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Test: Acer Aspire S7 - 12 mm hohes Touch-Ultrabook

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Seite 1: Test: Acer Aspire S7 - 12 mm hohes Touch-Ultrabook

acer s7 teaser kleinDas Acer Aspire S7 Ultrabook kann nicht nur Megan Fox mit Delfinen sprechen lassen, sondern überzeugt darüber hinaus auch noch mit einer tollen Optik, einem extrem flachen Gehäuse, einem SSD-RAID und einem FullHD-IPS-Panel. Das klingt nach einer runden Sache. Ist Acer mit dem S7 wirklich der große Wurf gelungen und der Imagewandel im vollen Gange?

Mit dem Aspire S7 schlägt Acer neue Wege ein. Die Zeit von günstigsten, uninspirierenden Mainstream-Notebooks soll vorbei sein. Schließlich möchte man ein wenig wie Apple sein, das hat man schon vor einiger Zeit klargestellt - zumindest auf dem Papier hat das S7 das Zeug dazu, das zeigt ein erster Blick auf die technischen Daten, aber auch das Gehäuse, das mit einem erstklassigen Design aufwarten kann.

Das Aspire S7 liest sich ein wenig wie die Wunschliste von technikaffinen Power-Usern, die permanent unterwegs sind. Aus diesem Grund ist das S7 nur 12 mm hoch und 1,3 kg schwer. Damit nicht genug, steht neben einem i7-Prozessor aber auch ein SSD-RAID bereit, für einen hohen Datendurchsatz dürfte damit also gesorgt sein.

Damit aber nicht genug der High-End-Features, denn Acer hat dem Aspire S7 auch ein FullHD-IPS-Panel spendiert. Anders als bei den Zenbooks UX31A (zum Test) oder UX32VD (zum Test) kommt allerdings kein mattes Display zum Einsatz, sondern ein Glare-Panel. Das hat einen ganz einfachen Hintergrund, denn im Zuge der Einführung von Windows 8 hat Acer sein S7 mit einem Touch-Display ausgestattet, was im Zusammenspiel mit der Modern UI eine flüssige Bedienung des neuen Betriebssystems aus Redmond ermöglichen sollte.

Acer Aspire S7
Im Lieferumfang befindet sich eine robuste Tasche.

Anders als es beim Dell XPS 12 (zum Test) der Fall ist, bei dem das Display im Rahmen rotiert werden kann, handelt es sich beim S7 aber um klassisches Clamshell-Design, was vermutlich der flachen Bauform geschuldet ist. Im Gegensatz zur Nutzung auf dem Desktop (zu unserem Erfahrungsbericht) erleichtert ein Touchscreen auch bei einem normalen Notebook die Bedienung erheblich. Das Display ist noch nicht zu weit entfernt, sodass es kein Problem darstellt, einmal schnell zum Display zu greifen. Natürlich will aber auch Acer ein Sonderfeature für Windows 8 bieten. Entsprechend lässt sich das Display bis zu einem Winkel von 180 Grad öffnen, der Bildschirminhalt, um auch den Gegenüber einzubinden, auf Knopfdruck drehen. Ob das einen wirklichen Vorteil bringt, hängt vom Anwenderprofil ab, wir jedenfalls sind nicht wirklich überzeugt.

All der von Acer gebotene Luxus wirkt sich natürlich auch auf den Preis aus. Mit rund 1600 Euro ist unser Acer Aspire S7-391-73514G25aws (so die genaue Bezeichnung) deutlich teurer, als man es sonst von Acer-Geräten gewohnt ist.

 

 

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Kommentare (17)

#8
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Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1558
Ein fail-Gesamtpaket was zur Untauglichkeit im eigenem Segment führt. Und das für einen viel, viel zu hohem Preis. Da ist jedes MacBook Air schlagfertiger, obwohl ich nicht auf den dreiviertel- Apfel stehe. Und Touch nur weil Win8 -.-.

Dazu muss ich aber gestehen das ich die Ultrabooks und MB Air insgesamt für überteuert halte.
#9
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Registriert seit: 28.11.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2611
Ich hab mich vor Kurzem auch für ein MBA entschieden. MM hatte das im Angebot und ~1000,- Euro gibt es einfach keine bessere Alternative. Die Samsung 9 Series ist auch sehr sehr gut aber in meinem Fall 100,- teurer gewesen und das mit dem unterm Strich schlechteren Gesamtpaket.
Sicherlich sind diese Geräte teuer aber im Vergleich zu meinem Samsung E152 Elmo (damals auch ~600,-), kann ich das MBA tatsächlich gebrauchen. Das 15Zoll Plastiknotebook mit 2,5Kg hat mich 600,- gekostet und was habe ich damit gemacht? Im Bett gesurft und Filme geschaut. Ein Ultrabook/MBA nehme ich auch wirklich mit in die Uni/Arbeit um damit zu arbeiten (Präsentationen, Ausarbeitungen, Literatursuche usw.).
#10
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Registriert seit: 05.05.2008
Braunschweig
Kapitänleutnant
Beiträge: 1964
Totaler fail was die Akkulaufzeit angeht und das für 1.600 Euro die sollten eher sich Konzepte ausdenken wie sie an das MacBook Air ansatzweise rankommen !
#11
Registriert seit: 24.01.2003

