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Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 670 und SLI

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Seite 2: ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP - Impressionen (1)

Den Anfang macht die ASUS GeForce GTX 670 DirectCU II TOP:

 

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ASUS lässt die GPU der GeForce GTX 670 DirectCU II TOP mit 1059 anstatt 915 MHz arbeiten. Dies entspricht einer Übertaktung von 144 MHz bzw. 15,7 Prozent. Den Speicher hat man bei 1502 MHz belassen und sich damit vielleicht einen Flaschenhals geschaffen. Per "GPU Boost" kann der GPU-Takt auf mindestens 1137 MHz angehoben werden. In den Benchmarks erreicht die Karte bis zu 1254 MHz.

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Auch wenn die DirectCU-II-Kühlung bereits ein bekanntes Bild ist, so passt ASUS sie an die Gegebenheiten eines jeden Modells neu an. Auf der GeForce GTX 670 kommen zwei Axiallüfter mit einem Durchmesser von 80 mm zum Einsatz. Oben bereits zu erkennen sind die vernickelten Heatpipes. ASUS verwendet ein eigenes PCB mit einer Länge von 23 cm.

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Die Rückseite präsentiert das überarbeitete PCB trotz Backplate am besten. Der Kühler ragt etwas über das PCB hinaus, sodass die Karte auf eine Gesamtlänge von 27 cm kommt.

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Durch die schmalen und halbtransparenten Lüfterblätter sind bereits einige Details des Heatsinks zu erkennen. Auf die Details der Kühlung gehen wir später noch genauer ein.

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Mit ausreichend Strom versorgt wird die Karte über zwei 6-Pin-Anschlüsse. Damit hält sich ASUS an die Vorgaben von NVIDIA und erlaubt eine theoretische maximale Aufnahme von 225 Watt.

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Die GeForce GTX 670 ist theoretisch in der Lage mit vier Karten in einem 4-Way-SLI betrieben zu werden. Die beiden SLI-Anschlüsse sind an üblicher Position zu finden. In den Benchmarks findet ihr auch die Werte zweier GeForce GTX 670.

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Die Slotblende präsentiert einmal mehr Einheitskost: Jeweils einmal Dual-Link-DVI-I und DVI-D gesellen sich zu HDMI und DisplayPort. Damit sind alle derzeit modernen Anschlussformen abgedeckt - VGA wäre über einen Adapter möglich.