Test: Sony Vaio VPC-SB4X9E

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Seite 1: Test: Sony Vaio VPC-SB4X9E

sony sb4_teserSony aktualisiert seine mobile SB-Reihe mit dem Vaio VPC-SB4X9E, der mit einem schicken und äußerst hochwertigen Gehäuse daherkommt und sowohl Privat- als auch Business-User ansprechen soll. Auf Ivy Bridge setzt der 13,3-Zöller zwar noch nicht, das soll uns bei unserem ausführlichen Test aber nicht wirklich stören.

Notebooks verdrängen den heimischen Tower immer weiter, das ist Fakt. Aber nicht jeder Anwender möchte sich einen dicken 17-Zöller der namensgebenden DTR-Schiene auf den Schreibtisch stellen, von der ursprünglich angedachten Mobilität ist dann schließlich nicht mehr allzu viel übrig. Eine durchaus interessante Überlegung kann es daher sein, einen Blick in die Business-Ecke zu werfen. Je nach Gerät sind die Modelle optisch ansprechend, hochwertig verarbeitet, bieten beinahe durch die Bank ein mattes Display und können teils sogar mit einem Docking-Port aufwarten. Alle diese Aspekte treffen auf unseren Testkandidaten, das Sony Vaio VPC-SB4X9E zu.

Sonys Vaio VPC-SB4X9E (kurz SB4) gehört zur SB-Serie, die schon immer den Spagat zwischen Wohnzimmer und Schreibtisch geschafft hat. Die Verarbeitung und Anschlussmöglichkeiten liegen auf Business-Niveau, der Preis und vor allem die Optik können aber auch Consumer glücklich machen. Anfang April hat Sony nun das Update seiner SB-Serie vorgestellt. Der Zeitpunkt mag viele Leser sicher überrascht haben, denn Ivy Bridge (zum Launch-Test) stand bereits in den Startlöchern. Jetzt einen knappen Monat später wissen wir, dass Intel seine 22-nm-Generation zunächst mit den 4-Kernern startet und 2-Kerner noch ein wenig auf sich warten lassen werden. So gesehen hat Sony also alles richtig gemacht beim Launch der neuen SB-Geräte. Dass in absehbarer Zeit aber doch noch ein Ivy-Bridge-Update kommen wird, liegt natürlich auf der Hand.

Im Vergleich zu den aktuellen Ultrabooks, von denen wir bereits zahlreiche Geräte im Test hatten und die ebenfalls über eine Diagonale von 13,3 Zoll verfügen, erweist sich das Sony Vaio SB4 auf den ersten Blick als praxistauglicher. Es ist zwar schwerer, bietet dafür aber zahlreiche Schnittstellen, eine vollwertige CPU und sogar eine dedizierte Grafik. So kommt unser Testmuster, das Sony Vaio VPC-SB4X9E aktuell noch mit einem Intel Core i5-2450M daher, der zwei Kerne besitzt. Auf eine dedizierte GPU muss trotz der 13,3-Zoll-Bauweise nicht verzichtet werden, denn Sony verbaut eine Radeon HD 6470M. Als Massenspeicher steht eine konventionelle HDD mit einem Fassungsvermögen von 640 GB bereit.

Preislich sortiert Sony sein Business-Gerät im Bereich von 1000 Euro ein, was gemessen an Ausstattung und Gehäuse auf jeden Fall angemessen erscheint. Ob die Praxis aber auch überzeugen kann, das werden die kommenden Seiten zeigen müssen.

 

 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1883
Die Grafikkarte ist ein Witz. Da ist ja meine GT 230M nicht langsamer, wenn ich das richtig sehe...

Bitte etwas mehr Mut und bei Ivy Bridge eine höherwertige Grafikkarte mit einem 1600er Display verbinden, dann könnte das der Nachfolger werden.

Ach und: Thunderbolt nicht vergessen. Dann kann man die Grafikkarte aber auch fast schon weglassene. :)
#2
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3498
@Kommando: All deine genannten Punkte gibt es schon in Form des Vaio SA. 1600er Display und Radeon 6630. :P
Das Ist auch nicht wirklich teuer.
#3
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Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1883
Die ist echt nicht schlecht, die Serie! :)
Und dann gibts aktuell noch SSD zum halben Preis und die Sheet-Battery kostenlos dazu. Wow! Net übel! Hätte ja fast bestellt...
Fehlt wirklich nur noch Thunderbolt zum Glück. :)
#4
Registriert seit: 06.08.2008

Gefreiter
Beiträge: 54
Ich habe mir jetzte den Sony Vaio VPC-SB4X9E geholt. Ich war auf der Suche nach einem mobilen Schmuckstück für die Arbeit und da liegt der VPC-SB4X9E ganz gut im Feld.

Parallel zum Notebook habe ich mir gleich eine Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD bestellt. Bei einem mobilen Notebook ist eine SSD fast schon Pflicht. Zudem reagiert das System einfach flüssiger mit einer guten Solid-State-Disk. :)
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