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Test: Deviltech Fragbook DTX - mit der Radeon 5870 zum Performance-Gipfel

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Seite 1: Test: Deviltech Fragbook DTX - mit der Radeon 5870 zum Performance-Gipfel

deviltech_fragbook_teaserGaming-Notebooks stellen noch immer die Speerspitze dar, wenn es um eine ansprechende Leistung außerhalb der eigenen vier Wände geht. Mit potenten CPUs und GPUs rücken mobile Gamer immer näher an ihre ausgewachsenen Geschwister heran und werden damit gerade für LAN-Party-Fans zu einer interessanten Alternative. Eine solche Alternative möchte das Fragbook DTX des deutschen Anbieters Deviltech sein, das mit einer Mobility Radeon 5870 nach der Krone im Performance-Ranking greift.

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Gaming-Notebooks sind in erster Linie eines: unvernünftig. Sie sind in den meisten Fällen zwar ausgesprochen schnell, allerdings muss man sich dies recht teuer erkaufen, denn Notebooks für Spieler sind in der Regel laut, schwer und nicht gerade günstig. Auf den Preis wollen wir dabei jetzt schon eingehen, denn da stellt auch das Fragbook DTX keine Ausnahme dar: 1825 Euro müssen für unsere Konfiguration investiert werden. Damit ist unser Testkandidat wesentlich teurer als ein High-End-Gaming-PC, überflügelt aber auch ASUS G73, das ebenfalls mit einer Mobility Radeon 5870 daherkommt deutlich – bietet dafür aber auch die bessere Ausstattung.

Deviltech gehört zur Sparte der Built-to-Order-Anbieter. Diese greifen in der Regel auf Barebones aus dem Hause Clevo zurück und bestücken die Notebooks mit ihrer Wunschkonfiguration – oder vielmehr der Wunschkonfiguration der Kunden, denn anders, als es viele der großen Anbieter tun, lassen Built-to-Order-Hersteller ihren Kunden hinsichtlich vieler Aspekte eine freie Hand. Dafür bleibt die Exklusivität leider stets ein bisschen auf der Strecke, denn nicht nur Deviltech verbaut Barebones aus dem Hause Clevo, auch mehrere Konkurrenten greifen auf die gleichen Gehäuse zurück. Hier haben die großen Brands, die ein Notebook dank einer großen Designabteilung auf ihr Firmenprofil abstimmen können, klar die Nase vorn. Zudem fielen Clevo-Barebones in Vergangenheit stets hinsichtlich der Verarbeitungsqualität ein wenig hinter die Marken-Konkurrenten zurück – das hat sich in den letzten Monaten aber erfreulicherweise etwas geändert.