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Test: Brink - Mehr als nur ein simpler Shooter?

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Seite 8: Fazit

Mit Brink hat Splash Damage alles richtig gemacht, oder doch nicht? Abgesehen von der Story, wenn diese überhaupt als solche bezeichnet werden kann, hebt Brink den Multiplayer-Teil des neuen Shooter-Sprösslings auf ein neues Level. Es heißt hier wirklich: Zusammenarbeiten und so das Ziel erreichen. Egal ob man nun Sanitäter oder Soldat ist, ob dick oder dünn, langsam oder schnell, jeder hat seine Aufgabe. Mit dem intuitiven Bedienfeld im Spiel lässt sich das Ziel in Sekundenschnelle anvisieren und erledigen. Dabei gerät man nicht allzu selten in hart umkämpfte Schauplätze, die taktisch sehr ausgeklügelt sind und für jede Klasse viele Möglichkeiten bieten. Dank SMART hat der Spieler die Möglichkeit, die Welt von Brink umso leichter zu erkunden und Herr des virtuellen Schlachtfeldes zu werden. Auch die KI reagiert stellenweise sehr gut und unterstützt den Spieler. Am Ende gibt es obendrauf viele Erfahrungspunkte und neue Upgrades oder freigeschaltete Upgrades und Kleidung. Dank des fließenden Übergangs zwischen Online- und Offline-Modus sind diese Erfahrungspunkte austauschbar.

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Positive Aspekte von Brink:

  • Harte aber faire Kämpfe
  • KI agiert menschenähnlich
  • Waffen und Gesundheit können „gebufft“ werden
  • Erfahrungspunkte für jede Aktion
  • Motivierendes Rangsystem
  • Veränderbare Charaktere
  • Vier unterschiedliche Klassen mit speziellen Fähigkeiten
  • Viele individualisierbare Waffen
  • Nur Gegner mit gleichem „Können“ auswählbar
  • SMART unterstützt den Spieler bei Bewegungen

Negative Aspekte von Brink:

  • Auf Dauer recht eintönige Levels
  • KI benimmt sich während Kämpfen teilweise komisch
  • Insgesamt nur acht Levels
  • Teilweise schlecht synchronisierte deutsche Sprachausgabe
  • Zwischensequenzen lassen sich nicht abbrechen

Wer Shootern nicht abgeneigt ist und ohnehin an Multiplayer-Partien Spaß hat, der wird mit Brink eine unterhaltsame Beschäftigung am heimischen Rechner finden. Schlussfolgernd kann behauptet werden: Brink hat sich auf jeden Fall eine Empfehlung verdient.

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