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Test: Deviltech Fragbook DTX - mit der Radeon 5870 zum Performance-Gipfel

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Im geschlossenen Zustand hinterlässt das Fragbook DTX einen seriösen Eindruck. Der Deckel wurde aus einem matten, unstrukturierten Kunststoff gefertigt. So ist der Deckel bauartbedingt natürlich weniger anfällig gegenüber Kratzern, als es bei den aktuell allgegenwärtigen Glossy-Deckeln der Fall ist. Dass das Fragbook DTX dennoch einen ansprechenden Eindruck hinterlässt, liegt an einer silbernen Zierleiste im Bereich der Scharniere. Alles in allem könnte das Fragbook so als „Wolf im Schafspelz“ bezeichnet werden. Auf blinkende LEDs, farbige Deckel in Flammen- oder Carbonoptik verzichtet Deviltech und möchte durch die schiere Leistung auf sich aufmerksam machen. Mit einem Gewicht von 4,0 kg liegt das Fragbook zudem im Mittelfeld der High-End-Gaming-Notebooks. Hier haben sich in den letzten Monaten schon wesentlich schwerere Kandidaten in unseren Testräumen eingefunden.

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Auf der linken Seite des Gehäuses nimmt das DVD-Laufwerk den größten Teil des verfügbaren Platzes ein. Weiterhin gibt es dort einen USB-Anschluss, einen FireWire- sowie einen analogen Modem-Anschluss. Der Card-Reader bietet mit seiner 7-in-1-Funktionalität zudem Support für alle gängigen Karten-Formate – einzig CF bleibt wie in den meisten Fällen außen vor. Als weitere Besonderheit befindet sich auf dieser Seite der Anschluss für eine DVB-T-Antenne. So wird das Fragbook auch zum Multimedia-Talent.

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Einen ungewohnten Weg geht Deviltech bei den rückseitigen Anschlüssen. Diese werden hinter einer Klappe versteckt, sodass die Rückseite unterwegs „clean“ aussieht. Hinter der Klappe verstecken sich mit einem RJ45-Port, HDMI sowie dem Stromanschluss alle Konnektoren, die für den stationären Einsatz von Bedeutung sind. Zudem gibt es dort zwei weitere USB-Anschlüsse zu finden. Wird das Fragbook also viel auf dem heimischen Schreibtisch verwendet werden nur wenige störende Kabel sichtbar nach außen geführt – eine schöne Lösung, an der sich die Konkurrenz gerne ein Vorbild nehmen dürfte.

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Auf der rechten Seite befinden sich mit DVI ein zweiter digitaler Bildschirmanschluss sowie ein eSATA-Port. Damit auf allen relevanten Seiten ein USB-Anschluss zu finden ist, wird hier der insgesamt vierte Port untergebracht. Reichhaltig zeigt sich die Audio-Ausstattung. Gleich vier Buchsen im 3,5-mm-Format (Line-In, Line-Out, Mikrofon, Digital) kommen zum Einsatz.