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  1. #26
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Ich bezweifle verdammt stark, dass Debian schneller ist als andere Distris. Ich würde sogar eher behaupten, dass es durch den alten Kernel, alte Mesa-Version, alte Treiber etc. im Benchmark langsamer ist als andere Distris, denn es bekommt auch die Performance-Verbesserungen viel später. Ubuntu ist genauso stabil wie ein Debian, die tun sich nichts. Debian übertreibt mit dem Stabilitätswahn.
    Geändert von Fallwrrk (10.01.18 um 19:28 Uhr)
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

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  3. #27
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    Ich bezweifle verdammt stark, dass Debian schneller ist als andere Distris. Ich würde sogar eher behaupten, dass es durch den alten Kernel, alte Mesa-Version, alte Treiber etc. im Benchmark langsamer ist als andere Distris, denn es bekommt auch die Performance-Verbesserungen viel später. Ubuntu ist genauso stabil wie ein Debian, die tun sich nichts. Debian übertreibt mit dem Stabilitätswahn.
    Probier's aus. Spreche natürlich von vergleichbaren Umgebungen, also Lubuntu vs. Debian mit lxde. Auf der Linux Mint Seite wird das offen thematisiert, dass LMDE wegen Debian als Basis etwas schneller ist als Mint. Grund sind diverse Services, die bei *ubuntu im Hintergrund laufen.

    Performance Verbesserungen bekommt als Erstes Debian unstable, dann Debian testing und weil Ubuntu auf einem frozen testing basiert, erst danach. Und weil Mint auf Ubuntu basiert, erst zu guter letzt. Sichheits-Updates bekommt auch Debian stable sofort.
    Da *Ubuntu auf einem frozen debian testing basiert, ist es instabiler als Debian stable. Wenn Du 'mal ein bisschen auf dem Debian Forum scnupperst, funktionieren z.B. upgrades von Debian 8 auf 9 in der Regel recht gut. Was ich so über Ubuntu upgrades höre, sollte man das hier besser lassen.
    Aber wenn Du meinen Post vielleicht nochmal genauer liest: habe nichts gegen *ubuntu lts. Debian zu installieren ist definitiv mehr Arbeit, angefangen damit, dass für viele wlan Adapter linux-firmware Voraussetzung ist. Und eben: das Wiki von Ubuntu ist einfach Klasse!
    Wie üblich im Leben gibt es halt nicht das Bett mit 5 Zipfeln. Da muss jeder für sich die Vor- und Nachteile abklären. Für den TE ist denke ich schon etwas aus dem Debian-/Ubuntu-/Mint Bereich empfehlenswet und da würde ich mir auch Debian stable mit backports überlegen.
    Was aktuelle Grafikkartenunterstützung anbetrifft, da gebe ich Dir Recht. Weiss nicht wie der aktuelle Stand ist, aber vor 3 Jahren hatte ich keine Chance, auf Debian stable vdpau zu installieren, wenn ich mich richtig erinnere, lief das damals erst ab testing bzw. unstable. Mit Hardware, die nicht älter als 2 Jahre ist, würde ich vielleicht auch eher *ubuntu lts wählen anstatt Debian, aber nicht wegen der performance, sondern wegen Chipsatzunterstützung u.ä.
    Eventuel ist da auch noch Kanotix interessant: debian stable mit Ubuntu kernel.

    Edit: Phoronix hat (link finde ich nicht mehr) die wm's unter *ubuntu mit debian verglichen, KDE unter debian benötigt weniger Speicher als Lubuntu.

    - - - Updated - - -

    Zitat Zitat von oBz245 Beitrag anzeigen
    Ich füttere kein Troll weiter.

