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Test: ASUS U36 - schlanker Flachmann mit i5-480M

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Seite 15: Fazit

ASUS‘ U36 ist ein praktisches „Immer dabei“-Notebook, das mit einer tollen Verarbeitung, einer sehr langen Akkulaufzeit und einer ordentlichen Leistung auftrumpft, vom reinen Mobilitätsdenken aber an seinem schwachen Display scheitert.

 

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Dass eine vergleichsweise starke CPU in einem kleinen Gehäuse Spaß machen kann, das hat vor Kurzem erst Sony gezeigt und wird von ASUS nun abermals unterstrichen. Die Leistung stimmt und dennoch wird das überaus flache U36 weder zu laut noch zu heiß – wie schön das wohl erst mit Sandy Bridge werden könnte. Dank eines üppig dimensionierten Akkus kann das U36 dabei sogar noch mit sehr ansehnlichen Laufzeiten auftrumpfen. Da auch das stabile und leichte Gehäuse auf der ganzen Linie punkten kann, stünde einem Mobilisten erster Güte nichts mehr im Wege.

Wäre da nicht das Display, denn das ist sehr stark verspiegelt und darüber hinaus nicht sonderlich hell – eine Kombination die im Außeneinsatz (und gerade dafür ist das U36 ja eigentlich da) nicht wirklich zu gefallen weiß. Während es bei normaler Beleuchtung noch keine allzu merklichen Einschränkungen gibt, fehlt es dem Panel gerade bei sehr hellen Umgebungen und direkter Sonneneinstrahlung an Durchsetzungskraft. Wer das U36 aber vornehmlich in geschlossenen Räumen einsetzen möchte, wird keine allzu großen Schwierigkeiten haben.

Positive Aspekte des ASUS U36:

  • Sehr gute Verarbeitung
  • Zeitlose Optik
  • Leicht
  • Schnelle CPU
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • USB 3.0 vorhanden

Negative Aspekte des ASUS U36:

  • Dunkles und kontrastarmes Display
  • Dedizierte GPU verfehlt größtenteils ihren Zweck

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