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  1. #1
    Oberleutnant zur See Avatar von Hattori1000
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      • Motherboard:
      • ASUS Maximus VIII Impact
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      • i7 6700k
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      • Samsung Galaxy S8+

    Smile Lesertest: QNAP TS-228A




    Hallo hardwareLUXX´er!

    Ich wurde von der Redaktion "auserwählt", um das QNAP TS-228A inkl. 2x 2TB Seagate IronWolf HDD´s zu testen.

    Daher hier nun mein User-Review:





    Inhaltsverzeichnis

    - Einleitung
    - Unboxing
    - Technische Spezifikationen
    - Lieferumfang
    - Design
    - Einrichtung der NAS
    - Software / Benutzerfreundlichkeit
    - Was ist alles möglich...?
    - Backup / Snapshot
    - Streaming auf TV
    - QNAP Cloud/Sync via Qfile inkl. Mobile Streaming
    - QNAP Mobile Apps - Video, Photo und Music
    - Lautstärke + Stromverbrauch
    - Performance
    - Vergleich zu TS-228
    - Positiv / Negativ
    - Fazit



    Einleitung

    Mit dem TS-228A präsentiert QNAP seine neuste NAS Generation. Es ist der direkte Nachfolger des TS-228.
    Es handelt sich hierbei um ein Einsteigermodell mit 2 HDD Slots und ist für den Privatgebrauch vorgesehen.
    Momentan (23.03.2018) liegt der Preis des TS-228A bei 188,03€.





    Unboxing



    ***
    Dies ist mein erstes Unboxing Video überhaupt. Zudem habe ich kein Profiequipment.
    Ich bitte euch daher, nicht zu hart zu meinem Video zu sein.
    ***









    Technische Spezifikationen

    • Realtek RTD1295 Quad-Core 1,4GHz Prozessor
    • Architektur: 64-Bit ARM A53
    • Hardware Verschlüsselungsbeschleunigungs-Engine
    • 1 GB DDR4, nicht erweiterbar
    • 4GB eMMC
    • 2 x 3,5 Zoll SATA 6Gbps (2,5 Zoll nicht kompatibel)
    • 1 x RJ45
    • 1 x USB 3.1 Gen1 (Vorderseite); 2 x USB 2.0 (Rückseite)
    • USB One-Touch-Kopie
    • Summer (für System Warnungen)
    • 187,7 x 90 x 125 mm
    • Netto: 0,7 kg / Brutto: 1,88 kg
    • 0 bis 40˚C, 5 bis 95%, nicht kondensierend, Feuchtkugeltemperatur: 27 ˚C
    • Extern, 65 W, AC 100 bis 240 V
    • Festplattenbereitschaft: 5,14 W / Betrieb: 12,21 W (Laut Hersteller: mit 2 x 1TB Festplatten installiert)
    • 17,0 dB (A)
    • Kühlgebläse Typ 7612



    Design

    Meiner Meinung nach sehen die meisten NAS-Systeme von QNAP einfach nur hässlich aus, aber das TS-228A ist hier die Ausnahme.
    Das Design ist schlicht und doch modern.
    Mit seiner weißen Hochglanzoberfläche passt es sich in so gut wie jedes Wohnzimmer ein (falls man es denn dort stehen haben möchte).





    Einrichtung der NAS

    Es gibt 2 Möglichkeiten das NAS einzurichten.
    Entweder per http//install.qnap.com und der QNAP ID.





    oder mit Hilfe des Qfinder Pro.



    Danach geht es gleichermaßen weiter.
    Zuerst werdet ihr aufgefordert, die Firmeware herunterzuladen und zu installieren.



    Euer NAS heißt euch nun Willkommen und es geht los mit der eigentlichen Einrichtung.
    Als Erstes müsst ihr eurem NAS einen Namen geben und das Passwort für euren Admin-Account eingeben.
    Leider ist hier der "Admin" fest und kann nicht umbenannt werden (was es Bots und Hackern u. U. einfacher machen "könnte", Zugang zu eurem NAS zu erhalten).



