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Intel Core i5-4690K im Test

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Seite 6: Der tatsächliche Stromverbrauch

Neue Stromspartechniken hin, 22-nm-Technik her - wichtig ist, was am Ende auf dem Tacho steht. Wir haben also ein Komplettsystem einmal im Windows-Idle-Betrieb und einmal mit Prime 95 unter Volllast getestet, um herauszufinden, wie sich der Stromverbrauch von Haswell im Verbrauch zur Vorgängergeneration und anderen Prozessormodellen verändert hat. Wir verwenden dabei die Testsysteme, die wir auch für die Benchmarks verwendet haben (siehe Beschreibung auf der Seite "Testsystem"). Gemessen wird hier das Komplettsystem, inklusive einer Radeon-HD-7970-Grafikkarte. Der Stromverbrauch wird an der Steckdose gemessen, enthalten sind also auch Wirkungsverluste des Netzteils, wobei wir mit dem Seasonic P-660 ein sehr sparsames Modell mit 80-Plus-Platinum-Zertifikat eingesetzt haben.

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Der Intel Core i5-4690K sorgt für keine großen Überraschungen bei der Leistungsaufnahme. Aufgrund der leicht höheren Taktraten im Basis- und Turbo-Takt genehmigt sich die kleine "Devils Canyon"-CPU sowohl im Leerlauf wie auch unter Last etwas mehr als sein direkter Vorgänger. Beträgt die Differenz im normalen Windows-Betrieb nur wenige Watt, sind es unter Volllast hingegen schon knapp 20 Watt. Hier zieht der Intel Core i5-4960K zusammen mit den restlichen Komponenten unseres Testsystems bis zu 127,4 Watt aus der Steckdose. Beim Intel Core i5-4670K waren es noch maximal 108,5 Watt. Insgesamt bewegt sich der Intel Core i5-4690K damit zwischen dem Intel Core i7-3770K und Intel Core i7-4790.

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 01.03.2006

Flottillenadmiral
Beiträge: 4192
Spannung auf 1,475 Volt ...
Sind wir schon beim CB angekommen? Dieses ist Ergebnis stabil zu fahren mit Luft, Wasser oder einem Chiller für 24/7 ist unmöglich! Ungeköpft schon gar nicht.
#2
Registriert seit: 02.09.2010
Bergisch Gladbach
Vizeadmiral
Beiträge: 6376
Sind doch nur 90°C ... Würde ich meinem Prozessor
nicht antun, ansonsten netter test
#3
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Registriert seit: 02.12.2005

Vizeadmiral
Beiträge: 7761
Das Gleiche wurde auch schon im Test für den 4790K gemacht. Mir persönlich unverständlich, wie man solche Spannungen und die daraus resultierenden Temperaturen in einem PC-Gehäuse unter Kontrolle halten könnte, ohne schwere Geschütze aufzufahren. "Alltags"-OC würde mir in einem Test besser gefallen.

Wer den Test des 4790K liest wird merken, dass hier auch eine Passage fast 1:1 reinkopiert wurde.
#4
Registriert seit: 10.06.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5963
Da hat wohl jemand eine pretested CPU von CB gekauft
#5
Registriert seit: 04.11.2009
Berlin
Bootsmann
Beiträge: 616
Auf Seite 8 ist bei der Skalierung des Frybenches was durcheinander gekommen, die % werden auch nicht angezeigt. Ansonsten: ist der 4690K echt langsamer als ein 2500K in Far Cry 3? Wie kann das denn sein? Takt und IPC sind doch beide höher...
#6
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Registriert seit: 06.09.2005

Bootsmann
Beiträge: 537
Wieso nimmt man eigentlich nicht mal eine schnellere Karte? Viele Benchmarks sehen so aus als ob man ins GPU Limit läuft. Oder würden die mit einer 290X oder 780TI ähnlich aussehen?
#7
Registriert seit: 13.08.2005

Obergefreiter
Beiträge: 86
"Mit einem Preis von etwa 199 Euro ist der Intel Core i5-4690K gerade einmal fünf Euro teurer als sein Vorgänger. Dafür gibt es eine leicht höhere Leistung und bessere Temperaturen sowie ein minimal besseres Overclocking-Potential. Insgesamt fällt das Preis-Leistungsverhältnis aber etwas schlechter als beim Vorgänger aus."

+ mehr Takt
+ bessere Kühlung
+ bessere OC-Möglichkeiten
- 2.5% teurer

Wie kann da das P/L Verhältnis schlechter sein?! Erklärt mir das bitte jemand. :D
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