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Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 670 und SLI

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Seite 6: Palit GeForce GTX 670 Jetstream - Impressionen (1)

Zumindest auf den ersten Blick ein alter Bekannter ist die Palit GeForce GTX 670 Jetstream:

 

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Mit der GeForce GTX 680 führte Palit eine neue Jetstream-Serie ein, die auch mit der GeForce GTX 670 fortgesetzt wird. Mit 1006 MHz hat Palit den GPU-Takt um 91 MHz bzw. 10 Prozent angehoben. Der Speicher ist mit 1527 MHz nur um 25 MHz schneller als in der Referenzversion. Per "GPU Boost" sind mindestens 1085 möglich, in den Benchmarks erreichte die Karte bis zu 1162 MHz.

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Bei der Kühlung bzw. der Anzahl der Lüfter hat Palit etwas abgespeckt und setzt zwei 90-mm-Lüfter ein. Diese sitzen in einem Gehäuse, unter dem sich auch die Heatpipes und Heatsink befinden.

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Die Rückseite der Karte zeigt das dritte PCB-Design beim dritten Modell. Während ASUS auf ein langes PCB setzt und EVGA einen Teil der Speicherchips auf der Rückseite unterbringt, verwendet Palit eine weitere Lösung. Auch hier kommt ein verkürztes PCB mit einer Länge von 17,4 cm zum Einsatz, allerdings mit deutlich anderem Layout. Die Gesamtlänge der Karte beträgt 24,5 cm.

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Durch die halbtransparenten Lüfterschaufeln sind bereits einige Strukturen der darunterliegenden Komponenten zu erkennen. Palit verspricht sich von der Jetstream-Kühlung einmal mehr einen leisen Betrieb bei Last und Idle mit gleichzeitig niedrigen Temperaturen.

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Auf 2/3 der Strecke sind auf der oberen Seite der Karte die beiden 6-Pin-Anschlüsse zu finden. Diese ermöglichen es der Karte theoretisch bis zu 225 Watt aufzunehmen.

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Über die beiden SLI-Anschlüsse können bis zu vier Karten in einem 4-Way-SLI zusammengefasst werden. In dem meisten Fällen aber dürfte bereits bei zwei Karten Schluss sein.

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Keine Überraschungen auf der Slotblende. Jeweils einmal Dual-Link-DVI-I und DVI-D bilden mit HDMI und DisplayPort alle erdenklichen Anschlussmöglichkeiten.