    Grund: Aus deiner Verlinkung geht nichts hervor.
    Dann hast Du nicht genau hingeschaut:
    "Antergos nutzt AFAIK weitestgehend Arch-Repos. Manjaro nutzt diese AFAIK nicht, sondern eigene, die grob gesprochen ein paar Monate älter sind. Damit ist Antergos schon einmal wesentlich näher mit Arch verwandt. Aber die oben erwähnten "unterschiedlichen Icons und Anmeldebildschirme" werden ja wohl nicht vom Himmel fallen, sondern aus einem Antergos-eigenen Repo stammen, und damit ist Antergos eben doch nicht das gleiche System wie Arch." siehe im link unter #4, also genau das was Du schon geschrieben hast z.B. dass man das an den Paketquellen sieht und was auch xandery im Detail über gnome geschrieben hat. Edit: im Übrigen hast Du Recht, es ist besser, Primärquellen zu nutzen, um sich eine Meinung zu bilden (hier der Check, welche Repositories genutzt werden
    @TE Wenn Du Dich mit mint wohl fühlst, warum nicht dabei bleiben?
    Geändert von schdrag (11.01.18 um 21:56 Uhr)

  4. #28
    Flottillenadmiral Avatar von oooverclocker
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    Zitat Zitat von schdrag Beitrag anzeigen
    KDE unter debian benötigt weniger Speicher als Lubuntu.
    Ich würde es trotzdem keinem empfehlen, der kill -9 nicht kennt

    Edit: Aber Debian Stable ist durchaus viel stabiler, als Ubuntu oder sonst eine Rolling release. Es hat schon auch einen Grund, warum es zum Beispiel auch openSUSE Leap und Tumbleweed gibt etc. Wer keine neuen Pakete braucht, oder weiß, wie man sich die paar dependencies selbst beschafft, sollte nicht unbedingt die allerneuesten Pakete haben. Es ist zwar noch deutlich fehlerfreier als WIndows 10 (wobei das nicht wirklich schwer ist) aber es gibt schon kleinere Bugs hier und da(z.B. kurzes Aufflackern von Darstellungsfehlern im Wechsel zum Vollbildmodus oder dass einzelne Programme vielleicht mal abstürzen), die steinalte Pakete eben nicht mehr haben.
    Geändert von oooverclocker (10.01.18 um 22:56 Uhr)

  5. #29
    Kapitänleutnant Avatar von fax668
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    Ich habe mich jahrelang mit kleineren und größeren Problemchen unter Ubuntu rumgeschlagen und Debian Tools, die unter Ubuntu plötzlich nicht mehr liefen. Seitdem ich wieder zurück zu Debian bin, ist Ruhe. Oft pflegen die Entwickler von Anwendungen auch ein eigenes Debian Repository, so dass man nicht auf die aktuelle Version verzichten muss.
    Hage! Jemand ze Hage?

  6. #30
    Matrose Avatar von levis8
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    Zitat Zitat von oooverclocker Beitrag anzeigen
    Ich würde es trotzdem keinem empfehlen, der kill -9 nicht kennt
    ist wohl ein Insider wieso 9? bei mir rennt da "migration" dahinter (Mint). Ist das was anderes bei KDE?

  7. #31
    Kapitänleutnant Avatar von fax668
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    "man kill"
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    Hage! Jemand ze Hage?

  8. #32
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    Zitat Zitat von oooverclocker Beitrag anzeigen
    Ich würde es trotzdem keinem empfehlen, der kill -9 nicht kennt

    Edit: Aber Debian Stable ist durchaus viel stabiler, als Ubuntu oder sonst eine Rolling release.
    Ubuntu ist nicht rolling release, da es auf testing aufbaut. sid oder unstable wäre bei Debian rolling release.
    Ubuntu LTS würde ich jetzt auch als stabiler einschätzen (einfach, weil mehr getestet wird) als ein nicht LTS Ubuntu. Rolling ist nicht gleich rolling: es kommt darauf an, wie der ursprüngliche code kompiliert wird: auf Stabiliät oder Performance hin getrimmt oder eine Mischung.

