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AMD senkt Umsatzprognose

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AMDDer amerikanische Chiphersteller AMD muss aufgrund einer schwachen Nachfrage seine Umsatzprognose nach unten korrigieren. Wie das Unternehmen meldet, könnte der Umsatz im bis zu zehn Prozent geringer ausfallen als erhofft. Eigentlich war AMD bisher von einem Rückgang von nur einem Prozent ausgegangen. Die Bruttomarge wurde von AMD ebenfalls gesenkt, denn hier geht man nur noch von 31 Prozent aus. Die bisherige Prognose lag noch bei 44 Prozent und somit wäre dies ein großer Rückschlag für das Unternehmen.

Als Grund nannte Analyst Suji De Silva von Thin Equity die schlechte Entwicklung der Nachfrage beziehungsweise auch die höhere Nachfrage nach mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones. Dadurch investieren die Käufer weniger Geld in neue Prozessoren und auch Grafikkarten, was natürlich zwangsläufig zu einem Umsatzeinbruch führt. Trotzdem könnte laut aktuellen Analysen die Nachfrage durch die Einführung von Windows 8 wieder anziehen, da vielleicht mehr Käufer wieder zu einem Computer oder Laptop greifen könnten.

Diese Umsatzwarnung spiegelte sich natürlich auch im Aktienkurs von AMD wieder, denn die Aktie verlor im nachbörslichen Handel rund zehn Prozent an Wert. Die endgültigen Quartalszahlen wird AMD am 18. Oktober 2012 bekannt geben.

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