> > > > Test: Brink - Mehr als nur ein simpler Shooter?

Test: Brink - Mehr als nur ein simpler Shooter?

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Test: Brink - Mehr als nur ein simpler Shooter?

Symbol_2

Brink ist momentan in aller Munde - wir haben es für Euch getestet. Auf den ersten Blick könnte man meinen, der britische Entwickler Splash Damage hat einen stinknormalen Ego-Shooter geschaffen, der obendrauf noch von der gleichen Engine angetrieben wird wie damals Doom 3. Und dann kommt so ein Spiel namens Brink noch auf den Markt?! Wie viel Spaß bereitet der jüngste Sprössling von Spalsh Damage? Dies und vieles mehr wollen wir in diesem Test klären.

Was ist Brink nun eigentlich? Ein reinrassiger Shooter, der sich um eine spannende Geschichte dreht in der man einen Planeten retten soll? Eine Mischung aus Singleplayer und Multiplayer? Wenn man den jüngsten Sprössling der Quake-Wars-Macher genauer unter die Lupe nimmt, wird man eins unschwer feststellen können: Splash Damage hat sich definitiv auf den Multiplayer-Spaß konzentriert.

Hersteller und Bezeichnung Brink
Straßenpreis 39 Euro
Homepage brinkthegame.com
Mindestanforderungen
Prozessor
Intel Core 2 Duo 2,4 GHz oder vergleichbarer Prozessor
Betriebssystem Windows XP (SP3), Windows Vista, Windows 7
Festplatte 8 GB freier Festplattenspeicher
Grafikkarte nVidia GeForce 8800 GS, AMD Radeon HD 2900 Pro oder vergleichbare Grafikkarte
Audio DirectX 9.0c kompatibel

Installiert und startet man das Spiel, wird einem zunächst der Hintergrund von Brink erklärt. Man befindet sich auf einer „Insel“ namens Ark, die nach dem Verschwinden von vielen Städten und Landschaften Zufluchtsort vieler Menschen geworden ist. Wenn dort Frieden herrschen würde, wäre ja alles in Butter. So es ist es aber nicht. Chaos ist überall zu sehen, die Menschen leben größtenteils in Slums, die ehemals schöne Stadt gleicht einem einzigen Trümmerhaufen. Als ob das noch nicht reichen würde, so ist die Ark zweigeteilt und von Unruhen und Krieg geplagt. Der Spieler hat zunächst die Wahl: verteidigt er die Ark oder gesellt er sich zu den Rebellen und flieht von diesem Ort? Das klingt zuerst recht spannend, entpuppt sich aber recht schnell als überflüssig. Die Geschichte wird lediglich in der Kampagne als Intro-Video gezeigt, mehr aber auch nicht. Das geht acht ganze Levels so! Wenn man jetzt schon die Befürchtung hat, Enttäuschung könnte aufkommen, so sprechen wir Entwarnung aus.