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Test: Qnap TS-559 Pro

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Seite 1: Test: Qnap TS-559 Pro

qnap_559Qnap war vor wenigen Jahren nur einer von vielen Herstellern von Netzwerkkomponenten, der auf dem deutschen Markt einige Produkte verkaufte. Mittlerweile hat sich das Bild jedoch radikal geändert: Die NAS-Systeme von Qnap gehören zu den Top-Geräten der Sparte, nicht nur bei den KMUs, sondern auch bei den professionelleren Power-Usern der Luxx-Gemeinde. Zusätzlich hat man mittlerweile Mediaplayer ins Portfolio übernommen, ebenso wie einige Surveillance-Produkte. Wir haben uns für diesen Test allerdings einen neuen Sprössling der zwischenzeitig stark angewachsenen Qnap-Familie in die Redaktionsräume kommen lassen, das TS-559 Pro.

Qnap verfährt bei der Ausstattung seiner "Network Attached Storage"-Geräte im Wesentlichen nach der Maxime „viel hilft viel“. Daher verwundert es kaum, dass die NAS-Boxen alles andere als spärlich bestückt sind und auch der Preis keinesfalls ein Schnäppchen darstellt. Aufgrund der einzigartigen Feature-Dichte werden wir im Rahmen dieses Artikels auf eine vollständige und detaillierte Betrachtung aller einzelnen Funktionen verzichten und nur eine handvoll Features gesondert herausarbeiten. Zur besseren Strukturierung haben wir eine Unterscheidung zwischen Hard- und Software-orientierte Funktionen getroffen, um die vielen Leistungsmerkmale zumindest grob differenzieren zu können.

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Zu Beginn wollen wir aber erstmal einige Eckdaten des TS-559 Pro tabellarisch darstellen. Dabei wird auch direkt klar, dass es sich eigentlich eher um einen kleinen Mini-Server handelt:



Die gesamte Gerät-Spezifikation kann zusätzlich unter diesem Link eingesehen werden. Dort hat der Hersteller nahezu alles was das TS-559 Pro betrifft zusammengetragen: Angefangen bei einfachen Software- und Hardware-Spezifikationen, bis hin zum Handbuch, Zubehör und etwaigen Firmware-Updates.