> > > > MSI Radeon R7 360 OC: Einsteiger-Grafikkarte mit FreeSync-Technologie im Test

MSI Radeon R7 360 OC: Einsteiger-Grafikkarte mit FreeSync-Technologie im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 5: Lautstärke, Temperatur und Leistungsaufnahme

Die Messungen beginnen wir wie immer mit der Lautstärke. Danach schauen wir uns dann aber auch die Leistungsaufnahme und GPU-Temperaturen an.

Lautstaerke

Idle

in dB(A)
Weniger ist besser

Lautstaerke

Last

in dB(A)
Weniger ist besser

Was bei den High-End- und Mittelklasse-Grafikkarten schon seit zwei Generationen üblich ist, scheint in der Einstiegsklasse leider noch nicht angekommen zu sein: Bei der MSI Radeon R7 360 OC schaltet sich der 90-mm-Lüfter im Idle-Betrieb nicht ab. Im 2D-Modus wird die Grafikkarte damit nicht passiv und lautlos gekühlt, sondern säuselt mit knapp über 40 dB(A) vor sich hin. Unter Last dreht der Lüfter noch weiter auf. Dann erreicht das MSI-Modell eine Geräuschkulisse von 44,3 dB(A) und ist damit etwas lauter als die direkte Konkurrenz in Form der NVIDIA GeForce GTX 750 (Ti).

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Last

in Watt
Weniger ist besser

Leistungsaufnahme (Gesamtsystem)

Idle mit 2 Monitore

in Watt
Weniger ist besser

Gegen die Konkurrenz keine Chance hat die MSI Radeon R7 360 OC auch bei der Leistungsaufnahme. Im Leerlauf zieht sie zusammen mit den restlichen Komponenten des Testsystems mit 136,1 W etwa 10 W mehr als eine GeForce GTX 750 Ti aus der Steckdose. Unter Last steigt die Differenz auf etwa 15 bis 20 W an. Hier haben wir für das Gesamtsystem 221,8 W gemessen.

Temperatur

Idle

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Temperatur

Last

in Grad Celsius
Weniger ist besser

Keine Probleme gibt es bei der Kühlung. Mit 35 bzw. 58 °C bleibt die MSI Radeon R7 360 OC sehr kühl und gehört mit zu den kühlsten Modellen des Testfeldes.