    Danach folgt die Zeiteinstellung.
    Wählt hier eure Zeitzone (in 99% der Fälle wird es mitteleuropäische Zeit (CET/MEZ) UTC: +1:00 sein) und wie ihr eure Zeit aktualisieren wollt.
    Ich habe hier die Aktualisierung durch den NTP-Server gewählt.



    Dann geht es um die Einrichtung des Netzwerkes.
    Entweder ihr lasst die IP des NAS über DHCP eures Routers automatisch vergeben oder ihr gebt ihm über euren Router eine feste IP-Adresse.



    Der vierte Schritt der Einrichtung betrifft die Dienste.
    Je nach dem welche Systeme ihr nutzen wollt, konfiguriert sich das NAS automatisch.
    Da ich nur Windows benötige, brauche ich weder Apple noch Linux Dienste.



    Danach folgt die Datenträgerkonfiguration.
    Hier müsst ihr u. A. den Volumen- und Raid-Typ auswählen.
    Da ich die verschiedenen Volumentypen vorher nicht kannte, hier mal im Detail.


    • Statisches Volume
      Das statische Volume nimmt den gesamten verfügbaren Speicherplatz innerhalb des Speicherpools ein, so dass ihr nicht mehrere Volumes innerhalb desselben Pools erstellen könnt. Es weist Speicherplatz vorab für optimalen Lese-/Schreibzugriff zu und bereitet ihn vor.
    • Thick-Volume
      Thick-Volume bietet eine Kombination von Speicherflexibilität und Leistung. Demnach könnt ihr wählen, wie viel Speicherplatz einem Thick-Volume aus dem Speicherpool zugewiesen werden soll und ihr könnt somit mehrere Thick- oder Thin-Volumes innerhalb desselben Speicherpools erstellen. Sobald die gewünschte Thick-Volume-Größe gewählt wurde, wird der Speicherplatz für Lese-/Schreibzugriff zugewiesen und vorbereitet.
    • Thin-Volume
      Thin-Provisioning ermöglicht die flexiblere Nutzung von Speicherplatz. Thin-Volume nutzt während der Volume-Erstellung nicht wirklich den physikalischen Speicherplatz, er wird nur während der Schreibzuweisung verwendet. Somit könnt ihr eine Thin-Volume-Größe zuweisen, die größer ist als eure physikalische Speichergröße. Zudem könnt ihr mehrere Thin-Volumes innerhalb desselben Speicherpools erstellen. Aufgrund der Thin-Volume-Speicherflexibilität treten während der Arbeitslast Leistungseinbußen auf.




    Abschließend bekommt ihr nochmal alles in der Zusammenfassung angezeigt und ihr könnt zur Not noch alles verändern.
    Sollte alles passen, geht ihr auf "Übernehmen". Nun wird euch noch gesagt, dass die Festplatten formatiert werden.



    Die Konfiguration ist nun abgeschlossen und los geht's!





    Software / Benutzerfreundlichkeit

    Die Benutzeroberfläche macht einen sauberen, aufgeräumten Eindruck.
    Mit ihren Apps erinnert sie mich an ein Smartphone-Menü.
    Auch die Systemsteuerung finde ich sehr übersichtlich und hier muss ich sagen, dass ich sie besser finde als die von Synology.



    Auch die Apps machen einen guten Eindruck auf mich. Sie sind meist sehr intuitiv und machen die Bedienung leicht.


    Beispielsweise:

    Photo Station


    Video Station


    Music Station


    Hybrid Backup Sync


    File Station


    Download Station




    Was ist alles möglich...?

    So gut wie alles, was sich ein Privatanwender wünschen kann und einiges mehr.
    Vom Bilder-Sync bis zum Snapshot des Rechners bleiben kaum Wünsche übrig.

