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Test: Schenker Notebooks P501 - Performance-Monster mit Sandy Bridge und GTX 485M

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Seite 13: Testergebnisse (9): Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Nicht nur die verbaute Hardware wird sicherlich schnell ihre Fans finden, auch das Display hat es durchaus in sich. Anders als es in der Regel üblich ist, kommt beim P501 kein spiegelndes Display zum Einsatz, was viele Nutzer sicherlich freuen wird – und die mobilen Fähigkeiten unseres Testexemplars nicht unnötig einschränkt – das würden wir gerne wieder etwas häufiger abseits der reinen Business-Modelle sehen. Darüber hinaus hat natürlich auch die FullHD-Auflösung durchaus ihre Reize, da sehr viel Platz auf dem Desktop geboten wird, was sich spätestens dann positiv bemerkbar macht, wenn mit dem P501 auch gearbeitet werden soll. Normalerweise ist bei FullHD-Displays zudem der Hinweis zu finden, dass die Hardware natürlich sehr stark belastet wird – dass das P501 für solche Anforderungen aber bestens gerüstet ist, das haben unsere letzten Seiten eindrucksvoll bewiesen.

Die Farbabstimmung des verbauten Panels kann als neutral eingestuft werden, was den meisten Anwendern sicherlich zu gefallen weiß. Durchschnittlich fällt die Blickwinkelunabhängigkeit aus, was an dem verbauten TN-Panel liegt. Entsprechend hat ein Großteil der am Markt verfügbaren Geräte mit den gleichen Eigenschaften zu kämpfen. Ob es sich dabei zwingend um einen Nachteil handeln muss, ist allerdings die Frage, denn man möchte ja nicht immer, dass der Nebensitzende im Zug alles mitlesen kann.

Testergebnisse

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

 

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Auch messtechnisch hinterlässt das Display einen hervorragenden Eindruck. Mit einer maximalen Leuchtkraft von 349 cd/m² besäße es sogar genügend Reserven, um mit einem verspiegelten Display als voll outdoor-tauglich zu gelten. Da Schenker Notebooks aber ein mattes Panel einsetzt, ist man bestens für alle Eventualitäten gerüstet. Außerdem erweist sich das Panel trotz der hohen Leuchtdichte als ausgesprochen homogen und kann des Weiteren mit einem ansprechenden Kontrastverhältnis aufwarten – was will man mehr.