Bootsmann
Beiträge: 760
Zitat K1X1337;19715151
Totaler fail was die Akkulaufzeit angeht und das für 1.600 Euro die sollten eher sich Konzepte ausdenken wie sie an das MacBook Air ansatzweise rankommen !


Ich vermisse in dem Test irgendwie den Hinweis auf den zweiten (optionalen) Akku:

Acer's Aspire S7 Ultrabooks coming October 26th, starting at $1,200 for the 11-inch version -- Engadget
Zitat
The battery life is rated for six hours on both models, but the 13-inch version will be available with an external cell that can supposedly double the runtime.


[ATTACH=CONFIG]212368[/ATTACH]


So wie das für mich aussieht hat sich Acer ganz bewusst für einen ein Konzept mit einem zweiten Akku entschieden.
Dass man bei einem so flachen Modell Kompromisse eingehen muss ist doch klar, in so fern finde ich die Möglichkeit einen zweiten Akku bei Bedarf anzuschließen ziemlich cool.
So kann man sich halt entscheiden längere Akkulaufzeit mit mehr Gewicht oder eben wirklich mega flach.
Bin mal gespannt wann der Akku erhältlich ist.

Insgesamt finde ich das Konzept ziemlich überzeugend und insbesondere das Design wirklich richtig erfrischend.
#12
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Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1952
Echt überzeugend. Ich muss extra Geld investieren, damit ein überteuertes Notebook endlich annähernd die Laufzeit erreicht, dass es sowieso haben sollte.

Und die so erreichten 12 mm werden durch den Akku wieder ad absurdum geführt.... ^^
#13
Registriert seit: 24.01.2003

Bootsmann
Beiträge: 760
Überteuert hin oder her der Marktpreis wird sich sowieso schnell nach unten bewegen... das kennt man ja.

Für mich ist das Konzept mit dem Akku deswegen überzeugend, weil ich mich eben entscheiden kann...
Habe ich nur 3h Vorlesung nehm ich nur das Ultrabook mit und habe dafür ein richtig flaches Gehäuse.
Habe ich den ganzen Tag Vorlesung pack ich halt den zweiten Akku ein. In so fern nicht ad absurdum, sondern ein aus meiner Sicht sinnvolles Feature.

Das man die Akkulaufzeit nicht direkt mit einem Dell XPS 12 (20mm => +8mm!) vergleichen kann, ist aus meiner Sicht absolut offensichtlich.
#14
customavatars/avatar39948_1.gif
Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1952
Dann scheint sich das Notebook anscheinend doch für manche anzubieten. Viel Spaß damit!

Ich bleib aber dabei: Für 1600€ (!) darf man besseres und überdachteres erwarten. :)
#15
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Registriert seit: 16.01.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1450
vor allem darf man bessere kommentare als "fail"-gejaule erwarten.
notebooks sind immer kompromisse. nicht jeder mag non-glare.
nicht jeder redet sich ein 13stunden am tag auf nem ast im wald ohne strom zu hocken.

ich find es richtig nett, nur leider ne zu kleine diagonale. mit nem 17zöller zu core2duo-zeiten war ich zufrieden,
mit nem matten 15zöller und sandy bridge ist das minimum zum gut dran sitzen nach unten erreicht,
das nächste darf gern ein dünner 17zöller werden der nur stundenweise ohne strom auskommt. und dann sind auch 1200 bis 1600€ angemessen.
wird ja mindestens 4 jahre genutzt.
#16
customavatars/avatar158140_1.gif
Registriert seit: 06.07.2011
Ruanda
Stabsgefreiter
Beiträge: 282
miese Akkulaufzeiten - un-interessant
#17
Registriert seit: 30.07.2012
Rheinhessen
Oberbootsmann
Beiträge: 1007
Ich hätte mich auch weg vom MacBook Air zum Acer hin entschieden. Mir ist die Akkulaufzeit für ein Ultrabook auch einfach zu gering. 6 h muss das Gerät im WLAN-Modus auf jeden Fall bringen!
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