    Hier einige der wichtigsten Apps:

    • Hybrid Backup Sync
      Hybrid Backup Sync ist eine App mit der ihr Backups erstellen und im Notfall wiederherstellen könnt.
      Eine Speicherung auf ein extern angeschlossenes Medium (USB Stick) ist möglich.
      Auch die Sicherung von verschiedenen Cloud Diensten.
    • Download Station
      Die Download Station unterstützt viele Download-Services.
      Aufgaben kann man schnell und einfach durch simples Ziehen der Seeds vom Computer-Desktop, Browser oder URL in die Download Station hinzufügen.
    • Video Station
      Video Station ist das ideale Verwaltungswerkzeug zur Organisation von Videodateien auf dem NAS.
      Die Videos können als private Videos, Filme, TV-Shows oder Musikvideos für eine private Kollektion klassifiziert werden. Diese Kollektion kann für Freunde & Familie über das Internet freigegeben werden.
    • Musik Station
      Music Station ist ein Player auf Webbasis für die Wiedergabe der Musiksammlung auf dem NAS.
    • Photo Station
      Photo Station ist ein Webalbum, mit dessen Hilfe Fotos und Videos organisiert und mit Freunden, Familie oder der ganzen Welt geteilt werden können. Außerdem können Fotos per E-Mail freigeben oder auf sozialen Netzwerken veröffentlicht werden.
    • Media Streaming add-on
      Das Media Streaming Add-on ist eine Erweiterung für Stations in QTS (File Station, Photo Station, Music Station und Video Station), mit dem ihr Medien per AirPlay, DLNA, Chromecast und HDMI verbundene Geräte an verschiedene Geräte an unterschiedlichen Orten gleichzeitig streamen könnt.
    • Surveillance Station
      Mit der Surveillance Station könnt ihr eure Überwachungskameras verwalten und Videomateral aufzeichnen lassen. Es erlaubt den Fernzugriff z. B. vom Smartfone, um Liveaufnahmen zu sehen.

    Natürlich ist noch einiges mehr möglich. Nun aber alles aufzuführen würde den Rahmen sprengen.
    Ich denke, dass dies die Apps sind, die die meisten Privatanwender ohne größeres Hintergrundwissen nutzen können.
    Im AppCenter können noch jede Menge weitere Apps installiert werden.





    Backup / Snapshot

    Backup mit QNAP NetBak Replicator



    Mit Hilfe des NetBak Replikators lassen sich einfach Backups von Ordnern, Partitionen oder dem ganzen Rechner anfertigen.



    Zuallererst muss natürlich ausgewählt werden, was gesichert werden soll. In meinem Beispiel ist es meine Partition G:, die ich zum Datei Sammeln und als Datengrab benutze.



    Jetzt noch auswählen, wo das Backup abgespeichert werden soll und fertig.



    Der NetBak Replicator erstellt nun das Backup für mein Laufwerk G:.
    Wenn man möchte, kann man sich noch benachrichtigen lassen, wenn Fehler gefunden werden.



    Zum Wiederherstellen des Backups, einfach auf "Sofort Wiederherstellen" gehen, die Quelle des Backups und das Ziel angeben und starten. NetBak Replicator stellt dann eure Daten mit Hilfe des Backups wieder her.



    Datei Sicherung mit QNAP Qsync auf dem Handy



    Mit Qsync könnt ihr ganz einfach Ordner eures Handy auf eure NAS speichern und damit sichern.
    In meinem Beispiel möchte ich den Bilderordner "DCIM" meines Handys speichern, damit falls mein Handy mal verloren oder kaputt gehen sollte, ich meine Bilder immer noch gesichert habe.



