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Test: ASUS U36 - schlanker Flachmann mit i5-480M

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Klein und unscheinbar wirkt das U36, wenn es auf dem Schreibtisch liegt. Das mag zum einen an der sehr flachen Bauweise des 13,3-Zöllers liegen, auf der anderen Seite an der beinahe konservativen Optik. ASUS verzichtet bewusst auf das allgegenwärtige Piano-Lack-Finisch, sondern setzt auf einen matten Look in Silber – passend zur Alu-Magnesium-Oberfläche. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, der Materialmix angenehm pflegeleicht – Fingerabdrücke sind überhaupt nicht zu sehen, und wenn auch nur ein wenig pfleglich mit dem guten Stück umgegangen wird, sollte es auch etwas dauern, bis ein erster Kratzer zu finden ist. Eine besondere Nano-Beschichtung soll darüber hinaus für ein angenehmes Berührungsgefühl sorgen. Das gelingt teils, kann aber nicht mit dem samtigen Kunststoff des M17x von Alienware mithalten.

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Ein Blick auf die Front unterstreicht noch einmal die sehr flache Form des U36. Soll das Subnotebook oft in der Aktentasche mitgenommen werden, wird so sicherlich kein unnötiger Platz verschwendet. Leider verzichtet ASUS aber darauf, bereits einige Anschlüsse auf der Front unterzubringen.

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Allenfalls rudimentär fällt die Anschlussausstattung auch auf der linken Seite des Gehäuses aus. Gerade einmal einen USB-Port und das übliche Duo zur Bildausgabe (HDMI und VGA) sind hier neben dem Stromanschluss noch zu finden.

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Nachdem sich die Rückseite frei von Anschlüssen zeigte (bei einem Subnotebook ist das unseres Erachtens zu entschuldigen), wird abschließend auf dem rechten Seitenpanel etwas mehr geboten. Neben zwei USB-Schnittstellen, von denen eine erfreulicherweise bereits als USB-3.0-Variante ausgeführt wurde, gibt es einen Card-Reader und zwei Klinke-Buchsen. Zum kabelgebundenen Datenaustausch wird darüber hinaus die obligatorische RJ45-Buchse geboten. Wie bereits erwähnt, fehlt ein optisches Laufwerk.