, was er für ein System einsetzt. Unter der Voraussetzung, dass er 2008 ein halbwegs aktuelles System für die Benches nutzte, ist das Ergebnis, dass das System eher inperformanter wird.

    Wie das mit einer heutigen Ausstattung aussieht, bei der CPU und Ram noch deutlich schneller als vor 2 Jahren sind, ist damit aber noch nicht geklärt.
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  8. #7
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  9. #8
    Oberleutnant zur See
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    Interessanter Test, danke!

    Leider haben sie vergessen auch den Unterschied bei Installation und dem Einspielen von Patchen zu testen.

    Dennoch dürfte das Fazit, bei leistungsstarken Rechnern zumindest aus Platzgründen sinnvoll, wenn keine Sandforce-SSD benutzt wird, stimmen.

    Hat jemand eine Ahnung wie es mit der Datensicherheit aussieht? Kann ich meine NTFS-komprimierten Daten im Falle eines Windows-Crashs z.B. mit einer Live-CD von Linux auslesen und retten?
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  10. #9
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    Hi,
    Zitat Zitat von stw500 Beitrag anzeigen
    Dennoch dürfte das Fazit, bei leistungsstarken Rechnern zumindest aus Platzgründen sinnvoll, wenn keine Sandforce-SSD benutzt wird, stimmen.
    Ich würde sagen das Platzproblem gilt auch für eine Sandforce. Wenn man eine 60GB-Sandforce hat muss die ja auch wirklich mindestens 60GB haben und durch NTFS-Kompression passen dann auf das Bootlaufwerk eben 80-90GB was schon einen Unterschied macht. Executables lassen sich nämlich meistens auch sehr schön packen wie man an UPX sieht.

    Ralf
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  11. #10
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    Hast Du den Test gelesen oder nur auf meinen Post geantwortet?

    Ich habe mich auf diese Passage des Tests bezogen:

    "...Die NTFS-Kompression und SSDs mit SandForce-Controller dürften achselzuckend aneinander vorbeigehen oder anders gesagt, die Kompression sollte auf diesen Laufwerken keinerlei Effekt zeigen. SandForce-SSDs erreichen ihre hohe Performance vor allem durch Datenkomprimierung. Aus diesem Grund haben wir für den Test der NTFS-Kompression auch kein SandForce-Laufwerk verwendet, sondern stattdessen zur Samsung SSD 830 in der 256-GB-Version gegriffen, die keinerlei interne Kompression einsetzt. Damit eignet sich das Laufwerk stellvertretend für möglichst aktuelle und schnelle Laufwerke ideal dafür, um die Leistungsunterschiede mit deaktivierter und aktivierter NTFS-Kompression aufzuzeigen..."

    Dass auch Sandforce-Laufwerke von einer Kompression auf NTFS-Ebene in Bezug auf den Platz profitieren können, ist klar. Es geht um die Frage der Performance-Steigerung, die bei Sandforce-Laufwerken nicht eintreten kann, eher im Gegenteil. Sind die Daten bereits komprimiert, kann die SF-SSD die Daten nur noch geringfügig, wenn überhaupt, komprimieren. Das führt dann dazu, dass der Vorteil, der die SF-SSDs mit anderen SSDs gleichziehen und manchmal überholen lässt, nahezu komplett wegfallen würde. Das wäre, als wenn man die SF-SSD NUR mit unkomprimierbaren Daten nutzt. Und das wäre wohl das schlimmste was einer SF-SSD nach einem Ausfall passieren könnte.
    Geändert von stw500 (26.10.11 um 12:21 Uhr)
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  12. #11
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    Hi,
    ich habe genau wegen dem Zitat aus deinem Post geantwortet. Im Artikel steht es ja richtig aber Du hast es wohl unglücklich formuliert.

    Ralf
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  13. #12
    Oberleutnant zur See
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    Hm, ich gehe eigentlich davon aus, dass wenn man über einen Test diskutiert, der jeweilige Poster auch den Test gelesen hat, um die Posts entsprechend verstehen zu können. Aber sei´s drum, wir sind uns ja jetzt einig.

    Interessanter ist meine noch unbeantwortete Frage von weiter oben in Bezug auf Live-CDs, kann hier jemand weiterhelfen?
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  14. #13
    Korvettenkapitän Avatar von Dennis50300
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    Zitat Zitat von stw500 Beitrag anzeigen
    Interessanter ist meine noch unbeantwortete Frage von weiter oben in Bezug auf Live-CDs, kann hier jemand weiterhelfen?
    Ich denke nicht das das mehr/weniger problematisch ist als wenn das System "normal" - "verreckt"

    Ich hole den mal aus der Versenkung..., weil ich das nun einfach mal gemacht habe, weil es in der Vergangenheit auch nicht wirklich merklich gebremmst hat.
    Folgendes Szenario:

    C: 256GB (Crucial MX100, System/Programme/Spiele/Downloads/Temp...) D: 3TB (Seagate Barracuda, Datenloch) und T: 128GB (Crucial M4 128GB Spiele)

    Am Datenloch mal angefangen aber fix damit aufgehört, zuviel Daten die schon von Haus aus komprimiert sind, da waren ruckzuck direkt von Anfang an plötzlich 5GB weniger Speicherplatz frei, naja und da ich weiss das da noch vieles mehr schon komprimiertes vorhanden ist an Daten... (MDX,JPG,FLAC und bekannte Konsorten...) lieber aufgehört und fix rückgängig gemacht.

    Auf C: sowie T: allerdings und da sind auch einiges an Steam-Games drauf, gogdotcom, sowie natürlich jede Menge Programme u.s.w.,
    da brachte es im Schnitt 10 bis 20GB, am meisten auf C.

    Ausgebremmst hat es mich bislang kein Stück, im Gegenteil teilweise scheint der Rechner etwas flotter zu sein, was legitim aber auch Placebo-Effekt sein kann, gemessen habe ich nichts.
    Das allerdings weniger Platz belegt wird, somit die SSD's wohl was länger halten werden das nimmt man gerne mit solange man keine Performance-Einbussen davon trägt, im Zuge dessen hab ich auch die Indexierung abgeschaltet, was wohl der Windows-Suche was bringen soll/sollte, benutzt ich eh so gut wie garnicht da ich weiss was ich wo habe, da kann man also auch geringfügig noch Speicherplatz sparen.


    Auf dem Rechner läuft Windows 7 x64 Ultimate


    Gruss Dennis50300

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