    So bald ihr euch auf eurem NAS angemeldet habt, müsst ihr den Ordner auswählen, mit dem ihr euer Handy synchronisieren wollt. Bei mir ist es im Beispiel der "qsync" Ordner. Danach könnt ihr auf eurem Handy auswählen, welcher Ordner synchronisiert werden soll.
    Wie gesagt, ich habe mich für meinen Bilderordner "DCIM" auf der SD Karte meines Handys entschieden.
    Sobald ihr einen Ordner ausgewählt, müsst ihr ihn noch für die Synchronisation freigeben.




    Snapshot

    Mit dem "Snapshot Manager" könnt ihr ganz einfach Snapshot von Ordern oder Laufwerken anfertigen und diese verwalten.

    In meinem Beispiel möchte ich einen Snapshot meines Multimediaordners anfertigen.
    Ich habe dazu die FileStation geöffnet und mit der rechten Maustaste das Ordnermenü geöffnet.
    Hier wählt man den Punkt "Schnappschussmanager" aus.
    Nun öfnnet sich der "Snapshot Manager"



    Möchtet ihr nun einen Snapshot erstellen, klickt oben rechts auf "Schnappschuss aufnehmen".
    Jetzt erscheint ein Hinweis, dass sich die Systemleistung nach einem Snapshot dauerhaft um 5% - 30% verschlechtern kann.
    Nun müsst ihr noch die für euch passenden Einstellungen, Name und Aufbewahurngsdauer auswählen.



    Sobald ihr das erledigt habt, wird euer erster Snapshot angelegt.
    In der Übersicht könnt ihr nun links eine Zeitleiste sehen (mir persönlich gefällt sie sehr).
    Hier könnt ihr sehen, wann welcher Snapshot angefertigt worden ist und diesen einzeln anwählen.
    Zum Test habe ich 2 Snapshots kurz hintereinander gemacht.
    Wählt ihr einen an, so wird euch sofort angezeigt, was sich darin befindet und ihr könnt auswählen, was wieder hergestellt werden soll.



    Unter "Einstellungen" lassen sich eure Aufträge auch noch im Nachhinein ändern (z. B. Uhrzeit etc.).




    Streaming auf TV

    Mit dem Media-Streaming Add-on macht ihr euer NAS zum DLNA-Medienserver.
    Nach der Installation weist euch das Programm automatisch darauf hin, dass die Medienbibliothek zur Nutzung des DLNA-Medienservers aktiviert werden muss und gibt direkt die Anweisung, wo dieses zu tun ist. "Bitte konfigurieren Sie die Einstellungen unter „Anwendungen“ > „Multimedia-Management“ > „Medienbibliothek“".
    Das ist für Einsteiger sicherlich sehr hilfreich.



    Unter dem Punkt "Multimedia-Management --> Medien Ordner", könnt ihr eure Medien Ordner verwalten und angeben, was in welchem Ordner liegt. Bei mir liegt alles im Multimedia Ordner

    Das NAS wird von meinem SamsungTV direkt erkannt und ich kann sofort darauf zugreifen.
    Nun kann noch zwischen Bilder, Musik und Filme gewählt werden und los geht's.











    Bei Bildern läuft es ähnlich ab.





    QNAP Cloud/Sync via Qfile inkl. Mobile Streaming

    Hier möchte ich euch kurz einen Einblick in das Mobile Cloud Programm Qfile von Qnap geben.



    Mit Qfile habt ihr vollen Zugriff auf die Daten eures NAS und könnt auch direkt von dort Filme, Musik und Fotos abspielen, ohne extra Apps zu installieren. Ich empfehle aber den Vlc-Player zu installieren, da dieser so gut wie alle Videoformate abspielen kann.



    Als erstes müsst ihr euch wie gewohnt an eurem NAS anmelden. Das funktioniert per manueller Eingabe oder per qnapID. Sobald ihr euch angemeldet habt, landet ihr in der Ordnerübersicht eures NAS und könnt euch innerhalb der Ordnerstruktur frei bewegen.
    In meinem Beispiel gehe ich auf meinen Multimedia Ordner und kann hier meine darin befindlichen Bilder und das Video sehen. Hier könnte ich mir die Bilder oder das Video per Doppelklick direkt aufs Handy streamen.





