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Intel setzt nicht auf Windows Vista

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Nachdem die Businessweek bereist im Mai gemeldet hatte, dass General Motors nicht auf Windws Vista umsatteln werde, folgt nun auch der langjährige und einer der wichtigsten Partner des Softwareriesen, Intel. Dies berichtet zumindest die New York Times, die sich auf anonyme Informanten aus Unternehmenskreisen beruft. Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel wird seine Unternehmens-Rechner nicht auf das neue Betriebssystem umstellen. Laut der New York Times hat der Chip-Hersteller alles genau durchdacht und die Vor- und Nachteile eines möglichen Umstieges abgewogen. Die nötigen Hardware-Upgrades für Vista sollen Intel zu teuer kommen und sich nicht wirklich rentieren. Demnach werden die rund 80.000 Systeme bis Windows 7 mit Windows XP laufen. Man betonte allerdings, dass man das neue Betriebssystem nicht schlecht machen wolle, sondern keinen zwingenden Grund zum Umstieg sehe. Damit gehört nicht nur Intel zu den bekannten Vista-Verweigerern, denn auch in Deutschland tätige Unternehmen entscheiden sich derzeit dafür, Windows XP weiter zu nutzen.Weiterführende Links:

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