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Test: Schenker Notebooks P501 - Performance-Monster mit Sandy Bridge und GTX 485M

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Seite 1: Test: Schenker Notebooks P501 - Performance-Monster mit Sandy Bridge und GTX 485M

mysn_p501_teaserSandy Bridge ist sicher das aktuelle IT-Topthema. Prozessoren, Mainboards und Speicherkits werden fleißig diskutiert. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass Intel gleichzeitig mit dem Desktop-Segment auch sein Notebook-Portfolio auf die neue Plattform angepasst hat – und mit insgesamt 15 Prozessoren eine stattliche Auswahl zur Verfügung stellt. Nachdem wir in Hardwareluxx [printed] 02/2011 mit ASUS N53SV Sandy Bridge erstmals im Notebook testen durften, schickte uns Schenker Notebooks mit dem P501, ein zweites Notebook mit der Sandy Bridge – und das hat es wortwörtlich in sich.

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Schenker Notebooks aus Leipzig ist ein klassischer Barebone-Anbieter. Während große Hersteller wie Acer, ASUS, HP oder Apple von einer umfangreichen Design-Abteilung ihre eigenen Gehäuse entwerfen lassen, hat es da ein kleiner Produzent natürlich etwas schwerer – aus Kostengründen muss auf bestehende Barebones zurückgegriffen werden. So geht zwar ein wenig die Individualität bzgl. des Designs verloren, Schenker Notebooks möchte dieses Manko aber mit einer möglichst flexiblen Hardwarekonfiguration ausgleichen – und dass dies gelingt, hat die Vergangenheit schon mehrfach bewiesen. So ist es kein Wunder, dass auch unser P501 vor High-End-Hardware nur so strotzt. Interessant sind Schenker Notebooks daher in der Regel für Performance-Fetischisten, die nach der schnellstmöglichen mobilen Hardware suchen, denn auch wenn die am Markt verfügbaren Barebone-Gehäuse in der Vergangenheit aufgeholt haben, im Premium-Preissegment bieten die genannten Hersteller doch wesentlich mehr Individualität und den Charme, etwas Besonderes zu besitzen.

Bemerkbar macht sich die High-End-Ausstattung unseres Testgeräts natürlich auch am Preis. Während das XMG P501 in der Grundversion bereits für 1249 Euro zu haben ist, schlägt die uns vorliegende Konfiguration mit satten 2953 Euro zu Buche – um diesen Preis zu rechtfertigen, muss in der heutigen Zeit eine ganze Menge geboten werden – da sind wir natürlich besonders gespannt, ob dies gelingt. Für Sparfüchse interessant: sobald die Dual-Core-Mobil-Prozessoren kommen, wird sich dern Preis noch einmal nach unten verschieben.

Nach so vielen Vorschusslorbeeren hinsichtlich der Ausstattung möchten wir Sie nicht länger auf die Folter spannen und werfen auf der nächsten Seite einen Blick auf die Ausstattung.