    Debian stable wird eben rigoros getestet, das braucht Zeit, deshalb sind die Pakete auch älter, aber dafür läuft es so stabil, dass es auch für Server eingesetzt wird. Gut, ubuntu lts wird auch für Server verwendet. Welche Prozesse musstest Du bei Debian KDE killen? War das stable oder testing?
    Geändert von schdrag (12.01.18 um 18:23 Uhr)

  9. #33
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Ich fühl mich gerade ein wenig komisch, ein wenig aber auch wie ein junger Gott, weil ich seit zwei Jahren Arch Linux auf meinem Server einsetze und noch nie Probleme hatte.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  10. #34
    Flottillenadmiral Avatar von oooverclocker
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    Zitat Zitat von schdrag Beitrag anzeigen
    Welche Prozesse musstest Du bei Debian KDE killen? War das stable oder testing?
    Keine Ahnung - weiß ich nicht mehr. Ich hatte es nur kurz im Einsatz - ist schon einige Monate her und einfach mehrmals über die Leiste zu fahren, wo die Programme angezeigt werden, hat direkt schon gefreezt und auch im Betrieb habe ich ständig Freezes gehabt. Optisch fand ich es ja super, aber es wirkte schon sehr Grafikkartenbelastend und war eben nicht stabil.

  11. #35
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    Ich fühl mich gerade ein wenig komisch, ein wenig aber auch wie ein junger Gott, weil ich seit zwei Jahren Arch Linux auf meinem Server einsetze und noch nie Probleme hatte.
    Schätze, Du liest vor jedem update die Anmerkungen auf der archlinux homepage durch; wenn man das konsequent macht und all das tut, was dort empfohlen wird und zudem sehr häufig updatet, dann sehe ich grundsätzlich auch keine Probleme. Da ich den Aufwand satt hatte, bin ich auf debian stable umgestiegen. Für mich ist der Computer - jetzt etwas provokativ ausgedrückt - weniger (Frickel-) Selbstzweck, sondern in erster Linie Werkzeug.

  12. #36
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Zitat Zitat von schdrag Beitrag anzeigen
    Schätze, Du liest vor jedem update die Anmerkungen auf der archlinux homepage durch
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  13. #37
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    Zitat Zitat von Fallwrrk Beitrag anzeigen
    So habe ich mich auch verhalten: ein Mal nach dem update funktionierte X11 nicht mehr, ein anderes Mal der Scanner (kernel update: energy settings), wiederum ein anderes Mal der Drucker nicht mehr (weiss nicht mehr, was da war). Ist schon ein paar Jährchen her, aber aufgrund dieser Erfahrungen kann ich nur dazu raten, die Meldungen zu den updates vorher zu lesen, wenn es sich um den Hauptrechner handelt (bei mir war das damals sogar der Hauptrechner bzw. der einzige Rechner).

  14. #38
    Kapitänleutnant Avatar von sky^xs
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    Ich habe aktuell Mint 18.3 in einer VM laufen und benutze Mint als solches seit einigen Jahren. Ich bin damit
    eigentlich sehr zufrieden, jedoch hatte ich zuletzt 2x nach Kernel Updates arge Probleme. Soweit, dass ich
    derzeit keine Kernel Updates mehr durchführe - gurke noch auf dem alten 4.10.0.40 rum. Probleme waren,
    das das System nicht mehr starten wollten bzw. am start mit "Busy box" festhing. Nachdem ich es zuletzt
    wieder hergestellt habe (bzw. eine frische VM aufgesetzt habe und sämtliche Scripte etc. in die neue VM ein-
    gespielt habe, hatte ich einen Snapshot vor dem letzten Kernel Update gemacht. Wieder Busy Box, ergo Roll-
    back .
    Was mir an Mint, gegenüber anderen Distros, gut gefiel, war die nahtlose Integration von VM shared Lauf-
    werken usw.. Da hatte ich vorher mit einigen anderen Distros größere Probleme. Es lief einfach mit Mint.

