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Test: 4x NVIDIA GeForce GTX 670 und SLI

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Seite 5: EVGA GeForce GTX 670 Superclocked - Impressionen (2)

Weiter geht es mit der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked: 

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Ein genauer Blick auf die Rückseite des PCBs verrät, dass NVIDIA bei der Geforce GTX 670 auf acht Speicherchips aus dem Hause Hynix vertraut. Die Modellreihe "H5G02H245MFA" kennen wir schon von der GeForce GTX 680 sowie von der AMD Radeon HD 7900-Serie, bei letztgenannten kamen sie aber mit reduzierten Taktraten zum Einsatz. Auf der GeForce GTX 670 arbeiten sie mit den vollen 1500 MHz. Jeder Chip verfügt über eine Kapazität von 256 MB.

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Während auf der Rückseite des PCB nur vier Speicherchips zu finden waren, entdecken wir die weiteren vier auf der Vorderseite. Nun wird auch das kompakte PCB deutlicher. Schaut man sich die Benchmarks an, auf die wir an dieser Stelle noch nicht vorgreifen wollen, dann schafft es NVIDIA offenbar, aus einer solch kompakten Karte eine ordentliche Performance zu quetschen.

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Ein genauer Blick auf die GPU verrät uns die genaue Variante der GPU: "GK104-325-A2". Auf der GeForce GTX 680 war sie mit "GK104-400-A2" beschriftet und auf der GeForce GTX 690 trägt sie die Bezeichnung "GK104-355-A2".

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Zusätzliche freie Lötpunkte auf der Vorder- und Rückseite des PCBs erlauben theoretisch auch die doppelte Kapazität an Grafikspeicher auf der GeForce GTX 670. Ob dies auch sinnvoll wäre, halten wir allerdings für fraglich.

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Die Spannungsversorgung befindet sich nicht mehr am Ende des PCBs, sondern direkt zwischen Slotblende und GPU. NVIDIA hat diese im Referenzdesign, wie auch EVGA es für die GeForce GTX 670 Superclocked verwendet, mit vier Phasen ausgelegt. Ein Kühlkörper, der sich direkt im Luftstrom nach der GPU befindet, kümmert sich um die Kühlung der wichtigsten Komponenten.

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Dass die verwendeten Speicherchips keine aktive Kühlung benötigen, haben schon einige Modelle der GeForce GTX 680 gezeigt. Bei der EVGA GeForce GTX 670 Superclocked müssen sie auf der Rückseite ohnehin ohne direkte Kühlung auskommen. Mittig zu sehen ist der Kühler für die GPU, der aus einer Bodenplatte aus Kupfer und einem Heatsink aus Aluminium besteht.

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Im Vergleich zur GeForce GTX 680 fällt der von EVGA in der GeForce GTX 670 Superclocked verwendete Kühler deutlich kompakter aus.