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Test: Synology DS210+

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Seite 1: Test: Synology DS210+

synology_ds210_teaserNetzwerkspeicher werden immer populärer. Da viele Haushalte mittlerweile fast vollständig vernetzt sind, bietet es sich an, ein Gerät zu haben, das Daten zentral speichert und verfügbar macht. Mittlerweile soll ein NAS aber mehr können also nur Freigaben zur Verfügung stellen. Automatische Backups, die Freigabe von Druckern und das Streamen von Inhalten an Konsolen und Fernseher sind nur ein paar dieser neuen Funktionen.

Synology bietet hier gleich eine ganze Palette von Funktionen. iTunes-Server, Timemachine-Backup, DLNA- und Webserverdienste sowie Druckerfreigaben sind nur ein paar davon. Synology versucht aus dem "einfachen" NAS mehr einen Multimedia-Verteiler für das Heimnetzwerk zu machen.

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Unser Testsample ist mit zwei 1 TB-Festplatten von Western Digital ausgestattet. Das NAS ist allerdings auch mit Platten in anderen Größen oder als Leergehäuse zu haben. Mit dem rund 320 Euro teuren DS210+ möchte Synology vor allem Kunden ansprechen, die zwar ein leistungsfähiges NAS suchen, welches den Preisrahmen nicht sprengt. Sicherlich gehört das DS210+ nicht zu den günstigsten Geräten, dafür bietet es allerdings auch sehr viel Leistung in Form eines 1 GHz-Prozessors, dem 512 MB RAM zur Seite stehen.

Im Test werden wir herausfinden wie schnell sich Daten mit verschiedenen Diensten auf das NAS bewegen lassen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die vielen Dienste, die Synology dem NAS spendiert hat.

Wie sich das DS210+ in unserem Test schlägt, können Sie auf den nächsten Seiten lesen.