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Test: ASUS U36 - schlanker Flachmann mit i5-480M

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

Unser Testfeld ist dieses Mal vergleichsweise inhomogen, passt im Grunde genommen aber doch bestens zusammen. Neben dem mobilen, vollwertig ausgestatteten aber dennoch mobilen U36 muss sich mit Sonys Vaio VPC Z13 ein Subnotebook beweisen, das alle Arten von Superlativen bemüht. Nicht nur ist es dank Carbon-Gehäuse noch einmal rund 300 Gramm leichter, es besitzt darüber hinaus einen i7-Prozessor, vier (!) SSDs im RAID0 und ein 13,3-Zoll-Display mit der enorm hohen FullHD-Auflösung. Dafür ist es mit knapp 4000 Euro aber auch enorm teuer. Auf der anderen Seite haben wir mit Acers Aspire 5253 einen 15-Zöller der mit 2,6 kg vergleichsweise leicht ausfällt und dank AMDs Vision-Plattform ungemein günstig ist. Mit von der Partie ist das gute Stück deshalb, weil es eben genau die Ausstattung besitzt, die wir oftmals in der Subnotebook-Klasse vorfinden, die preislich eine Reihe unter dem U36 rangiert.

 

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Die Abstufung war zu erwarten: Sony rangiert mit dem i7 knapp vor ASUS‘ i5 (der Unterschied ist aber wirklich nicht groß und in der Praxis kaum bemerkbar), AMDs Vision-Notebook ist klar abgeschlagen auf dem letzten Platz. Gerade hier macht sich der Unterschied aber auch in der täglichen Handhabung mehr als deutlich bemerkbar.