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Test: Dell Inspiron 15R SE - Gelungene Neuauflage

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Seite 1: Test: Dell Inspiron 15R SE - Gelungene Neuauflage

dell 15se teaser grossDell hat im Juni seine Inspiron-Reihe auf den neuesten Stand gebracht und dabei nicht nur Ivy Bridge eingeführt, sondern auch ein völlig neues Gehäuse mit auswechselbaren Covern gebracht. Unser erster Vertreter der neuen Reihe hört auf den Namen Dell Inspiron 15R Special Edition und kann mit einer Hardware-Ausstattung aufwarten, die sich sehen lassen kann. Ein Intel Core i7-3612QM, eine Radeon HD 7730M oder ein mattes FullHD-Display sind nur einige der Schmankerl, die Dell bereithält. Ob der 15-Zöller nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis überzeugen kann, klärt wie immer unser Review.

Klar, extrem flache und bis ins letzte Detail durchgestylte Ultrabooks sehen verdammt cool aus und die neuesten mobilen Gaming-Bomber bieten eine Leistung, die Desktop-Systemen nur in wenig nachsteht, das Geld wird aber natürlich im Mainstream-Segment verdient, denn hier können entsprechende Stückzahlen umgesetzt werden. Wird nun eine solche Mainstream-Serie, die bei Dell eben vom Inspiron-Label repräsentiert wird, getauscht, geht der Hersteller immer ein gewisses Risiko ein. Kommen das neue Case und die möglichen Konfigurationen nicht an, droht ein erheblicher finanzieller Ausfall. Kein Wunder also, dass die Hersteller gerade in diesen Serien wenig riskieren und Veränderungen nur vorsichtig ausführen. Vor allem gilt: Kommt ein Design gut an und läuft lange, werden bei der Produktion erhebliche Kosten gespart. Das beste Beispiel hierfür sind ohne Frage die MacBooks von Apple. Um es schon einmal vorwegzunehmen, was sich Dell für die 2012er Inspiron-Serie ausgedacht hat, weiß in weiten Teilen zu überzeugen.

Der erste Vertreter der neuen Generation in unseren Testräumen ist das Dell Inspiron 15R SE. SE daher, da ein matter FullHD-Screen verbaut wird. Das klingt für einen 15-Zöller schon einmal gut, aber auch die restliche Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen. So setzt Dell beim Inspiron 15R SE auf die unseres Erachtens interessanteste CPU der Ivy-Bridge-Klasse, den Intel Core i7-3612QM. Interessant ist die Quad-Core-CPU aufgrund ihrer niedrigen TDP. Während alle weiteren 4-Kerner erst bei 45 Watt beginnen und die Extreme Edition sogar 55 Watt benötigt, sind es beim i7-3612QM nur 35 Watt, was die CPU gerade für kleinere Geräte der 14- oder 15-Zoll-Klasse interessant erscheinen lässt. Auch die Grafik kann sich sehen lassen, denn es kommt eine AMD Radeon HD 7730M zum Einsatz.

Auch preislich erscheint unser Testmuster interessant, denn Dell verlangt 849 Euro – das klingt zunächst einmal sehr fair.

 

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Kommentare (7)

#1
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Die Bilderstrecke wünscht gefixt zu werden ^^

//EDIT:
Kommando zurück. Jetzt gehts :)


wieso steht denn auf der ersten Seite was von einer GT650M und bei der Ausstattung wird eine 7730M genannt?
Es ist auch eine 7730 verbaut. Schade eigentlich ne GT650M oder besser hätte mir besser gefallen :(
#2
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Registriert seit: 10.08.2005
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Flottillenadmiral
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Jop, das Ding hat eine 7730M. Die GT 650M wäre zwar nice, gibt es aber nicht..^^
#3
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Registriert seit: 04.05.2001
Hannover
Chefredakteur
Beiträge: 30238
Hi Daniel, das ist Andreas sicherlich durchgerutscht. Es ist eine 7730M - ich habe das korrigiert.
#4
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Beiträge: 236
Bin total begeistert von der Kiste :-) 15" und Full HD
#5
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Franken
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Beiträge: 9173
Ja, da ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen :(

Die GT 650M hätte mir auch besser gefallen - die gibt es dann in der 17er SE Version der neuen Inspirons.

Was mir aktuell besonders gut gefällt ist, dass die Hersteller wieder mehr auf matte Panels setzen.
#6
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Registriert seit: 20.02.2009
Nürnberg/Bremen
Kapitän zur See
Beiträge: 3350
Danke für den Tipp, der 17 Zöller für 999 klingt interessant :)
#7
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Registriert seit: 07.10.2003
Franken
Chefredakteur
Beiträge: 9173
Auch da wird in absehbarer Zeit ein Test kommen ;)
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