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USB-Stick mit besonderer Sicherung

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USB-Sticks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, in jeder erdenklichen Größe, Form und Aussehen. Auch der Preis kann variabel gestaltet werden von ganz teuer bis ganz günstig. Doch was Rehoboth Tech nun herausbringt, ist eher ungewöhnlich: Der "Irikon-Iris-Stick" hat, wie der Name schon sagt, eine Kamera eingebaut, die die Iris eines Nutzers als Anmeldemerkmal benutzt. Ohne dieses kommt niemand an den Inhalt des Sticks. Zwischen einem, zwei und vier Gigabyte Größe kann gewählt werden und die Stromversorgung der Kamera wird ebenfalls über einen Akku, der über die USB-Schnittstelle aufgeladen wird, gewährleistet. Zwei Sekunden Erkennungszeit der Iris bei einer Entfernung von 6 cm, so verspricht es zumindest der Hersteller. Ebenfalls ist eine Fehlerquote von diesem angegeben. Die Fehlerquote ist die Quote, die sich aus abgewiesenen Nutzern, die eigentlich Zugangsrecht haben sollten, zusammensetzt, d.h. ein falscher Iris-Scan liegt vor. Optimismus wird hier breit gemacht, die Falscherkennung soll bei lediglich 0,1 Prozent liegen.

Anders herum, also das ein User, der keinen Zutritt hat, trotzdem Zutritt bekommt, liegt angeblich bei 0,000083 Prozent. In wie weit die Zahlen stimmen, lässt sich wohl nur mit einem Langzeittest herausfinden. Mit 30x88x12 mm und 25 g Gewicht ist er trotz der Extras noch klein und handlich. Weder Releasedatum noch ein Preis stehen bislang fest.


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