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Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 670 und SLI

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Seite 8: Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition - Impressionen (1)

Letzte Karte in diesem Vergleich ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition:

 

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Letzte Karte in diesem Vergleich ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition. Erst vor wenigen Tagen präsentierte Zotac die GeForce GTX 680 AMP! Edition und geht mit dem kleineren Modell nun ähnliche Wege. Der GPU-Takt wurde von 915 auf 1098 angehoben, was eine beachtliche Steigerung von 183 MHz bzw. 20 Prozent ist. In den Benchmarks erreichte die GPU 1202 MHz. Um den Speicher nicht zum Flaschenhals werden zu lassen, lässt Zotac diesen mit 1652 MHz arbeiten, ebenfalls eine hohe Übertaktung ab Werk. Somit ist die Zotac GeForce GTX 670 AMP! Edition auf dem Papier zunächst einmal die schnellste Karte in diesem Vergleich und könnte auch der GeForce GTX 680 gefährlich werden.

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Die Gemeinsamkeit der beiden AMP! Editionen von Zotac sind offensichtlich. Es kommt der gleiche Kühler mit 85-mm-Lüftern und ausladenden Heatpipes-Schleifen zum Einsatz.

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Die Rückseite des PCB hält eine Überraschung bereit. Zotac setzt das PCB der GeForce GTX 680 mit einer Länge von 25,5 cm ein. Somit kommt die vierte Karte in diesem Vergleich mit dem vierten PCB-Design daher.

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Durch das "offene" Design der Kühlung sind neben den beiden Lüftern auch noch die weiteren Komponenten gut sichtbar. Im Vergleich zu den AMP! Editionen der Vorgänger-Generationen wirkt das neue Design weniger wertig und hinterlässt erst einmal keinen so guten Eindruck wie die übrigen Karten. Letztendlich aber kommt es in diesem Bereich sicherlich auch auf die Messungen an.

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Aufgrund des Referenzdesigns für das PCB sitzen die beiden 6-Pin-Stromanschlüsse wieder übereinander. Theoretisch kann die Karte über diese und den PCI-Express-Steckplatz bis zu 225 Watt aufnehmen.

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Obligatorisch sind auch die beiden SLI-Anschlüsse, die den Betrieb von bis zu vier Karten in einem 4-Way-SLI erlauben.

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Bereits angesprochen haben wir die ausladenden Schleifen der Heatpipes, welche aus dem Kühler herausgeführt werden, um sich dann auf den Heatsink zu verteilen.

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Eigentlich müßig, aber dennoch nicht unerwähnt bleiben sollen die Display-Anschlüsse. Auf der Slotblende zu finden sind jeweils einmal Dual-Link-DVI-I, DVI-D, HDMI und DisplayPort.