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Test: Sony Vaio E SVE14A1M6EW

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Seite 1: Test: Sony Vaio E SVE14A1M6EW

sony vaio e teaser kleinSonys E-Serie soll Lifestyle in einer noch bezahlbaren Form darstellen. Erfreulich ist dabei, dass Sony wieder einmal eigene Design-Wege geht und dabei dem Alu-Einerlei den Kampf ansagt. Stattdessen kommen große Glossy-Flächen zum Einsatz. Ob uns der mit einem Intel Core i3 und einer Radeon 7670M ausgestattete 14-Zöller überzeugen kann, das zeigt wie immer unser umfangreiches Review.

Mit dem SVE14A1M6EW möchte Sony so einiges anders machen als der aktuelle Mainstream. Da wäre zunächst einmal das Format. Auch wenn wir 14-Zöller in der letzten Zeit wieder etwas häufiger zu Gesicht bekommen haben, so ist die Display-Diagonale im Consumer-Bereich doch immer noch als recht selten anzusehen. Dabei können 14-Zöller durchaus Vorteile bieten, denn die Darstellung fällt bei einer ähnlichen Mobilität größer aus als bei den allseits beliebten 13-Zöllern. Gegenüber den meisten 15-Zöllern besteht indes ein nicht zu verachtender Mobilitätsvorteil – ein Grund, weshalb sich die „Mittelklasse“ in den letzten Jahren fest im Business-Umfeld etablieren konnte.

Es ist aber eben nicht nur das Format, das Sonys SVE14A1M6EW vom aktuellen Consumer-Mainstream abgrenzt, sondern auch die Optik. Findet man aktuell an allen Ecken und Enden des mobilen Lebens gebürstetes Aluminium in verschiedensten Ausprägungen, geht Sony einen gänzlich eigenen Weg – es kommt großflächig weißer Glossy-Kunststoff zum Einsatz. Ob das wirklich überzeugen kann, klären wir auf den kommenden Seiten, eines können wir aber schon jetzt festhalten:  Von der breiten Masse setzt sich Sony mit seinem Vaio E SVE14A1M6EW ohne Frage schon einmal ab.

Bei der Hardware ist es in der heutigen Zeit hingegen schwer, sich so deutlich zu differenzieren, zu groß ist die Vorherrschaft von Intel am mobilen Markt. Sony setzt beim SVE14A1M6EW auf einen (eigentlich veralteten) Intel Core i3-2350M aus Sandy-Bridge-Zeiten, stellt diesem aber eine dedizierte Grafikkarte in Form einer Radeon HD 7670M zur Seite. Abgerundet wird die Hardware-Ausstattung von einer 500 GB fassenden HDD.

Das Sony Vaio E (SVE14A1M6EW) kostet aktuell rund 680 Euro, ist also der gehobenen Mainstream-Klasse zuzuordnen.

Sony Vaio E

Sehr gut gefällt uns dabei aber, dass Sony zu diesem Preis ein vergleichsweise reichlich bestücktes Zubehör-Paket schnürt. So befindet sich zum einen eine schicke, optisch abgestimmte Tasche, zum anderen eine Bluetooth-Maus im Lieferumfang. Hier könnte sich beinahe jeder Konkurrent gerne einmal eine Scheibe abschneiden.

 

 

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Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 20.01.2011

Stabsgefreiter
Beiträge: 270
Also, ich finde Aluminium schön schöner. Plastikbomber sollten ja eigentlich der Vergangenheit angehören... eigentlich.
#2
Registriert seit: 10.12.2009
Schweiz
Korvettenkapitän
Beiträge: 2241
Magnesiumlegierung > Alu

Kunststoff ist nicht Plastik und kann deutlich hochwertiger sein als Alu. Alu ist nur leicht, jedoch viel zu weich und somit nur eine Modeerscheinung.
#3
customavatars/avatar15481_1.gif
Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Kapitänleutnant
Beiträge: 1920
Zitat blubb0r87;19515390
Alu ist nur leicht, jedoch viel zu weich und somit nur eine Modeerscheinung.


Naja, Alu hat ja auch den Vorteil Wärme deutlich besser zu transportieren als Kunststoff. Der Material-Mix ist m.M.n. entscheidend.
#4
customavatars/avatar101953_1.gif
Registriert seit: 05.11.2008

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 507
Das Display ist - wie bei den meisten Notebooks - ein Witz...
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