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Test: Schenker Notebooks P501 - Performance-Monster mit Sandy Bridge und GTX 485M

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Der schlichte erste Eindruck wird vom Innenraum des P501 sogar noch getoppt. Denn hier gibt es beinahe ausschließlich matten schwarzen Kunststoff, ein Logo sucht man darüber hinaus vergebens. Dennoch gibt es auch hier einen kleinen Eye-Catcher zu vermelden, denn der Display-Rahmen wurde in einem schwarzen Glossy-Finish ausgeführt.

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Das P501 nutzt ein Keyboard im Chiclet-Layout, sprich mit klar voneinander abgesetzten Tasten. Diese fallen mit 15 x 15 mm und einem Abstand von 4 mm normal dimensioniert aus und besitzen einen guten Druckpunkt, auch wenn das Keyboard bei mittelstarkem Druck zu einem leichten Flexing neigt. Wie es sich immer häufiger zum Standard entwickelt, wurde darüber hinaus auch bei diesem 15-Zöller ein Numblock integriert - natürlich nicht ganz ohne gewisse Kompromisse eingehen zu müssen, schließlich ist das 15-Zoll-Format nun mal nicht allzu groß. Entsprechend wurde die „0“ im Numblock auf die Hälfte der normalen Größe zusammengeschrumpft und teilt sich den ihr angestammten Platz nun mit der rechten Cursor-Taste. Anfänglich ist das zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig, mit ein wenig „Übung“ geht es dann aber doch ganz gut.

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Der 86 x 46 mm große Mausersatz wurde fließend in das Top-Case integriert, was optisch natürlich sehr ansprechend ist und den Design-Fan freut. Der Nutzung kommt das allerdings nicht unbedingt zugute, denn (wir erinnern uns) es kommt ein gummierter Kunststoff zum Einsatz, was den Gleiteigenschaften so nicht wirklich zuträglich ist. Hier wäre es besser gewesen, dem klassischen Grundsatz „Form follows Function“ nachzugeben.

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Was auf den ersten Blick wie ein Boxensystem aussieht, entpuppt sich auf den zweiten Blick als reine Applikation, um den Innenraum noch ein wenig aufzuwerten. Das ist gelungen, auch wenn wir an dieser Stelle eigentlich lieber einige Quick-Access-Keys gesehen hätten.