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Test: NVIDIA GeForce GTX 460

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Seite 6: Stromverbrauch, Temperatur und Lautstärke

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Im Idle-Betrieb präsentieren sich die neuen GeForce-GTX-460-Karten sehr sparsam. Alle bewegen sich bei etwa 140 Watt für das Gesamtsystem und damit auf Niveau der bisher sparsamsten DirectX-11-Grafikkarten dieser Leistungsklasse in Form der ATI Radeon HD 5830.

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Unter Last zeigt sich eine eindeutige Tendenz: Während sich die auf Referenztakt betriebenen Karten noch zurückhalten, schießt der Verbrauch gerade bei der Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum in die Höhe.

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Der über den Furmark ermittelte theoretische Maximalverbrauch zeigt ein ähnliches Bild wie im Diagramm zuvor.

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Bei der Lautstärke zeigt sich ein von uns erwartetes Bild. Im Idle-Betrieb gehören die Karten dank der alternativen Kühlung zu den leisesten Karten. Werden sie belastet, steigt die Geräuschkulisse natürlich an, bleibt aber in einem vertretbaren Rahmen im Vergleich zu den größeren Modellen.

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Bei den Temperaturen lässt sich die Reihenfolge für Idle- und Last-Betrieb anhand der Taktung festmachen. Am wärmsten wird daher auch die Palit GeForce GTX 460 1GB Sonic Platinum, gefolgt von der Gigabyte GeForce N460OC-1GI. Den Abschluss bildet die MSI N460GTX Cyclone mit ihren 768 MB Grafikspeicher.