    QNAP Mobile Apps - Video, Photo und Music

    Die mobilen Versionen der QStations sind im Aufbau alle sehr ähnlich.
    Als erstes muss man sich an seinem NAS anmelden, dann in den jeweiligen Media Ordner und schon können Videos, Fotos und Musik abgespielt werden.
    Das Praktische hier im Gegensatz zu QFile ist, dass man die Medien spezifisch ordnen kann.



    QVideo Station






    QPhoto Station






    QMusic Station







    Lautstärke + Stromverbrauch

    Da ich kein dB-Messergät habe, kann ich zur Lautstärke meine subjektive Meinung erläutern.
    Der Lüfter der NAS ist aus 1m Entfernung nicht hörbar. Sobald die HDD´s im Betrieb sind, wird es lauter.
    Das NAS besitzt keine Schalldämmung und die Geräusche werden durch das dünne Plastikgehäuse kaum gedämpft.
    Ich behaupte, wenn man im Wohnzimmer mit ca. 3m Abstand von der NAS entfernt sitzt und der TV auf normaler Lautstärke eingestellt ist, stören die Geräusche der NAS nicht.
    Sitzt man allerdings auf der Couch und liest beispielsweise ein Buch und jemand greift auf die NAS zu (HDD´s laufen an) hört man sie schon, was auf Dauer auch stören kann.

    Bei dem Verbrauch bin ich nicht überrascht, dass der von mir gemessene Wert höher liegt, als vom Hersteller angegeben.





    Performance



    Wie man sieht hat das QNAP Ts-228A eine sehr gute Datenübertragungsgeschwindigkeit.
    Auffällig waren nur die Differenzen zwischen Schreiben/Lesen bei den 200MB und 800MB Daten-Paketen.
    Da ich mir nicht sicher war, ob hier die Ergebnisse richtig waren, habe ich den Test jeweils noch 2 mal allerdings mit ähnlichem Ergebnis wiederholt.
    Der Test wurde mit Hilfe des "NAS Tester 1.7" erstellt und es wurde der Durchschnittswert von 5 Loops angegeben.

    Ansonsten kann ich die Performance nur als gut bis sehr gut bewerten.
    Das NAS schafft es, gleichzeitig auf TV und Handy zu streamen. Sobald man dann aber noch Daten aufs NAS schiebt, fängt es gelegentlich an, zu ruckeln.
    Also am besten wärend des Streamens nicht gleichzeitig die Videosammlung hochladen.
    Auslastung ohne Streaming und Upload liegt bei: CPU: 4% / RAM: 53%.





    Vergleich zu TS-228

    Eigentlich hatte ich hier vor, die TS-228A mit meiner DS218+ von Synology zu vergleichen.
    Dies werde ich aber nicht tun. Denn es wäre so, als ob ich Äpfel mit Birnen vergleiche.

    Daher werde ich nun kurz auf den Unterschied zwischen der TS-228 und TS-228A eingehen.

    Rein optisch sind die beiden NAS fast identisch. Lediglich die Farbe des Gehäusedeckels unterscheidet sie (Schwarz 228 und Grün 228A).
    Nun zu den inneren Werten.
    Das TS-228A besitzt im Gegenteil zum 228 einen leistungsstärkeren Prozessor und einen weiteren USB 2.0 Anschluss. Ansonsten ist der Rest identisch mit dem 228.
    Obwohl im 228A ein leistungsstärkerer Prozessor verbaut ist, soll es im Betrieb ca. 1 W weniger benötigen als sein Vorgänger.

    Desweiteren bietet das A Modell noch die Snapshot Funktion, die dem einen oder anderen sicherlich den Mehrpreis wert sein wird.

