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Test: Schenker Notebooks P501 - Performance-Monster mit Sandy Bridge und GTX 485M

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, Cinebench und 7-Zip

Auf Seite 2 sind wir bereits ausführlich auf die Ausstattung unseres P501 eingegangen und dürften damit so manchen Hardwareenthusiasten ein Grinsen ins Gesicht gezaubert haben. Nun wollen wir aber klären, was diese finanziellen Klimmzüge wirklich für Vorteile mit sich bringen – unser Benchmark-Parcours wird es uns Schwarz auf Weiß zeigen. Mit ASUS N53SV muss sich unser heutiges Unvernunfts-Notebook zudem unserem ersten Sandy-Bridge-Notebook stellen, das im deutlich preis-attraktiveren Bereich angesiedelt wurde. Mit Deviltechs Fragbook DTX muss sich zudem ein Gaming-High-Ender der Vorgänger-Generation beweisen – hier sind wir gespannt, wie der Leistungszuwachs denn nun wirklich ausfällt.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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In unseren ersten beiden Tests lässt das Sandy-Bridge-Duo eindrucksvoll seine Muskeln spielen. Für Anwender, die auf maximale CPU-Performance aus sind, führt im Frühjahr 2011 damit kein Weg mehr an einem Sandy-Bridge-Notebook vorbei. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass es eben nicht zwingend eine Extreme Edition sein muss. Der von ASUS verbaute i7-2720QM ist kaum langsamer als der große Bruder, aber deutlich günstiger.