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Test: ASUS N56 - Multimediaspezialist mit Subwoofer

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Seite 8: Das Display

 

Subjektive Bewertung + iColor Display

Mit der N5-Generation kam das Umdenken bei ASUS, denn die Glare-Displays der N3-Reihe wurden abgeschafft. Stattdessen wurden die Multimedia-Notebooks künftig mit Non-Glare-Panels ausgestattet – eine Entscheidung, an der man trotz des erheblichen Redesigns festgehalten hat.

ASUS N56

So setzt man auch beim N56 auf ein mattes FullHD-Panel. In Kombination mit einer hohen maximalen Helligkeit und einem ordentlichen Kontrast steht dem Outdoor-Einsatz somit nichts mehr im Wege. Die Farbgebung ist recht neutral, kann bei Bedarf aber (im Rahmen) auf die eigenen Vorlieben angepasst werden, denn es ist ASUS‘ Splendid-Technik mit von der Partie. Über einen Shortcut können so verschiedene Profile angefahren werden. Fotofans werden aber dennoch nicht um die Kalibrierung mit einem Colorimeter herumkommen.
Anders als beispielsweise beim UX31A Zenbook Prime (zum Test), setzt man beim N56 noch auf ein TN-Panel.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Das macht sich nicht nur bei den Farben bemerkbar, sondern führt dazu, dass die Blickwinkelstabilität (bauartbedingt) nicht besonders stabil ist. Während die Winkel horizontal noch in Ordnung gehen, kommt es bei vertikalen Veränderungen recht schnell zu Farbverfälschungen. Gerade für die Filmwiedergabe, die beim N56 wohl eines der elementaren Features darstellt, kann sich das Display also recht ordentlich verkaufen, denn auch mit mehreren Zuschauern ist der Filmgenuss problemlos möglich.

Messergebnisse

Ausleuchtung

 

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert

Die Messergebnisse des ASUS N56 können überzeugen. Die maximale Helligkeit liegt bei 296 cd/m², was für ein Non-Glare-Display auf jeden Fall mehr als ausreichend ist und auch den Betrieb in hellen Umgebungen ohne größere Probleme erlaubt. Für die direkte Sonneneinstrahlung könnte das Display gerne noch einen Tick heller sein, das sind aber die üblichen Luxusprobleme eines Testredakteurs. Das Kontrastverhältnis fällt mit 584:1 ordentlich aus, hier zeigt aber mancher Konkurrent, dass es eben auch besser geht.