    Wie es als "Haupt"System ist kann ich nicht sagen, da ich es vorwiegend zur Automatisierung nutze, Scripte
    werden Mail-gesteuert ausgeführt, Streaming Server, Streaming Recorder, etc.
    Sitting there watching that powder-blue and orange 917 barreling down the Mulsanne and getting squirrelly
    under braking was the exact moment when I stopped thinking Corvettes were the coolest cars on earth.
    - Don Holloway / Holloway Corvettes

    [S] Thrustmaster Ferrari 599XX EVO (30 cm) Alcantara

  15. #39
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Zitat Zitat von schdrag Beitrag anzeigen
    So habe ich mich auch verhalten: ein Mal nach dem update funktionierte X11 nicht mehr, ein anderes Mal der Scanner (kernel update: energy settings), wiederum ein anderes Mal der Drucker nicht mehr (weiss nicht mehr, was da war). Ist schon ein paar Jährchen her, aber aufgrund dieser Erfahrungen kann ich nur dazu raten, die Meldungen zu den updates vorher zu lesen, wenn es sich um den Hauptrechner handelt (bei mir war das damals sogar der Hauptrechner bzw. der einzige Rechner).
    Das läuft jetzt schon zwei Jahren auf meinem Server und seit vier Jahren auf meinem Desktop so durch. Das einzige Mal, wo ich wirklich dachte: "Fuck, hätteste mal gelesen" war das hier. Aber auch das hab ich ohne Arch-Stick gelöst. Das läuft seit jeher erst mit openbox/i3 im Wechsel und inzwischen hauptsächlich mit GNOME Shell.
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    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  16. #40
    Kapitänleutnant Avatar von fax668
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    Mit VirtualBox und dem LTS Kernel hatte ich regelmäßig Schwierigkeiten, weil die VB Module oft erst viel später als der Kernel aktualisiert wurden. Mal ganz zu schweigen von VMware, das war die komplette Katastrophe, weil die immer Wochen bis Monate brauchen, bis sie neuere Kernel unterstützen. VMware ist zugegebenermaßen sehr kernelnahe Software und kostet auch, daher haben nicht viele Leute das Problem, aber der Umstieg auf VB, das von Arch direkt unterstützt wird, funktionierte halt auch nicht reibungslos.

    Mit Grausen erinnere ich mich auch an den Umstieg auf systemd, da lief nach diversen Updates vieles nicht mehr und musste manuell nachbearbeitet werden. Ist aber schon ein paar Jährchen her...
    Hage! Jemand ze Hage?

  17. #41
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    systemd war auch ein *********. Ich bin froh, dass ich den Wechsel nicht mitmachen musste, da ich zu dem Zeitpunkt auf ner anderen Distro unterwegs war. War aber zum Glück erstmal das letzte Mal. Was VB angeht hab ich da auch bisher noch keine Probleme gehabt. Aber ich werde eh in nächster Zeit mal öfter mit virtuellen Maschinen rumspielen. Vielleicht komme ich da auch noch in das Vergnügen.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  18. #42
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    Bin seit ein paar Wochen mit voidlinux (Surfen auf dem Zweitrechner) unterwegs. Voidlinux hat kein system d. wlan in Gang zu bringen war am Anfang etwas schwierig (das wiki ist etwas knapp für einen "Laien" wie mich, dafür hatte ich im Forum immer sehr schnell Antwort bekommen), aber dafür ist es rasend schnell, massiv schneller als Manjaro, das ich auch auf dem Rechner installiert hatte. Sowohl das Starten von voidlinux als auch das Starten der Anwendungen oder das Aufrufen einer neuen Seite, ist gefühlt auf dem ollen dual-core mit 2GB schneller als auf dem sandy-bridge i7 mit 4GB (jeweils chromium).
    Da das aber rolling release ist, bin ich 'mal gespannt, wann es das erste Mal richtig "klemmt".

  19. #43
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    Ich nutze Arch Linux mit BTRFS. Mit einem Script wird vor dem Update ein Snapshot erstellt und wenn danach irgendwas nicht mehr laufen sollte, dann kann ich einfach den Snapshot booten und in Ruhe schauen, was da los ist. Musste ich aber bisher noch nicht machen.

