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Test: Dell Inspiron 15R SE - Gelungene Neuauflage

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Seite 3: Die Eingabegeräte

Tastatur und Maus werden von vielen Herstellern leider noch immer mit zu wenig kreativem Interesse bedacht, was schade ist, sind sie neben dem Display doch die wichtigsten Schnittstellen zwischen User und Rechner. Dell setzt bei seinem Inspiron 15R SE auf jeden Fall schon einmal gegen den Trend und verbaut keinen zusätzlichen numerischen Zahlenblock in einem 15-Zoll-Modell – das hat Vorteile für das Tastaturlayout.

Dell Inspiron 15R SE

Rein optisch folgt Dell beim neuen Inspiron-Layout klar dem aktuellen Standard und setzt auf Chiclet-Tasten im 15 x 14 mm-Format. Diese Kombination lässt sich erfahrungsgemäß sehr gut tippen – wo auch das 15R keinen Unterschied macht. Das Top Case besitzt zwar ein leichtes Flexing, das wirkt sich erfreulicherweise aber nicht allzu merklich auf den satten Druckpunkt der sehr guten Tastatur aus. Alles in allem lässt sich die Tastatur aber recht angenehm tippen, sodass auch längeren Tipporgien nichts im Wege steht.

Dell Inspiron 15R SE

Das Touchpad fällt mit 99 x 55 mm angenehm groß aus und kann mit ordentlichen Gleiteigenschaften aufwarten. Leider besitzen die Tasten aber keinen präzisen Druckpunkt, was in der Praxis immer wieder störend ist. Rudimentäre Multitouch-Features sind ebenfalls mit von der Partie, und erleichtern das Leben merklich. An Apples Referenz reicht das Inspiron 15R SE in dieser Disziplin aber nicht heran.