    Kosten:
    QNAP TS-228 135,99€ und das QNAP TS-228A 187,76€ (Stand: 15.03.2018)

    Ob sich die Mehrkosten von ca.50 € (kanpp 40% mehr als das 228) lohnen, muss jeder für sich entscheiden.



    Positiv / Negativ

    Positiv
    • + Design
    • + werkzeuglose Montage der HDD´s
    • + sehr kompakt
    • + unterstützt 4K und DLNA
    • + Snapshot Funktion


    Negativ
    • - Arbeitsspeicher nicht erweiterbar
    • - kein Plex Media Server
    • - kein Videotranscoding




    Fazit

    Ich finde die Produktbeschreibung des QNAP sehr passend, es ist ein Einsteiger NAS für Privatanwender.
    Ich kann mit ihm alles machen, was ich mir als normaler Anwender ohne großes IT-Wissen vorstellen kann.
    Ohne Probleme können Musik, Fime oder Fotos unterwegs aufs Handy oder Zuhause auf dem TV gestreamt werden.
    Mit Hilfe von Backup und Snapshot kann ich meine Daten sichern und schützen.
    Wer Zuhause seinen Garten, Balkon oder Eingangsbereich überwachen möchte, kann auf dem TS-228A einen Überwachungsserver mit Aufnahme und Fernzugriff einrichten.
    Ich bin mit dem QNAP TS-228A sehr zufrieden.


    Danke an QNAP, SEAGATE und hardwareLUXX, dass ich diesen Test durchführen durfte.

  2. Die folgenden 7 User sagten Danke an Hattori1000 für diesen nützlichen Post:

    camolli (26.05.18), Ceiber3 (16.04.18), DerKarlson (16.04.18), djrobinson (19.04.18), Mo3Jo3 (09.04.18), Sir Demencia (26.05.18), Stegan (16.04.18)

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  4. #2
    Stabsgefreiter Avatar von Sir Demencia
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    Ort
    Münchner Süden
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    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Gigabyte GA-Z87X UD4H
      • CPU:
      • Intel i5 4670K
      • Kühlung:
      • Thermalright HR-02 Macho Rev.A
      • Gehäuse:
      • Thermaltake Urban T81
      • RAM:
      • 24 GB Corsair DDR 3 1600
      • Grafik:
      • EVGA GTX 980 SC ACX 2.0
      • Storage:
      • Samsung 830 (250 GB);Samsung 850 EVO (500GB);
      • Monitor:
      • Asus PB248Q; Asus VG248 QE
      • Sound:
      • Asus Xonar DGX
      • Netzteil:
      • Corsair RM 750
      • Betriebssystem:
      • Windows 10 Pro
      • Photoequipment:
      • EOS 40D; TAMRON SP 17-50mm F/2.8 Di II VC

    Standard

    Hi Hattori1000

    Du hast Dir echt ne Menge Arbeit gemacht. Respekt.
    Schade finde ich, dass Du den Vergleich zur DS218+ von Synology nicht gemacht hast. Hätte ich sehr spannend gefunden. Warum ist das Äpfel mit Birnen vergleichen?
    Und ein kleiner Tip fürs nächste Mal. Bei Videos bitte nicht im Hochformat. Videos eigentlich immer im Querformat.
    AMD Ryzen R5 1600X, Gigabyte GA-AX370 Gaming K7, G.Skill Ripjaws 2x 8 GB RAM, Custom- WaKü, EVGA GTX 980 SC ACX 2.0, Samsung 960Evo mit 500 GB für System, Crucial MX500 1TB für Spiele, Samsung 850 EVO 500GB für aktuell zu bearbeitende Daten; Seagate Barracuda 1TB als Datengrab, Thermaltake Urban T81, MS Windows 10 PRO 64bit, Asus VG248QE (zum Zocken) und Asus PB248Q (für Bildbearbeitung), Cooler Master CM Storm Trigger Z Tastatur und G700 Maus, sonn komisches Brett zum Malen in PS (Lightroom)

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