  20. #44
    Oberbootsmann Avatar von Skizzi
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    Ich nutze Antergos seit 1 Jahr und bin damit rundum zufrieden.
    Hat halt die Vorteile von Arch - plus einen an die Distri angepassten Support.

    Würde aber jetz immer Ubuntu installieren. Ich will meinen Computer ja auch benutzen und er soll funktionieren ohne rumgebastel. Und Ubuntu ist da halt unschlagbar.
    Geändert von Skizzi (18.01.18 um 00:34 Uhr)

  21. #45
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    Und Ubuntu ist da halt unschlagbar.
    Linux: Ubuntu 17.10 „Artful Aardvark“ wird neu veröffentlicht

    Und bei den Meltdown und Spectre Updates gab es auch Probleme. Unschlagbar dabei

  22. #46
    Oberbootsmann Avatar von Skizzi
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    Du kannst ja dein Gammelarch benutzen.

    Es gibt aber Menschen, die mit sowas arbeiten möchten und nen Computer nicht zum rumspielen haben.
    Man könnte seinen Horizont ja mal erweitern.
    Läuft irgendwie...

  23. #47
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Ich arbeite an meinem Computer. Die 15 Minuten Aufwand pro MONAT das System zu pflegen, die werden mich nicht um mein täglich Brot bringen. Stattdessen unterstützt das aktuelle Ubuntu LTS nicht alle Stromsparmodi meiner CPU, der Akkuverbrauch ist deswegen beinahe halbiert und zudem kann ich viele Programme, die ich brauche, nicht über die Paketverwaltung installieren, sondern muss blind irgendwelchen PPAs vertrauen (PKGBUILDs kann ich in Sekunden überprüfen), oder über DEBs und dann manuell regelmäßig nach Updates suchen, oder die Programme mit "make" installieren und beten, dass sie sich nicht irgendwann abschießen. Ubuntu STS benutzen? Hätte ich das gemacht, hätte ich unter Umständen jetzt gar kein Arbeits-Notebook mehr. Man könnte seinen Horizont ja mal erweitern.
    Geändert von Fallwrrk (18.01.18 um 11:26 Uhr)
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
    Meine kommentare waren und sind immer sinnvoll, und sind von absoluten richtigkeit, das ist nie Witz was ich schreibe ich meine es ernst immer. Ich muss meine besten PC etc Technik kenntnisse in foren und Internet verbreiten.
    Zitat Zitat von XXCAPHSN Beitrag anzeigen
    Alles was ich kaufe ist sehr gute Qualität und ich als Mensch bin auch sehr gute Qualität. Mein gehirn arbeitet richtig, ich bin nichts falsch gepoltes. Und mein gesicht wie ich ausehe ist auch sehr gut und nicht schlecht.

  24. #48
    Oberbootsmann Avatar von Skizzi
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    Nicht falsch verstehen, ich benutze auch Arch. Wir können damit umgehen.

    Es anderen empfehlen? Dem unbedarften Benutzer?
    Nein...
    Läuft irgendwie...

  25. #49
    Kapitän zur See Avatar von Fallwrrk
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    Nein, dem unbedarften User würde ich niemals ein Arch oder irgendwas Arch-basierendes vor die Nase setzen. Aber dieses "ich will arbeiten" zieht einfach nicht. Klar updatet sich ein Arch nicht ewig alleine ohne dass man was machen muss. Aber dafür hat es haufenweise anderer Vorteile, die das arbeiten erleichtern.
    Zitat Zitat von SuperTechFreak Beitrag anzeigen
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  26. #50
    Kapitänleutnant Avatar von fax668
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    Zitat Zitat von fax668 Beitrag anzeigen
    Mit VirtualBox und dem LTS Kernel hatte ich regelmäßig Schwierigkeiten, weil die VB Module oft erst viel später als der Kernel aktualisiert wurden.
    Das dürfte bald Geschichte sein, weil neulich angekündigt wurde, dass die VB Module offiziell in Linux aufgenommen werden.
    Hage! Jemand ze Hage?

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