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Test: Deviltech Fragbook DTX - mit der Radeon 5870 zum Performance-Gipfel

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Wird das Fragbook DTX geöffnet, ist noch immer wenig von einem aggressiven Gamer zu sehen – der etwas konservative Eindruck setzt sich fort. Vom spiegelnden Display einmal abgesehen (und das muss in den heutigen Zeiten wohl so sein), setzt sich erneut ein matter schwarzer Kunststoff durch. Das macht das Fragbook aber auch im längeren Dauergefecht erfreulich unempfindlich – jeder, der schon einmal länger mit einem Notebook samt Glossy-Topcase gearbeitet hat, wird wissen, dass sich störende Fettflecken in Windeseile ausbreiten.

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Das Keyboard wird im modernen Chiclet-Design ausgeführt und bietet 14 x 14 mm große Tasten, was ausreichend ist, für eine komfortable Bedienung. Die Tasten liegen mit 5 mm recht weit auseinander, was aber kein Problem darstellt. Der Druckpunkt fällt zudem recht präzise aus.

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Wie sollte es auch anders sein, es kommt natürlich auch ein dedizierter Numblock zum Einsatz, was erneut den Office-Fähigkeiten des Fragbook DTX entgegenkommt. Erfreulich ist zudem, dass die Tasten normal breit ausgeführt sind.

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Das verbaute Touchpad misst 82 x 50 mm und agiert im Praxistest äußerst präzise. Die Maustasten weisen kurze Druckwege auf, was sich im täglichen Einsatz als angenehm erweist – Gamer werden aber ohnehin auf eine dedizierte Maus setzen. Leider verzichtet Deviltech aber auf praktische Multitouch-Gesten. Die Usability wird durch diese nach einer kurzen Eingewöhnungsphase in der Regel deutlich gesteigert.