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Test: ASUS U36 - schlanker Flachmann mit i5-480M

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Seite 1: Test: ASUS U36 - schlanker Flachmann mit i5-480M

asus_u36_teaserWie groß muss ein Notebook sein – das ist in Zeiten, in denen das Notebook immer mehr zum vollwertigen Ersatz für die große Kiste wird, eine berechtigte Frage. Für alle Nutzer, die der Meinung sind, dass ein Notebook gar nicht klein und leicht genug sein kann, haben wir mit dem 1,7 kg schweren ASUS U36 jetzt schon das zweite Leichtbau-Gerät innerhalb einer kurzen Zeit im Test.

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Waren Subnotebooks früher einmal extrem teuer, gibt es auch in diesem Bereich in den letzten Jahren einen ganz eindeutigen Trend zu marktverträglicheren Beträgen, die investiert werden müssen – Sonys brutal teures VPC Z13 bestätigt hier als Ausnahme wieder einmal die Regel. Werden gerade Netbooks häufig als günstiger Einstieg in die „Immer dabei“-Klasse angesehen – was natürlich auch grundlegend richtig ist – ist die dort gebotene Leistung für viele Anwender aber im Grunde genommen nicht ausreichend. Hier konnten sich wiederum Slimline-Notebooks als gern genutzte Alternative etablieren, zu denen unter anderem auch die UL-Serie von ASUS gehört – die U-Serie ist da normalerweise noch einmal etwas dicker, bietet dafür aber auch noch einmal eine höhere Leistung.

Eine Ausnahme bei Ersterem macht da das neue U36, das mit einem ausgesprochen flachen Gehäuse daherkommt, aber dennoch eine leistungsstarke CPU sein Eigen nennt. Dank einer Alu- und Magnesium-Legierung ist das Case des 13,3-Zöllers mit 19 mm kaum dicker als es bei Netbooks der Fall ist, der Preis fällt mit rund 820 Euro dafür angenehm anwenderfreundlich aus.