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Test: Sony Vaio VPC-SB4X9E

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Seite 4: Die Connectivity

 

Ultrabooks werden oft, beispielsweise auch von unserer Community, für ihre schwache Schnittstellen-Ausstattung kritisiert, ein Bereich, in dem ein etwas dickeres Gerät wie das Sony Vaio SB4 also recht einfach punkten können müsste.

Sony Vaio VPC-SB4X9E

 

Ein Blick auf das linke Seitenteil sorgt zunächst für etwas Ernüchterung. Neben dem optischen Laufwerk, das den meisten Platz auf dieser Seite einnimmt, integriert Sony gerade einmal eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Letztere kann als Kombo-Anschluss genutzt werden, in der Praxis wären zwei dedizierte Buchsen aber deutlich flexibler. Die Rückseite des SB4 kann nicht für Buchsen genutzt werden, da das Display hinter das Gehäuse klappt.

Sony Vaio VPC-SB4X9E

 

Etwas besser sieht es auf der rechten Seite des Gehäuses aus. Hier findet Sony Platz für drei USB-Buchsen, von denen eine den 3.0-Standard unterstützt. Zur Bildausgabe gibt es darüber hinaus das aktuelle Standard-Duo HDMI und VGA. Damit nicht genug, gibt es einen RJ45-Port und zwei Card-Reader-Slots für das integrierte 4in1-Modell.

Sony Vaio VPC-SB4X9E

 

Von den Ultrabooks, aber auch von den meisten weiteren 13,3-Zoll-Notebooks kann sich das Sony Vaio SB4 durch seinen Docking-Port auf der Unterseite absetzen. Damit kann es mit einer Docking-Station verbunden werden, die zahlreiche weitere Anschlüsse bereitstellt. Wer sich einmal an den Luxus gewöhnt hat, das Notebook beim nach Hause kommen einfach in das Dock zu stellen und sich um keine Kabel mehr kümmern zu müssen, der wird dieses Feature schnell lieben lernen.